
AI-generated summary
Nidal Hasan wurde 2013 von einem Militärgericht zum Tode verurteilt, nachdem er 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood das Feuer auf Soldaten eröffnet und 13 Menschen getötet sowie 32 verletzt hatte. Er gab an, den Angriff im Namen des Dschihads verübt zu haben und zeigte während des Verfahrens keine Reue.
Hegseth sagte in einem am Donnerstag veröffentlichten Videointerview, Hasan bekomme »ein Erschießungskommando mit Soldaten (...), und wir werden dafür sorgen, dass die Leute zusehen können, dass es öffentlich ist. Die Menschen müssen sehen, dass solche Taten Konsequenzen haben«.
Ein Pentagon-Mitarbeiter erklärte wenig später, dass die Hinrichtung am 3. Dezember auf dem Militärstützpunkt Fort Hood im Bundesstaat Texas »live übertragen« werde.
US-Präsident Donald Trump hatte die Hinrichtung genehmigt – wenige Tage nachdem im US-Bundesstaat Tennessee ein Hinrichtungsversuch gescheitert war: Der wegen Mordes verurteilten Christa Pike wurden nach Angaben der Behörden zwei Dosen des Mittels Pentobarbital verabreicht, doch sie überlebte. Nach den neuesten Auskünften ihrer Anwälte ist sie inzwischen auch wieder bei Bewusstsein (mehr zu dem Fall hier). Der Fall hatte die Debatte über die Todesstrafe in den USA neu entfacht.
Hasan hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt das Feuer auf Soldaten eröffnet und 13 Menschen getötet. 32 weitere Menschen wurden verletzt. Der damalige Militärpsychiater wurde 2013 von einem Militärgericht zum Tode verurteilt.
Keine Reue während des Verfahrens erkennbar
Der Attentäter gab laut »New York Times« an, den Angriff im Namen des Dschihads verübt zu haben. Die Kriege in Afghanistan und Irak habe er illegal genannt. Der Anschlag ereignete sich auf dem Höhepunkt des Antiterrorkampfes nach dem 11. September 2001. Hasan wurde laut US-Medien in den USA als Sohn palästinensischer Eltern geboren und habe sich vor dem Anschlag zunehmend radikalisiert.
Für seine Tat wurde er zum Tode verurteilt. Er habe keine Reue gezeigt und den Wunsch geäußert, bei dem Anschlag selbst gestorben zu sein, um als Märtyrer zu gelten (mehr zu dem Prozess hier). Hasan ist laut US-Medien einer von vier Todeskandidaten im Militärjustizsystem.
Öffentliche Erschießungen wurden in den USA unter anderem während des amerikanischen Bürgerkriegs im 19. Jahrhundert als Abschreckung eingesetzt. Die bislang letzte Hinrichtung durch ein Erschießungskommando des US-Militärs fand 1945 statt.
Die letzte allgemein öffentliche Hinrichtung in den USA war 1936: Damals wurde im Bundesstaat Kentucky ein Mann vor Tausenden Schaulustigen gehängt. Nun dürfte der Livestream der Tötung des Attentäters von Fort Hood noch von weit mehr Menschen beobachtet werden.
AI outlook — possibilities, not facts
Die öffentliche Livestream-Hinrichtung von Nidal Hasan wird am 3. Dezember wie angekündigt stattfinden.
Very likely · Within days
Die Ankündigung wird zu verstärkten internationalen Diskussionen über die Todesstrafe in den USA führen.
Likely · Within weeks
US Defense Secretary Pete Hegseth announced that the execution of condemned assassin Nidal Hasan would take place publicly so that people would understand the consequences of such actions. The execution is scheduled for December 3 at Fort Hood military base in Texas and will be broadcast live. Hasan killed 13 people and wounded 32 at Fort Hood in 2009, chanting "Allahu Akbar" and claiming retribution for U.S. wars in the Muslim world.

The USA is planning the first military execution in over 60 years: the assassin Nidal Hasan is to be executed by firing squad at Fort Hood on December 3rd, with the execution being broadcast publicly via livestream. Defense Minister Pete Hegseth confirmed the plans to dpa and said people should be able to watch. The execution has reignited debate over the death penalty in the US, particularly after a failed execution attempt in Tennessee. Public shootings were last common in 1936; At least 17 public executions took place worldwide last year, mainly in Afghanistan and Iran.
US Secretary of Defense Pete Hegseth announced that the execution of the condemned Fort Hood attacker Nidal Hasan would take place in public and be broadcast live. The shooting is scheduled to take place on December 3rd at the Fort Hood military base in Texas. Hasan killed 13 people and injured 32 in 2009.

The USA wants to carry out a military execution at the beginning of December for the first time in more than 60 years - the shooting of the mass murderer Nidal Hasan, who committed himself at Fort Hood in 2009, is to be broadcast publicly via live stream, as the Defense Ministry confirmed.
U.S. Secretary of Defense Pete Hegseth said the execution of Nidal Malik Hasan will take place publicly via livestream at Fort Hood on December 3. The Pentagon confirmed the announcement and said that President Trump personally authorized the execution. Hasan was convicted in the 2009 attack on Fort Hood that left 13 people dead and 32 wounded.

US Defense Secretary Pete Hegseth announced that the planned shooting of condemned assassin Nidal Hasan would take place publicly so that people could observe the execution. The execution is scheduled for December 3 at Fort Hood military base in Texas. Hasan opened fire on soldiers at the base in 2009, killing 13 people. The announcement comes after a failed execution attempt in Tennessee that reignited the debate over the death penalty in the US.