AI-generated summary
Der Flug von Dubai nach Tel Aviv wurde von der emiratischen Gesellschaft Flydubai betrieben. Beim Vorfall griff der Copilot den Piloten an, was zu einer gefährlichen Situation führte.
Bei der gewalttätigen Auseinandersetzung an Bord eines Flugzeugs auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv war das Cockpit einem Augenzeugen zufolge zeitweise verwaist. «Im Cockpit war niemand», sagt der israelische Geschäftsmann Tal der «Jerusalem Post». Er habe gesehen, dass ein Pilot verletzt sei, ein anderer in einen Kampf verwickelt gewesen sei. Zugleich habe das Flugzeug massiv an Höhe verloren. Er habe dann zwei zufällig neben sich sitzende Piloten ins Cockpit gebracht, die den Flug in Saudi-Arabien landeten.
Beim Flug der emiratischen Gesellschaft Flydubai hatte am vorigen Mittwoch Berichten zufolge der Copilot seinen Kollegen angegriffen. Dieser schaffte es nach eigenen Angaben trotz schwerer Verletzungen, die Cockpit-Tür zu öffnen. Passagiere überwältigten den Täter. Motiv und Absichten des mutmaßlichen Angreifers sind noch immer ungeklärt. Die israelische Regierung geht bereits von einem dschihadistischen Terroranschlag aus.
Augenzeuge: Musste Ersatzpiloten schütteln
Der nur als Tal bezeichnete Augenzeuge erzählte der Zeitung in dem Interview weiter, er habe die beiden Piloten anschreien müssen, sie sollten sich nach vorn begeben. Doch sie hätten sich nicht bewegt. «Ich musste sie schütteln, damit sie nach vorn gingen und die Kontrolle über das Flugzeug übernahmen, weil es im Sturzflug war.» Einer der beiden sei schließlich nach vorn gegangen und habe die Kontrolle übernommen. Der Zweite habe länger gebraucht, um sich von dem Schock zu erholen.
Die Zeitung schreibt weiter, Tal habe in einer früheren WhatsApp-Nachricht sein Agieren als «Kampfunterstützung» bezeichnet, drei andere Israelis hätten den Angreifer körperlich überwältigt. Er habe die Piloten nach vorne gebracht und dabei geholfen, etwas zu finden, mit dem der Angreifer gefesselt werden konnte - Ladekabel.
Nur Israelis an entscheidenden Stellen
Derweil habe ein israelischer Zahnarzt den schwer verletzten indischen Piloten behandelt. Nachdem der Angreifer überwältigt gewesen sei und die beiden Piloten im Cockpit gewesen seien, hätten sie die Besatzungsmitglieder vom unmittelbaren Geschehen weggeführt und ihnen gesagt: «Von jetzt an führen wir den Flug.» Anschließend hätten sie neben jedes Besatzungsmitglied einen Israeli gestellt.
«Alle Israelis waren sich einig, dass wir an den entscheidenden Stellen nur Israelis haben sollten», sagte Tal der «Jerusalem Post». Es habe keine Befehlskette und keinen Plan gegeben. Die Menschen hätten einfach verschiedene Aufgaben übernommen.
Tal war Augenzeuge. Der Ablauf kann derzeit nicht unabhängig bestätigt werden.
AI outlook — possibilities, not facts
Flydubai wird eine interne Untersuchung zum Vorfall einleiten.
Very likely · Within weeks
Die israelische Regierung wird die Vorfälle als Beleg für eine erhöhte Terrorgefahr nutzen.
Likely · Within months

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After an incident at the US air force base RAF Fairford in Great Britain, the Pentagon has ordered all long-range bombers back to the USA. Five men were arrested for preparing a terrorist attack and were later released on conditions. The Ministry of Defense emphasized the operational readiness of the bomber fleet and rejected any connection to the allegedly planned attack at the end of September.

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