Bei einer Demonstration in Köln sind Einsatzkräfte mit Stahlkugeln, Farbbeuteln und Feuerlöschern angegriffen worden.
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Das Bündnis «Rheinmetall entwaffnen» veranstaltet in Köln ein Protestcamp. Bereits im vergangenen Jahr kam es bei der Abschlussdemonstration zu Zusammenstößen.
Bei einem Protestzug gegen Rheinmetall in Köln sind Polizisten mit Stahlkugeln beschossen worden. Es sind elf Polizisten verletzt worden und einer kann vorerst nicht in den Dienst zurückkehren, teilte die Polizei mit. Die Polizei berichtet von beschädigten Helmen und sichergestellten Metallkugeln.
Vermummte werfen Farbbeutel
Am Samstagnachmittag begann der Protest mit mehreren Tausend Teilnehmern zum Thema "Frieden für alle auf der Welt". So friedlich sollte es aber schon bald nicht mehr ablaufen. Gleich zum Start warfen teils vermummte Personen Farbbeutel auf ein Bankgebäude und brannten Pyrotechnik ab. Weitere vermummte Demonstranten griffen die Einsatzkräfte mit Schlägen und Tritten an und besprühten sie mit Löschmitteln aus mitgebrachten Feuerlöschern.
Deshalb setzte die Polizei wenig später eine Gruppierung von rund 300 Teilnehmern fest. Aus deren Reihen begannen mehrere Vermummte, die Polizisten mit Stahlkugeln zu beschießen. Um weitere Angriffe auf Einsatzkräfte zu verhindern, setzte die Polizei körperliche Gewalt ein. Dabei versuchten zwei Teilnehmer, einem Beamten die Dienstwaffe beziehungsweise den Einsatzmehrzweckstock zu entreißen. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein.
Bündnis organisiert Protestcamp
Zu der Demonstration aufgerufen hatte das Bündnis «Rheinmetall entwaffnen», das in Köln noch bis Sonntag ein Protestcamp veranstaltet. Angemeldet waren nach Angaben der Polizei rund 400 Teilnehmer. Bei der Abschlussdemonstration im vergangenen Jahr war es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Dabei wurden 13 Polizisten und mindestens neun Demonstranten verletzt. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte anschließend Fehler der Polizei eingeräumt.
Police operations are continuing after attempted attacks on the power grid in East Saxony and the discovery of twelve explosive devices in the Lusatian brown coal region. The authorities are intensively searching for a 48-year-old suspect.

After several acts of sabotage against the German power grid in North Rhine-Westphalia, Brandenburg and Saxony, the police are still looking for a 48-year-old suspect from Gevelsberg. During a search of his apartment, explosives were found, a truck in the Hambach open-cast mine was stormed, but the person he was looking for remained untraceable.
After acts of sabotage against the German power grid in North Rhine-Westphalia, Brandenburg and Saxony, the Cologne police are publicly searching for a 48-year-old suspect from Gevelsberg with photos.
The police are publicly searching for 48-year-old Daniel V. for suspected sabotage at substations in Brandenburg, North Rhine-Westphalia and Saxony. Letters of responsibility criticize fossil-based energy production.
A 24-year-old taxi passenger suffered life-threatening injuries in a car accident in Hamburg after a car rammed the taxi while changing lanes and threw it into a tree.
In Berlin-Tempelhof, a driver was seriously injured by a gunshot at night after a projectile penetrated his windshield. The homicide squad is investigating.