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Großdemonstration für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin
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Die Zeit16 minutes agoPolitics1 min readGermanyView translation

Großdemonstration für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin

Ein Bündnis aus fast 100 Organisationen ruft zur Sterndemo unter dem Motto «Zeit, dass sich was dreht» auf.

Quick Look

  • Ein Bündnis aus fast 100 Organisationen demonstriert am Samstag in Berlin für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
  • Unter dem Motto «Zeit, dass sich was dreht» werden 30.000 Teilnehmer zu sieben sternförmig verlaufenden Demonstrationszügen erwartet.

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Why It Matters

Die Demonstration findet knapp eine Woche vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Sie richtet sich gegen gesellschaftliche Spaltung und für verschiedene politische Anliegen.

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Ein Bündnis aus fast 100 Organisationen, Initiativen und Gewerkschaften demonstriert am Samstag knapp eine Woche vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Veranstalter der sogenannten Sterndemo rechnen mit 30.000 Teilnehmern.

Unter der Überschrift «Zeit, dass sich was dreht» ziehen sieben Demonstrationszüge ab etwa 11.30 Uhr sternförmig durch die Hauptstadt bis vor das Rote Rathaus, wo um 16.00 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfindet. Unter den Organisationen sind etwa die Klimaschutzbewegung Fridays for Future, «Omas gegen Rechts», die Gewerkschaft Verdi und der ADFC Berlin.

Die Polizei plante am Freitag mit 1.800 Kräften, die bei der Demonstration im Einsatz sind. Die Zahl könne sich aber noch am Einsatztag selbst ändern, hieß es. Die Demozüge starten unter anderem am Rosa-Luxemburg-Platz, Potsdamer Platz, Moritzplatz und am S-Bahnhof Landsberger Allee.

Laut Verkehrsinformationszentrale (VIZ) ist am gesamten Samstagnachmittag mit erheblichen Verkehrseinschränkungen in der gesamten Berliner Innenstadt zu rechnen. Die VIZ empfiehlt dringend, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Die genauen Routen der Demozüge sind auf der Webseite des Veranstalters zu finden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sterndemo demonstrieren den eigenen Angaben zufolge für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, für die Mobilitätswende, gegen Rassismus, für Queerfeminismus und für den Schutz der Demokratie. Sie wollen demnach «ein Zeichen gegen Spaltung und für eine solidarische, weltoffene Stadt» setzen.

Open Questions

  • Wie hoch ist die tatsächliche Teilnehmerzahl?
  • Kommt es zu Zwischenfällen während der Züge?

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This article was originally published by Die Zeit.

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