
Wie sich der Blick auf Technologie in Büchern gewandelt hat und warum Themen wie Herrschaft und Souveränität in den Fokus rücken.
Technologie-Bücher haben sich gewandelt: Während früher Erklärstücke dominierten, stehen 2026 Themen wie Herrschaft, Eigentum und Souveränität im Fokus, wie etwa bei der Bildungsforscherin Nina Kolleck.
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Der Wandel in der Technologie-Literatur spiegelt die veränderte Wahrnehmung von digitalen Plattformen und deren gesellschaftlichem Einfluss wider.
Düsseldorf. Man erkennt den Verlauf einer Epoche daran, dass die Bücher sich ändern. Noch vor drei Jahren erschienen zum Thema Technologie überwiegend Erklärstücke. Wie funktioniert ein Sprachmodell, was ist eine Blockchain, wie disruptiert man eine Branche? Der Ton war neugierig, gelegentlich atemlos, im Kern aber affirmativ. Das Silicon Valley lieferte die Zukunft, Europa die Deutung.
Der Jahrgang 2026 liest sich anders. Die Autorinnen und Autoren, die in dieser Strecke versammelt sind, schreiben nicht mehr über Technologie. Sie schreiben über Herrschaft, über Eigentum, über Souveränität.
Man weiß nicht, was Nina Kolleck dachte, als Mitte Juli das französische Parlament ein Social-Media-Verbot für Jugendliche beschloss. Aber der Verdacht liegt nahe, dass Kolleck sich eher so halb gefreut hat. Denn die Bildungsforscherin und Politikwissenschaftlerin, seit 2023 Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie in Potsdam, sieht in den großen Social-Media-Plattformen eine reale Gefahr für Kinder und Jugendliche. Und gleichzeitig bekommt, wer ihr Buch liest, nicht den Eindruck, ein pauschales Verbot löse alle Probleme.

Iranische Hacker haben im vergangenen Monat eine kleine britische Energieanlage über vier Tage lahmgelegt, ohne die allgemeine Stromversorgung zu beeinträchtigen. Der Angriff fällt in die Zeit mutmaßlicher iranischer Angriffe auf US-Wasserversorgungssysteme.
In Deutschland steigt die Zahl der Widersprüche und Schlichtungsanträge bei Jobcentern, Versicherungsombudsmännern und Sozialgerichten. Experten führen dies auf den zunehmenden Einsatz von KI-Anwendungen zurück, die bei der Formulierung von Schriftsätzen unterstützen.

Humanoide Roboter entwickeln sich zu einem globalen Milliardenmarkt. Während China bei der Masse führt, positioniert sich Deutschland durch die Expertise der Automobilindustrie und Zulieferer wie Schaeffler und NEURA Robotics als Qualitätsführer.
Bei den World Humanoid Robot Games in Peking unterboten humanoide Roboter den 100-Meter-Weltrekord von Usain Bolt. Das Modell des Teams X-Humanoid lief die Strecke in 9,39 Sekunden, ein Roboter des Herstellers Honor erreichte sogar 9,32 Sekunden.

Bei den World Humanoid Robot Games in Peking haben Roboter die 100-Meter-Bestzeit von Usain Bolt unterboten. Die Veranstaltung umfasst über 2.000 Roboter aus 16 Ländern und unterstreicht Chinas Fokus auf die Entwicklung verkörperter Künstlicher Intelligenz.

Chinas humanoider Roboter erzielen bei der Weltmeisterschaft in Peking Erfolge, brechen sogar Usain Bolts Weltrekord, aber zeigen auch Grenzen. Währenddessen verbieten die USA die Einfuhr intelligenter chinesischer Roboter.