
The 53-year-old diplomat died in an accident at a leisure center on the Río Cuarto lagoon.
AI-generated summary
Mario Genz worked as German consul in Costa Rica. He had an accident during a private stay in a leisure center.
In Costa Rica, the German consul Mario Genz died in an accident at a leisure center. “It is with great sadness that we have to confirm the tragic reports of the death of our colleague in Costa Rica,” said the Foreign Office in Berlin on Sunday. "Our thoughts are with his family and with everyone who was close to him."
The Foreign Office confirmed the diplomat's death to SPIEGEL. The Foreign Ministry of the Central American country had previously confirmed the news on the X online service and expressed its condolences to the relatives.
The 53-year-old had an accident around 75 kilometers north of the capital San José in a leisure center on the banks of the Río Cuarto lagoon, as the management of the resort announced. The German diplomat got into trouble while swimming in the lagoon for reasons that were initially unclear. Costa Rican media had previously reported that Genz drowned after his kayak capsized.
The leisure center staff “acted immediately and rescued him from the water,” the statement continued. Red Cross employees and the fire department then tried in vain to revive him. Genz was "a certified diver" and a frequent visitor to the Río Cuarto Lagoon, where he regularly swam and dived.
Nach einer Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China behindern Flutwarnungen, Erdrutsche und ein neu gebildeter See die Rettungsarbeiten. Ein Schulleiter in Nepal rettete etwa 900 Schüler durch schnelle Evakuierung. In Tibet werden drei Deutsche unter den Vermissten geführt. Eine 97-jährige Frau wurde lebend aus den Trümmern geborgen. Die Todeszahl liegt bei rund 800, über 3.000 Menschen werden noch vermisst.
Ein Schulleiter in Nepal evakuierte unmittelbar vor einer Flutwelle etwa 900 Schüler aus seiner Schule und leitete Schulbusse mit weiteren Kindern um, wodurch vermutlich zahlreiche Leben gerettet wurden. Die Flutwelle zerstörte das Schulgebäude nahezu vollständig und forderte mindestens zwei Todesfälle unter dem Personal. In Nepal und Tibet wurden bisher rund 800 Tote geborgen, über 3.000 Menschen gelten als vermisst.
Russlands Africa Corps hat nach Angaben des Botschafters Viktor Woropajew die Militärregierung im Niger bei der Niederschlagung einer Meuterei unterstützt. Aufständische Soldaten griffen Ziele in Niamey an, darunter das Hotel Bravia, den Flughafen und das staatliche Fernsehen. Sicherheitskräfte konnten die Angriffe eindämmen. Niger wird seit dem Putsch 2023 von General Tiani geführt und ist eng mit Russland verbündet.
Russlands Africa Corps hat laut dem russischen Botschafter Viktor Woropajew die Militärregierung im Niger bei der Niederschlagung einer Meuterei unterstützt. Aufständische Soldaten hatten zuvor Ziele in der Hauptstadt Niamey angegriffen.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Mindestens sieben Personen starben, über 230 wurden gerettet. Einsatzkräfte suchen nach weiteren Vermissten im Katamaran.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens sechs Menschen gestorben. Die Fähre war auf dem Weg von Kyrenia nach Tasucu, als sie vor der Küste kenterte. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten.