Eine Katamaran-Fähre auf dem Weg in die Türkei ist vor der Küste Nordzyperns gekentert; Rettungsarbeiten dauern an.
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Zypern ist seit 1974 geteilt. Die Türkei ist der einzige Staat, der die 1983 ausgerufene Türkische Republik Nordzypern anerkennt.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind am Sonntag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der Regierungschef von Nordzypern, Ünal Üstel, laut der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu mit. An Bord der Fähre befanden sich nach seinen Angaben 267 Menschen, 172 von ihnen seien inzwischen von den Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden. Die Bergungsarbeiten gingen demnach weiter. Der zyprische Präsident Tufan Erhürman sprach gegenüber dem Sender CNN Türk von 237 geretteten Passagieren, 23 würden noch gesucht.
Die Katamaran-Fähre sei auf dem Weg von Kyrenia nach Tasucu in der Türkei unterwegs gewesen und habe wenige Kilometer vor der nordzyprischen Küste Wasser aufgenommen, meldete der türkische Fernsehsender TRT am Sonntag. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Bilder in türkischen Sendern zeigten das teilweise versunkene Schiff, den Einsatz der Rettungskräfte und auf der Meeresoberfläche treibende Trümmer. Dem Fernsehsender CNN Türk zufolge soll der Kapitän des Schiffes zunächst noch versucht haben, umzukehren.
Der Verkehrsminister von Nordzypern, Erhan Arikli, sagte TRT, das Schiff sei gekentert und Rettungskräfte seien bereits am Unglücksort. Er sagte türkischen und zyprischen Medien, einige Menschen seien bereits an Land und in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Der türkische Vizepräsident Cevdet Yilmaz schrieb auf X, die türkische Küstenwache unterstütze bei der Rettung.
Zypern ist seit 1974 geteilt. Die Türkei ist der einzige Staat, der die 1983 ausgerufene Türkische Republik Nordzypern anerkennt. Die griechischsprachige Republik Zypern im südlichen Teil der Insel ist seit 2004 EU-Mitglied.
Russlands Africa Corps hat laut dem russischen Botschafter Viktor Woropajew die Militärregierung im Niger bei der Niederschlagung einer Meuterei unterstützt. Aufständische Soldaten hatten zuvor Ziele in der Hauptstadt Niamey angegriffen.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Mindestens sieben Personen starben, über 230 wurden gerettet. Einsatzkräfte suchen nach weiteren Vermissten im Katamaran.
Nach dem Tod von König Harald V. hat die norwegische Königsfamilie einen Gedenkgottesdienst in Asker besucht. Während das Land Abschied nimmt, bereitet sich der neue König Haakon VIII. auf seine ersten offiziellen Amtshandlungen vor.
Vor der Küste von Nordzypern ist eine Fähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Sieben Personen kamen ums Leben, 237 wurden gerettet. Rettungskräfte suchen derzeit nach 23 Vermissten, nachdem das Schiff kurz nach dem Auslaufen in Kyrenia in Seenot geriet.
Bei einem Fährunglück vor der Küste von Kyrenia, Zypern, sind mindestens sieben Menschen gestorben. 237 Passagiere wurden gerettet, während die Suche nach 23 Vermissten andauert. Das Schiff war auf dem Weg in die türkische Stadt Mersin.

Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Munitionsdepot im Dorf Myla nahe Kiew wurden 38 Menschen getötet. Parallel dazu intensiviert die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Ziele, während internationale diplomatische Spannungen anhalten.