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Das Sparpaket soll die gesetzlichen Krankenkassen 2027 vor stark steigenden Ausgaben entlasten, um Beitragserhöhungen zu verhindern. Die ehemalige Gesundheitsministerin Nina Warken hatte den Ländern 550 Millionen Euro zusätzlich für Kliniken zugesagt, um das Spargesetz im Bundesrat zu verabschieden.
Die gesetzlichen Krankenkassen warnen vor neuen Finanzrisiken durch geplante Änderungen am bereits geltenden Sparpaket für stabile Beiträge im nächsten Jahr. „Die finanziellen Auswirkungen der vorgesehenen Maßnahmen lassen sich gegenwärtig kaum abschätzen“, heißt es in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Stellungnahme des Kassen-Spitzenverbands für eine Anhörung am Mittwoch im Bundestag. Das erforderliche Gegenfinanzierungsvolumen zum Vermeiden zusätzlicher Belastungen der gesetzlichen Krankenversicherung dürfte „allenfalls knapp erreicht werden".
Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD planen einige Ergänzungen des Milliardensparpakets, das die Kassen 2027 von stark steigenden Ausgaben entlasten soll, um Beitragserhöhungen zu verhindern. Umgesetzt werden sollen unter anderem Zusagen an die Länder für eine Billigung des Spargesetzes im Sommer im Bundesrat. Die damalige Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hatte den Ländern dafür 550 Millionen Euro zusätzlich für die Kliniken in Aussicht gestellt. Die Koalition plant nun außerdem Regelungen zum Absichern der psychotherapeutischen Versorgung, die es nicht mehr ins Paket schafften.
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Reicht die Gegenfinanzierung?
Der neue Minister Carsten Linnemann (CDU) hatte schon deutlich gemacht, dass alles seriös gegenfinanziert werden müsse, um das Ziel stabiler Beiträge zu halten. Im Gesundheitsausschuss des Bundestags gibt es am Mittwoch eine Anhörung mit einer Reihe von Verbänden zu den jetzt geplanten Regelungen.
Der Kassen-Spitzenverband monierte, die geplanten Maßnahmen schafften „neue erhebliche Unsicherheiten“ bei betroffenen Akteuren und Versicherten. Es sei nicht nachvollziehbar, Sparbeiträge einzelner Bereiche wie besonders der Klinikversorgung und von Teilen der hausärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung zurückzunehmen und daraus entstehende Belastungen einseitig auf andere Leistungserbringende und ein weiteres Mal auf die Kassen zu verlagern.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Gegenfinanzierung des Sparpakets wird knapp erreicht werden.
Possible · Within months
Es wird zu einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags mit Vertretern der Verbände kommen.
Certain · Within days
After the death of a 28-year-old scientist at the plague research center in Siberia, WHO and the USA are demanding more transparency from Russia. WHO chief Tedros Adhanom Ghebreyesus asked for information about the cause of the pneumonia, while US President Trump announced a phone call with Putin. Russia said the death was not due to plague, but rather to pneumonia of unknown origin. The WHO offered technical assistance, while the CDC is monitoring but not confirming the case. Some online are speculating about a possible epidemic, given parallels with Corona and previous cover-ups by Russian authorities.
After the death of a 28-year-old laboratory technician at the Plague Control Research Center in Irkutsk from pneumonic plague, WHO chief Tedros Adhanom Ghebreyesus called on Russia to exchange information in a timely, complete and transparent manner. The USA also called for transparency. According to Russian media, the laboratory assistant probably became infected from a broken test tube at work. Rospotrebnadzor denied quarantine for 200 contacts and declared the health situation to be stable.
After the death of a 28-year-old scientist at the plague research center in Siberia, WHO and the USA are demanding more transparency from Russia. WHO offers support as Trump announces phone call with Putin. The cause of death is given as pneumonia of unknown origin, not plague.

Governor Kathy Hochul has declared a state of emergency due to rising measles rates in rural areas of New York State. The measure allows, among other things, rescue workers and pharmacists to carry out vaccinations and tests.
A 28-year-old plague researcher died of unexplained pneumonia in Siberia. Despite quarantine measures in Irkutsk and Shelekhov, Russian authorities deny an epidemic risk or a laboratory accident.
The first case of Ebola has been confirmed in Kenya. A man who was infected in the DR Congo and traveled to Nairobi via Uganda died of the Bundibugyo virus. Authorities are now looking for contact persons.