Nach dem Felssturz an Deutschlands höchstem Berg analysieren Forscher der TU München den Zusammenhang mit dem außergewöhnlich warmen Sommer.
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Der Felssturz ereignete sich in einer Höhe von etwa 2.800 Metern, wo Permafrost das Gestein stabilisiert. Der Sommer 2024 gilt als der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2003.
Nach dem Felssturz an Deutschlands höchstem Berg Zugspitze untersuchen Wissenschaftler die näheren Ursachen. Dazu starteten am Freitag wissenschaftliche Drohnenflüge vom Lehrstuhl für Hangbewegung an der Technischen Universität München (TUM). Mit Daten von Infrarotkameras hoffen die Forscher, die Oberflächentemperatur im Gestein besser abschätzen zu können, wie die Sprecherin der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, Laura Schmidt, berichtete.
Zweitwärmster Sommer seit 2003
Daraus könnten sich Rückschlüsse auf den Permafrost in dem betroffenen Gebiet ziehen lassen. „Die Vermutung liegt nahe, dass die warmen Temperaturen in diesem Sommer im Zusammenhang mit dem Felssturz stehen können“, sagte Schmidt. Die Daten müssten aber erst noch ausgewertet werden. Es sei ein rekordverdächtiger Sommer gewesen - der zweitwärmste nach 2003 seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren. Auch 2003 hatte es diverse Felsstürze gegeben, unter anderem am Matterhorn.
Imposante Staubwolke
Der Felssturz an der 2.962 Meter hohen Zugspitze hatte sich am Dienstag in unzugänglichem Gelände ereignet und über den Tag fortgesetzt. Er wirbelte eine imposante und weithin sichtbare Staubwolke auf. Gebäude oder Infrastruktur wurden nicht beschädigt. Auch Menschen wurden nicht verletzt, in dem Gebiet verlaufen keine offiziellen Steige. Am Mittwoch folgten noch kleinere Abbrüche, die erneut weithin sichtbare Staubwolken aufwirbelten.
Die Abbruchstelle lag in einer Höhe von rund 2.800 Metern. In dieser Höhe sind die Böden teils dauerhaft gefroren. Der Frost hält das Gestein zusammen. Fehlt dieser „Kleber“, bröseln die Berge auseinander - ein in größeren Höhen alpenweit zu beobachtendes Phänomen. Es hat auch Auswirkungen auf den Bergsport. Vielen Routen sind bei schmelzenden Gletschern und zunehmendem Steinschlag gefährlicher oder sogar unbegehbar geworden.
The Rhine level near Kaub has fallen to a record low of 2 centimeters. Due to the ongoing drought, further historic lows are also expected in Düsseldorf and Cologne, which will have a massive impact on inland shipping due to cargo restrictions.
The water level of the Rhine at the Kaub bottleneck has temporarily fallen to a low of two centimeters. The historic low water is affecting shipping and leading to supply chain problems and falling industrial production, according to economists.
In Saxony-Anhalt, greenhouse gas emissions fell slightly to around 26.6 million tons in 2025. According to the Ministry of the Environment, there were savings primarily in the energy sector, while transport, industry and buildings recorded increases.
The UN General Assembly has unanimously decided on measures to combat sea level rise. What is required are fewer emissions, financial aid for endangered countries and the preservation of the statehood of sinking states.

Hundreds of whale calves have died in southern Argentina in recent weeks. According to marine biologists, a bacterial infection, namely erysipelas, is the likely cause of the high mortality rate of southern right whales in Chubut province.
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