Fort-Hood-Attentäter: Hegseth beabsichtigt öffentliche Hinrichtung von US-Amokläufer
Quick Look
- US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte an, die Hinrichtung des zum Tode verurteilten Fort-Hood-Attentäters Nidal Hasan öffentlich stattfinden zu lassen und live zu übertragen.
- Die Erschießung soll am 3.
- Dezember auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas erfolgen.
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Why It Matters
Nidal Hasan eröffnete 2009 das Feuer auf unbewaffnete Soldaten in einer medizinischen Einrichtung auf Fort Hood, tötete 13 Menschen und verletzte 32 weitere. Er rief dabei 'Allahu Akbar'.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will die geplante Erschießung eines zum Tode verurteilten Attentäters auf einem Militärstützpunkt öffentlich stattfinden lassen. Man werde dafür sorgen, dass Menschen die Hinrichtung des ehemaligen Militärpsychiaters Nidal Hasan öffentlich beobachten könnten, sagte Hegseth dem rechtskonservativen US-Sender Real America's Voice. »Die Menschen müssen verstehen, dass solche Taten schwerwiegende Konsequenzen haben«, sagte der Republikaner.
Die Hinrichtung ist für den 3. Dezember auf dem Militärstützpunkt Fort Hood im Bundesstaat Texas geplant. Ein Pentagon-Mitarbeiter bestätigte auf Nachfrage, die Hinrichtung solle »live übertragen« werden.
Der damalige Major und Militärpsychiater hatte 2009 in einer medizinischen Einrichtung des Stützpunkts das Feuer auf unbewaffnete Soldaten eröffnet und dabei »Allahu Akbar« gerufen. Er tötete 13 Menschen. 32 weitere Menschen wurden verletzt.
Letzte Hinrichtung durch Erschießen 1945
Bei der Festnahme nach dem Amoklauf wurde der Täter von der Polizei angeschossen. Der heute 56-Jährige ist seither teilweise gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Er wurde im August 2013 von einem Militärgericht wegen mehrfachen vorsätzlichen Mordes und versuchten Mordes zum Tode verurteilt.
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die geplante öffentliche Hinrichtung wird rechtliche Herausforderungen nach sich ziehen.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Wird die öffentliche Übertragung rechtlich erlaubt sein?
- Wie werden Menschenrechtsorganisationen auf die geplante öffentliche Hinrichtung reagieren?
- Welche technischen Voraussetzungen müssen für die Live-Übertragung getroffen werden?



