
AI-generated summary
Das Brexit-Referendum fand vor zehn Jahren statt, bei dem eine knappe Mehrheit für den Austritt aus der EU stimmte. Der Austritt wurde Anfang 2020 vollzogen. Seit langem gab es Spekulationen über mögliche russische Einmischung im Referendum.
Andy Burnham bestätigt als erster britischer Premier eine russische Einmischung beim Referendum vor zehn Jahren. Besonders für zwei Länder hat er eine klare Botschaft.
Großbritanniens Premier Burnham: Bezeichnete den Brexit kürzlich als „katastrophalen Fehler“. Foto: IMAGO/
London. Der britische Premierminister Andy Burnham hat als erster Regierungschef seines Landes eine Einmischung Russlands beim Brexit-Referendum vor zehn Jahren bestätigt. Er habe in der Regierungszentrale 10 Downing Street nachgefragt und die klare Antwort erhalten: „Ja, das gab es“, sagte Burnham laut Vorabauszügen aus dem Podcast „The Rest Is Politics“.
Wie genau die russische Einmischung diesen Erkenntnissen zufolge aussah, sagte Burnham nicht. Spekulationen darüber hatte es schon seit langem gegeben.
Bei seinem Besuch in Berlin vergangene Woche habe er mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch über das Thema gesprochen, so der Labour-Politiker weiter. Auch in Deutschland gebe es sicherlich russische Desinformation, mit der Einfluss auf die Politik genommen werde, fügte er hinzu.
„Es ist jetzt wichtig, diese Dinge klar und deutlich festzuhalten. Ich glaube, dass dies den Wählerinnen und Wählern in Deutschland und Frankreich dabei hilft zu verstehen, dass einige dieser politischen Entwicklungen von unseren Gegnern, insbesondere Russland, gezielt angestoßen werden“, so Burnham weiter.
Die Briten stimmten bei dem Referendum vor zehn Jahren mit einer knappen Mehrheit für den EU-Austritt. Es folgte eine lange Phase des politischen Chaos. Der Austritt wurde schließlich Anfang 2020 vollzogen. Burnham bezeichnete den Brexit kürzlich als „katastrophalen Fehler“ und schloss selbst einen Wiedereintritt nicht aus.
Mehr: „Neue Eskalation“: EU rückt gegen Russland enger zusammen
dpa Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien.
AI outlook — possibilities, not facts
Die EU wird ihre Zusammenarbeit gegen Russland verstärken.
Likely · Within weeks
Deutschland wird Maßnahmen gegen russische Desinformation ergreifen.
Possible · Within months

The EU and China have agreed on an annual cap of 350,000 plug-in hybrids from China to cut imports by more than half. The measure follows special tariffs for purely electric cars and also regulates local European production.

After persistent attacks by the Yemeni Houthi militia on Saudi Arabian airports, especially in Riyadh and Dammam, there are massive flight cancellations and international reactions. At the same time, Saudi Arabia and Iran are discussing detente while the US military attacks ships in the Middle East.

The EU foreign ministers are planning the largest ever sanctions strike against Russia's war economy with over 1,600 listed people and companies. Russian acts of sabotage and the situation in the Middle East are also on the agenda of the meeting in Luxembourg.

According to South Korean and Japanese sources, North Korea fired several ballistic missiles that were launched from the area around Pyongyang and traveled about 900 kilometers. The tests were part of a series of rocket launches that are continuing despite UN resolutions.

US President Donald Trump announced an immediate energy ceasefire between Russia and Ukraine without giving details. Shortly afterwards, however, Kiev reported a Russian attack on a thermal power plant in Kharkiv, with six people injured. Russia has not yet confirmed the agreement. At the same time, US senators criticize Trump's planned relaxation of the diesel export ban as unlawful, while Moscow closes airports because of Ukrainian drone attacks and Zelensky raises the possibility of elections during a 60-day ceasefire.
EU foreign policy chief Kaja Kallas warns of an impending oil disaster on European coasts caused by the Russian shadow fleet, which she describes as ecological time bombs. The ships would finance the war against Ukraine and were used for hybrid attacks. Diplomatic pressure by removing African flags aims to isolate the ships.