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Die NGO FBK wurde von Alexej Nawalny gegründet und ist in Russland verboten.
Die russische Polizei hat einen 41-Jährigen in St. Petersburg festgenommen, weil er eine Spende an die verbotene NGO des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny getätigt haben soll. Russischen Medienberichten zufolge gaben die Behörden an, dass es sich um einen Ausländer aus einem europäischen Land handle. Mehrere russische Medien, darunter das Exilmedium „Meduza“, berichten übereinstimmend, dass der Mann deutscher Staatsbürger sei. Die regionale Online-Zeitung „Fontanka“ meldet, der Mann sei von Beamten der Wirtschaftspolizei, der Kriminalpolizei und des Inlandsgeheimdienstes FSB in seiner Wohnung festgenommen worden. Dabei seien Laptop und Mobiltelefon beschlagnahmt worden. Ihm werde die Finanzierung von Extremismus vorgeworfen, weil er 900 Rubel (etwa neun Euro) an die Nichtregierungsorganisation FBK gespendet haben soll. In St. Petersburg soll der Mann Gründer und Betreiber eines Fitnessstudios und Business-Coach sein. In einem Video der russischen Behörden, das russische Medien veröffentlichten, ist der Mann bei seiner Festnahme zu sehen. Darin wirkt er sichtlich irritiert; eine eigenständige Verifizierung der Aufnahmen ist WELT nicht möglich. Dem Bericht zufolge ist er Vater mehrerer Kinder.
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Weitere Festnahmen von Ausländern in Russland
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An der Brinellskolan in Fagersta, Schweden, tötete ein 18-jähriger ehemaliger Schüler eine 17-Jährige mit einem Schwert und verletzte drei weitere Personen. Die Tat löst landesweite Bestürzung aus und überschattet den laufenden Wahlkampf.

Ein zwölfjähriger Junge ist am Freitagabend in Limeshain (Wetteraukreis) bei einem Zusammenstoß mit einem Auto tödlich verunglückt. Er war mit seinem E-Scooter auf einer Kreuzung unterwegs. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Diebstähle in der Pflege nehmen in Deutschland und Bayern deutlich zu. Senioren berichten von entwendeten Wertsachen durch Pflegekräfte, doch Beweise fehlen oft. Experten fordern bessere Prävention und neutrale Anlaufstellen für Betroffene.
In Hofgeismar fuhr ein 68-jähriger Autofahrer durch eine Fußgängerzone und verletzte acht Passanten. Die Behörden stufen den Vorfall als tragischen Unfall infolge eines medizinischen Notfalls ein; der Fahrer befindet sich in kritischem Zustand.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Pkw auf der A66 nahe Middlesbrough sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte den Vorfall, machte jedoch zunächst keine Angaben zur genauen Opferzahl.

An einer Schule im schwedischen Fagersta hat ein 18-jähriger Ex-Schüler mit einem Schwert mehrere Menschen angegriffen. Ein Mensch starb, drei weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.