AI-generated summary
Niger wird seit einem Militärputsch im Juli 2023 von General Abdourahamane Tiani geführt. Die Sahelallianz hat sich weitgehend von der früheren Kolonialmacht Frankreich abgewandt.
Russlands Africa Corps hat die Militärregierung im Niger offenbar bei der Niederschlagung einer Meuterei unterstützt. Das sagte der russische Botschafter im Niger, Viktor Woropajew, der Nachrichtenagentur Tass. Der Militärapparat habe die russischen Soldaten um Hilfe gebeten, sagte Woropajew.
Der Botschafter machte keine näheren Angaben zum Umfang des Einsatzes. Nach seiner Darstellung versuchten die aufständischen Soldaten, in das Hotel Bravia in der Hauptstadt Niamey einzudringen. Dort hielten sich Mitarbeiter der russischen Botschaft auf. Auch Mitglieder der Allianz der Sahelstaaten waren demnach in dem Hotel untergebracht. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.
In der Nacht zum Samstag hatten meuternde Soldaten zunächst Kameraden auf einem Militärstützpunkt am internationalen Flughafen festgesetzt. Danach griffen sie mehrere Ziele in Niamey an. Über Stunden waren Schüsse und Explosionen zu hören. Die Aufständischen nahmen nach Angaben eines Militäroffiziers zeitweise den Flughafen und das Gebäude des staatlichen Fernsehsenders ein. Sicherheitskräfte verteidigten den Präsidentenpalast.
Niger wird seit einem Militärputsch im Juli 2023 von General Abdourahamane Tiani geführt. Er wurde inzwischen ohne Wahlen bis mindestens 2030 zum Präsidenten erklärt. Zur Sahelallianz gehören Burkina Faso, Mali und Niger. Die drei von Militärregierungen geführten Staaten haben sich von Frankreich abgewandt und ihre Zusammenarbeit mit der früheren Kolonialmacht weitgehend beendet.
Russlands Africa Corps hat nach Angaben des Botschafters Viktor Woropajew die Militärregierung im Niger bei der Niederschlagung einer Meuterei unterstützt. Aufständische Soldaten griffen Ziele in Niamey an, darunter das Hotel Bravia, den Flughafen und das staatliche Fernsehen. Sicherheitskräfte konnten die Angriffe eindämmen. Niger wird seit dem Putsch 2023 von General Tiani geführt und ist eng mit Russland verbündet.

Der deutsche Konsul Mario Genz ist bei einem Unfall in einem Freizeitzentrum in Costa Rica verstorben. Der 53-Jährige geriet beim Schwimmen in der Lagune Río Cuarto in Not und konnte trotz Rettungsversuchen nicht wiederbelebt werden.

Vor der Küste Nordzyperns ist eine Passagierfähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Mindestens sieben Personen starben, über 230 wurden gerettet. Einsatzkräfte suchen nach weiteren Vermissten im Katamaran.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens sechs Menschen gestorben. Die Fähre war auf dem Weg von Kyrenia nach Tasucu, als sie vor der Küste kenterte. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Vermissten.
Nach dem Tod von König Harald V. hat die norwegische Königsfamilie einen Gedenkgottesdienst in Asker besucht. Während das Land Abschied nimmt, bereitet sich der neue König Haakon VIII. auf seine ersten offiziellen Amtshandlungen vor.
Vor der Küste von Nordzypern ist eine Fähre mit 267 Menschen an Bord gekentert. Sieben Personen kamen ums Leben, 237 wurden gerettet. Rettungskräfte suchen derzeit nach 23 Vermissten, nachdem das Schiff kurz nach dem Auslaufen in Kyrenia in Seenot geriet.