Immobilienkauf: So sichern Sie sich bessere Bauzinsen
Quick Look
- Wer eine Immobilie kaufen möchte, muss mit höheren Bauzinsen rechnen.
- Banken bewerten Kreditnehmer nach Risikofaktoren, was sich auf Konditionen auswirkt.
- Kleine Zinsunterschiede können erhebliche Mehrkosten verursachen.
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Why It Matters
Wer aktuell eine Immobilie kaufen will, muss mit höheren Bauzinsen rechnen als noch vor einem Jahr. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen bewegen sich vielfach um vier Prozent, und die erste Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank seit drei Jahren dämpft die Hoffnungen auf sinkende Bauzinsen.
Berlin. Wer aktuell eine Immobilie kaufen will, muss mit höheren Bauzinsen rechnen als noch vor einem Jahr. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen bewegen sich vielfach um vier Prozent, und die erste Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank seit drei Jahren dämpft die Hoffnungen auf sinkende Bauzinsen.
Das allgemeine Zinsniveau können Verbraucherinnen und Verbraucher nicht ändern – die eigenen Kreditfaktoren oft schon. Denn Kaufinteressenten, die aus Bankensicht viele Risikofaktoren mitbringen, bekommen weniger – und unter Umständen auch schlechtere – Kreditangebote. Das betrifft nicht nur Menschen mit knappem Budget, sondern auch Gutverdiener, die nicht optimal auf den Kreditantrag vorbereitet sind.
Wie sich schon ein kleiner Zinsunterschied auswirkt, zeigt ein Rechenbeispiel: Bei einem Darlehen von 400.000 Euro, das mit einer monatlichen Rate von 1900 Euro abbezahlt wird, sorgt ein Zinssatz von 4,2 statt 4,0 Prozent nach 20 Jahren Laufzeit für rund 20.000 Euro Mehrkosten.
Wer die Kriterien kennt, nach denen Banken urteilen, und rechtzeitig handelt, kann seine Chancen auf günstige Konditionen gezielt verbessern. Experten geben sechs Tipps, die sich unabhängig von der Höhe des Eigenkapitals umsetzen lassen.
Open Questions
- Welche spezifischen Kriterien bewerten Banken?
- Welche sechs Tipps geben Experten zur Verbesserung der Konditionen?






