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Das BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) war ursprünglich eine Abspaltung der Linken und hatte in Thüringen eine Regierungsbeteiligung mit CDU und SPD. Der Bruch entstand aufgrund von Differenzen mit der Bundespartei über den politischen Kurs.
Erfurt. Nach ihrem Austritt aus dem BSW in Thüringen haben Ex-Mitglieder die neue Partei „Thüringen.Gerecht“ gegründet. Zur Vorsitzenden wurde die ehemalige BSW-Landeschefin und Finanzministerin Katja Wolf gewählt, wie Gründungsmitglieder in Erfurt mitteilten.
Erst in den vergangenen Tagen hatten fast alle Mitglieder die BSW-Fraktion im Thüringer Landtag die Partei verlassen. Am Freitag erklärten zehn Abgeordnete und der gesamte Landesvorstand ihren Austritt aus dem BSW, am Mittwoch waren bereits drei Mitglieder aus der ehemals 15 Abgeordnete zählende Fraktion ausgeschieden.
Die Fraktion bestehe aber weiter, betonte Fraktionsvorsitzende Sigrid Hupach. Man wolle in der kommenden Woche in einer Fraktionssitzung darüber beraten, wie es nun weitergehe.
Mit der neuen Partei „Thüringen.Gerecht“ könnte die Landesregierung von Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) auf eine neue parlamentarische Stütze hoffen. Katja Wolf hatte nach dem Bruch mit dem BSW betont, weiter zur Landesregierung und zum bestehenden Koalitionsvertrag mit CDU und SPD zu stehen.
Auslöser für den Bruch war nach Angaben Wolfs vor allem der Kurs der Bundespartei. Das BSW habe sich vom „Gründungskonsens“ entfernt, sagte sie. Einen gemeinsamen Weg mit der Berliner Parteispitze sehe sie nicht mehr. Die Menschen hätten das BSW nicht für „Flirts mit Rechtsradikalen“ gewählt.
AI outlook — possibilities, not facts
Die neue Partei Thüringen.Gerecht wird bei der nächsten Landtagswahl in Thüringen antreten.
Likely · Within months
Die BSW-Fraktion im Thüringer Landtag wird ihre parlamentarische Arbeit trotz reduziertem Mitgliederbestand fortsetzen.
Very likely · Within weeks

The war in Eastern Europe has taken a backseat to Donald Trump as he focuses on his own conflicts, including control of Venezuela, attacks in Iran alongside Netanyahu and a trade war with Canada.

According to projections, the AfD achieved 44 percent in Saxony-Anhalt and celebrated its election victory, while the CDU achieved a historically poor result with less than 18.5 percent and is considering coalition options. The SPD, Left, Greens and BSW also recorded disappointing results, while the FDP narrowly failed to meet the five percent hurdle.

In Dessau, election observers are checking the vote count due to allegations of manipulation in postal voting. The polling stations are closed and counting is underway.

The AfD achieved a historic result in the state elections in Saxony-Anhalt and narrowly missed out on an absolute majority. If it falls short of a majority, forming a government could be difficult, while the CDU under Sven Schulze achieves its worst result since reunification. The BSW is scratching the five percent hurdle and could become decisive for the balance of power.

The AfD clearly won the state elections in Saxony-Anhalt, while the CDU halved its votes. The result leads to the threat of ungovernability in the country. The BSW also fears negative consequences from the election.

According to projections, the AfD achieved around 44 percent of the votes in Saxony-Anhalt in the state elections, which represents almost half of the votes for the first time in a state or federal election in Germany and marks the end of the assumption that right-wing extremism has been permanently defeated in Germany.