
Bund und US-Konzern wollen laut Medienbericht Millionen in physische KI für Roboter und autonome Fahrzeuge investieren.
AI-generated summary
Nvidia dominiert den Weltmarkt für KI-Chips und investiert massiv in globale Rechenzentren.
Roboter und autonome Fahrzeuge sollen künftig verstärkt in Deutschland mit KI trainiert werden. Der Bund will dafür eng mit dem Chip-Riesen Nvidia zusammenarbeiten und kräftig investieren.
Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge eine Partnerschaft mit dem US-Chipkonzern Nvidia schließen, um der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Nvidia-Chef Jensen Huang planten, die Kooperation am Montag auf dem Investitionsgipfel "Invest in Germany" in Berlin zu verkünden, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Regierungs- und Branchenkreise. Der Bund sei bereit, einen dreistelligen Millionenbetrag in das Projekt zu investieren. Die Bundesregierung äußerte sich bislang nicht zu der möglichen Partnerschaft.
Mit der Initiative solle das Fundament für den Einsatz von sogenannter physischer KI gelegt werden, die beispielsweise für das Training von Robotern und autonomen Fahrzeugen benötigt werde, hieß es in dem Bericht weiter. Die staatliche Anschubfinanzierung solle unter anderem dazu dienen, Rechenkapazitäten auf einer KI-Cloud der Deutschen Telekom zu mieten. Nvidia wolle sich mit der Entsendung von Ingenieuren und der Lieferung von Chips an dem Vorhaben beteiligen. An dem Projekt wollen sich dem "Handelsblatt" zufolge etwa ein Dutzend deutsche Unternehmen beteiligen, darunter Siemens, die Volkswagen-Tochter Audi und die KI-Firma Black Forest Labs.
Nvidia ist mit seinen Chip-Produkten für Rechenzentren der zentrale Motor des KI-Booms. Vor allem Cloud-Schwergewichte wie Amazon, Google, Microsoft und Meta stecken Hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau von KI-Rechenzentren. Zuletzt hatte Nvidia seine Position mit einem milliardenschweren Zukauf der KI-Plattform Hugging Face verstärkt. Der Konzern nutzt die Milliardengewinne aus seinen Chipverkäufen häufig in Investitionen - meist in Unternehmen, die Kunden des Konzerns sind.
AI outlook — possibilities, not facts
Verkündung der Partnerschaft auf dem Investitionsgipfel
Very likely · Within days

To increase security, AI developer Anthropic grants external auditors from the consulting firm METR deep access to company hardware and internal networks. The background is previous security incidents during model tests.

Young German tech founders like Marvin Gabler are increasingly moving to San Francisco to build AI companies there and benefit from US investments worth millions.

The US chip company Globalfoundries plans to expand its factory in Dresden from 2028 for 1.5 billion euros. An expansion is currently underway for 1.1 billion euros, with the state covering almost half of the costs. Series production in the new clean rooms is scheduled to begin next year. Overall, chip production is expected to grow by a good 70 percent compared to the current level.

Eight U.S. states have filed lawsuits against OpenAI because ChatGPT allegedly increases delusions, promotes dangerous behavior, and entices teens to overuse it. The state attorneys general accuse the company of not doing enough to protect users. OpenAI emphasizes that it has already integrated security measures and is continuing to work on improvements.
By 2027, Hamburger Bäderland GmbH will equip all 20 public indoor swimming pools with an AI system that detects drowning risks through movement patterns and alerts lifeguards via smartwatch. The investment follows a fatal accident in 2023.

The federal government is planning a cooperation with Nvidia to promote industrial AI. The project aims to advance physical AI and industrial models. Nvidia boss Jensen Huang is expected at the investment summit in Berlin.