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Der Iran steht unter erhöhten US-Sanktionen aufgrund seines Atomprogramms und unterstützt militante Gruppen in der Region. Die USA und Israel sehen den Iran als Bedrohung an und führen militärische und wirtschaftliche Druckmaßnahmen durch. Der Konflikt im Libanon und im Westjordanland eskaliert seit Monaten.
Jeanne Vesper
Iran erhöht Benzinpreis für Vielverbraucher
Der Iran erhöht den Benzinpreis für Autofahrer, die mehr als 110 Liter pro Monat verbrauchen. Von Dienstag an kostet jeder weitere Liter 100.000 Rial, was etwa 3,4 Euro-Cent entspricht, wie Regierungssprecherin Fatemeh Mohajerani mitteilte. Der Preis für die ersten 110 Liter bleiben unverändert. Das Land gehört zu den Staaten mit den weltweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Die Regierung in Teheran will mit der Maßnahme die Folgen von Krieg und US-Wirtschaftssanktionen abfedern. Ein solcher Schritt hatte 2019 zu Massenprotesten geführt.
Jeanne Vesper
Iran kündigt neues Sperrgebiet vor der Straße von Hormus an
Der Iran wird Staatsmedien zufolge in den kommenden Tagen ein neues Sperrgebiet vor der Straße von Hormus ankündigen. Die Zone beginne an der Blockadelinie der US-Marine und erstrecke sich über Teile des Golfs, zitieren die Medien den Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai. Jedes Schiff, das diese Gewässer befährt, werde auf eine Sanktionsliste gesetzt.
René Bender
Insider: Netanjahu ordnet Räumung von Außenposten an
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Insidern zufolge die Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten im Westjordanland angeordnet. Er reagiere damit auf den Druck der USA, die ein härteres Vorgehen gegen Angriffe von Siedlern auf Palästinenser forderten, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Stellungnahmen von Netanjahus Büro oder dem israelischen Militär lagen zunächst nicht vor.
Die Anordnung soll Außenposten betreffen, die ohne offizielle Genehmigung des israelischen Staates errichtet wurden. Sie bestehen den Insidern zufolge meist aus Wohncontainern und beherbergen eine kleine Zahl von Siedlern.
Miryam Schkljar
Iran meldet Angriff auf US-Militärboot in Straße von Hormus
Der Iran hat nach eigenen Angaben ein Boot des US-Militärs in der Straße von Hormus angegriffen. Das unbesetzte Boot habe versucht, in ein Gebiet in der Meerenge zu fahren, für das der Iran den Zugang beschränkt habe, berichteten iranische Staatsmedien am Sonntag.
Das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando des US-Militärs bestätigte den Bericht zunächst nicht. Am Samstag hatten die USA mitgeteilt, iranische Öltanker als Vergeltung dafür angegriffen zu haben, dass der Iran ballistische Raketen auf Marineschiffe abgefeuert habe.
Miryam Schkljar
Iran droht USA mit härteren Reaktionen auf ihre Angriffe
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Baker Kalibaf fordert die USA auf, die geänderten „Spielregeln“ im Konflikt zwischen beiden Ländern zu verstehen, „bevor es zu spät ist“. Jeder Angriff auf die Interessen und die Sicherheit des Irans werde von nun an „schneller, härter und schmerzhafter“ beantwortet werden, sagt Kalibaf in einer auf Telegram veröffentlichten Rede.
Tom Körkemeier
US-Militär: Angegriffener iranischer Öltanker versenkt
Die USA wehren Angriffe auf ihre Kriegsschiffe ab. Im Gegenzug schalten sie bei Attacken drei Tanker aus. Eines der Schiffe liegt laut US-Militär nun am Meeresgrund.
Ein von den USA angegriffener iranischer Öltanker ist nach Angaben des US-Militärs im Golf von Oman gesunken. Das Versenken der „M/T Kylo“ sei der „Präzision und der Professionalität“ der US-Soldaten zu verdanken, erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom in der Nacht auf der Plattform X. Der Tanker war demnach nicht mit Öl beladen. Ein vom US-Militär veröffentlichter Videoclip schien das getroffene Schiff zunächst mit Schlagseite zu zeigen, dann ging es unter.
Tom Körkemeier
Tote und Verletzte bei neuen Angriffen Israels im Libanon
Bei israelischen Angriffen im Südlibanon sind nach libanesischen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. 20 weitere seien bei Attacken unter anderem im Raum Nabatija im Süden verletzt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur NNA. Israels Militär habe auch ein ehemaliges Krankenhaus angegriffen, das aber seit Jahren nicht mehr in Betrieb war.
Die israelischen Streitkräfte hatten zuvor mitgeteilt, die libanesische Hisbollah-Miliz habe israelische Soldaten in Südlibanon mit zwei Drohnen angegriffen. Die Truppen hätten eine davon abgeschossen. Unter den Soldaten habe es keine Verletzten gegeben. Es handele sich um einen groben Verstoß gegen Waffenruhevereinbarungen zwischen Israel und dem Libanon. Als Reaktion greife Israel Ziele im Südlibanon an.
Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, das im Gebiet von Nabatija angegriffene Krankenhaus sei nicht mehr in Gebrauch gewesen und von der Hisbollah als Stützpunkt missbraucht worden. Die Vorwürfe lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Sarah Sendner
USA und Iran beschießen gegenseitig Schiffe
Das US-Militär greift nach einem iranischen Angriff auf zwei seiner Kriegsschiffe drei iranische Öltanker an. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hätten zuvor ballistische Raketen auf die US-Schiffe abgefeuert, teilt das US-Zentralkommando mit. „Die Botschaft an die Revolutionsgarden muss klar sein: Wenn sie auf zwei unserer Schiffe schießen, werden wir ihnen einen noch höheren wirtschaftlichen Preis auferlegen - indem wir drei ihrer Schiffe ausschalten“, sagt Admiral Brad Cooper, der Chef des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos. Der Iran erklärt seinerseits, drei Tanker auf nicht genehmigten Routen in der Straße von Hormus angegriffen zu haben.
Julius Stockheim
USA und weitere Länder wollen Iran vor UN-Sicherheitsrat bringen
Deutschland, Frankreich, die USA und Großbritannien wollen Verstöße des Iran gegen den Atomwaffensperrvertrag an den UN-Sicherheitsrat verweisen. Ein entsprechender Resolutionsentwurf für den Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA werde noch beraten und könne geändert werden, sagten Diplomaten. Sobald er offiziell vorliege, werde er bei der nächsten Gouverneursratssitzung in der kommenden Woche zur Abstimmung gestellt.
Der Entwurf lag der Nachrichtenagentur AP vor. Er bekräftigt die Unterstützung für eine diplomatische Lösung im Streit um das iranische Atomprogramm. Ziel sei eine Vereinbarung, „die alle internationalen Bedenken im Zusammenhang mit den nuklearen Aktivitäten des Iran berücksichtigt“, heißt es darin.
Julius Stockheim
US-Militär attackiert drei iranische Tanker
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben drei iranische Öltanker angegriffen. Zwei iranische Öltanker seien „dauerhaft außer Gefecht gesetzt“ worden, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom am Samstag mit. Der dritte Tanker sei leer gewesen und zerstört worden. Das US-Militär erklärte, die iranische Revolutionsgarde habe US-Kriegsschiffe ins Visier genommen.
Ein Flugzeugträger und ein Lenkwaffenzerstörer seien den unprovozierten Attacken jedoch ausgewichen. Soldaten seien nicht verletzt worden. Die angegriffenen Tanker gehörten nach US-Angaben zu einem Schattennetzwerk, das zur Finanzierung der Revolutionsgarden beiträgt.
Julius Stockheim
Medienbericht: USA beschießen iranischen Tanker vor Insel Charg
Die Detonation in der Nähe der iranischen Ölexport-Insel Charg liegt nach einem Medienbericht an einem US-Angriff. Der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Tasnim zufolge haben US-Streitkräfte einen iranischen Tanker nahe Charg angegriffen. Das Schiff sei demnach am Samstag im Ankerbereich von vier US-Raketen getroffen worden. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen.
Offizielle Stellungnahmen des Iran oder des US-Militärs lagen zunächst nicht vor. Ein Angriff auf die Anlagen von Charg würde den Druck auf die ohnehin unter einer US-Seeblockade leidende iranische Wirtschaft weiter erhöhen. Der Iran ist der drittgrößte Produzent in der Organisation erdölexportierender Länder.
Julius Stockheim
Zivilschutz: 55 Tote unter Trümmern in Gaza gefunden
Der Zivilschutz im Gazastreifen hat nach eigenen Angaben die sterblichen Überreste von 55 Menschen aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen. Das Gebäude in der Stadt Gaza sei vor zwei Jahren bei israelischen Bombenangriffen zerstört worden. Während des Gaza-Kriegs hätten sich dort Angehörige einer Familie und Binnenvertriebene aufgehalten. Eine unabhängige Bestätigung lag zunächst nicht vor.
Julius Stockheim
Explosion in der Nähe der iranischen Insel Charg
In der Nähe der iranischen Insel Charg im Persischen Golf hat es einem Medienbericht zufolge eine Detonation gegeben. Die Ursache sei unklar, meldet die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Fars. Auf Charg liegt ein wichtiger Ölumschlagplatz. Das US-Militär hat in der Vergangenheit die Insel beschossen und nach eigenen Angaben Militäreinrichtungen ins Visier genommen. Die USA und Israel haben am 28. Februar ihre groß angelegten Angriffe auf den Iran begonnen.
Miriam Braun
Behörden: Tote und Verletzte bei israelischem Beschuss im Südlibanon
Bei israelischen Angriffen auf den Südlibanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums am Freitag drei Menschen getötet und 23 weitere verletzt worden. Unter den Verletzten seien Frauen, Kinder und Sanitäter, so das Ministerium.
Das israelische Militär teilt, es habe den Südlibanon angegriffen, nachdem die Hisbollah einen Drohnenangriff auf israelische Soldaten gestartet habe. Nach Angaben der libanesischen Nachrichtenagentur NNA griff das israelische Militär zudem Ziele im gesamten Südlibanon an. Seit Anfang März sind nach Angaben der Behörden bei israelischen Angriffen im Libanon mehr als 4300 Menschen getötet worden.
Miriam Braun
Trump spielt Iran-Krieg herunter: „Für uns eine Kleinigkeit"
Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge im Konflikt mit dem Iran versucht US-Präsident Donald Trump den Krieg gegen die Islamische Republik kleinzureden. „Ich nenne es einen militärischen Konflikt, weil es für uns eine Kleinigkeit ist. Es ist keine große Sache“, sagte er bei einer Pressekonferenz im Oval Office, bevor er sich mit seinen vermeintlichen Erfolgen rühmte.
Auf die Nachfrage einer Journalistin, ob 18 tote Angehörige des US-Militärs „kleine Fische“ seien, ging Trump zunächst nicht ein. Stattdessen rühmte er sich damit, dass die USA „mit großem Abstand“ führend im Weltall seien. Später ruderte er etwas zurück: „Wir haben 18 Menschen verloren, 18 großartige Menschen (... )und einer ist schon einer zu viel.“
Laura Thalmeyer
USA sanktionieren türkische Bank wegen Iran-Geschäften
Die USA verhängen im Rahmen des verstärkten wirtschaftlichen Drucks auf den Iran Sanktionen gegen die türkische Golden Global Bank und deren Tochterunternehmen in Istanbul. Nach Angaben des US-Finanzministeriums ermöglichten sie Transaktionen im Wert von mehreren Millionen US-Dollar für die iranischen Revolutionsgarden und unterstützten den internationalen Zahlungsverkehr der iranischen Führung. Die Sanktionen sehen vor, dass sämtliche Vermögenswerte der betroffenen Personen und Unternehmen in den USA eingefroren und Geschäfte mit ihnen untersagt werden. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, Finanzinstitute müssten „auf die harte Tour“ lernen, dass die USA es mit der wirtschaftlichen Isolation des Irans ernst meinten.
Die Maßnahmen folgen auf Bessents Ankündigung in der vergangenen Woche, den Iran mit weiteren Sanktionen wirtschaftlich stärker zu isolieren. Geplant sind demnach unter anderem mögliche Sekundärsanktionen gegen Länder und Organisationen, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran in den Bereichen digitale Vermögenswerte, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt machen. US-Präsident Donald Trump sprach von einem „Wirtschaftskrieg“ und einem „wirtschaftlichen D-Day“ gegen den Iran. Inwiefern der erneute Druck Bewegung in den festgefahrenen Iran-Krieg bringen soll, blieb zunächst unklar.
Vivian Melchert
Pakistan: Erneut schwere Kämpfe in Baluchistan
Bei schweren Gefechten in der pakistanischen Unruheregion Baluchistan sind Dutzende Aufständische und Soldaten getötet worden. Zwölf Aufständische seien bei einem Einsatz am Mittwoch getötet worden, hieß es in einer Mitteilung des pakistanischen Militärs vom Freitag.
Bei weiteren Gefechten seien zudem 16 pakistanische Soldaten getötet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Geheimdienstkreisen. Bewaffnete Kämpfer hätten einen Militärkonvoi in der Nähe der Provinzhauptstadt Quetta angegriffen. In einem stundenlangen Feuergefecht seien weitere elf Aufständische getötet worden.
Bei den in die Auseinandersetzungen verwickelten Aufständischen handelte es sich demnach um Kämpfer der Balochistan Liberation Army (BLA). Die Gruppe kämpft in der Region seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit von Pakistan. Nach Angaben des Pakistan Institute for Conflict and Security Studies (PICSS) haben militante Angriffe trotz einer Militäroffensive in der Region zuletzt zugenommen.
Allein in diesem Jahr sind in Pakistan nach Angaben des South Asia Terrorism Portals mehr als 500 Zivilisten bei Anschlägen getötet worden. Die Gefechte und Terrorakte verschiedener Gruppen konzentrieren sich auf die Provinzen Baluchistan und Khyber Pakhtunkhwa im Westen und Südwesten des Landes.
Lukas Bay
UN-Bericht wirft Israel Verstoß gegen das Völkerrecht vor
Bei dem gewaltsamen Vorgehen in drei Flüchtlingslagern im besetzten Westjordanland haben israelische Sicherheitskräfte nach einem UN-Bericht gegen das Völkerrecht verstoßen. Die Frage stehe im Raum, ob Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden seien, heißt es in dem Bericht des UN-Menschenrechtsbüros in Genf. Es bestehe auch der Verdacht auf ethnische Säuberungen.
Es geht um Ereignisse von Anfang 2025. Das israelische Militär, Polizei und andere Sicherheitskräfte drangen in die Flüchtlingslager Dschenin, Tulkarem und Nur Schams ein und haben dort nach dem Bericht palästinensische Zivilisten getötet, hunderte Häuser zerstört, Straßen und andere Infrastruktur beschädigt und Wasser- und Stromleitungen gekappt. Mehr als 33.000 Bewohner seien vertrieben worden und hätten bislang nicht zurückkehren können.
Sarah Sendner
Experten: Tödliche Explosion bei Hochzeit im Iran wohl durch US-Munition
Bei einer Explosion auf einer Hochzeitsfeier im Süden des Iran sind am Montag nach Angaben von Menschenrechtsgruppen vier Menschen getötet und mindestens 68 weitere verletzt worden. Einer Analyse von Waffenexperten zufolge handelte es sich bei der Explosion in der Kleinstadt Kuhestak wahrscheinlich um den direkten Einschlag von Munition aus US-Produktion. Die Experten, die von der Nachrichtenagentur Reuters verifizierte Bilder und Videos auswerteten, schlossen einen Querschläger oder eine fehlgeleitete iranische Rakete weitgehend aus.
US-Präsident JD Vance sagte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, die USA untersuchten den Vorfall. „Wir untersuchen es, weil es uns offensichtlich wichtig ist. Wir wollen es wissen“, sagte Vance. Das US-Militär teilte mit, man kenne die Berichte und prüfe sie. Zwei US-Beamte sagten, das US-Militär habe am 1. September in der Gegend von Kuhestak Luftangriffe auf einen Fer
AI outlook — possibilities, not facts
Der Iran wird weitere Sperrgebiete oder militärische Maßnahmen in der Straße von Hormus ankündigen, um auf US-Angriffe zu reagieren.
Likely · Within weeks
Die USA werden weitere Sanktionen gegen Organisationen verhängen, die mit dem Iran Geschäfte machen, insbesondere im Bereich Öl und Technologie.
Very likely · Within months
Israel wird seine militärischen Operationen im Libanon und im Westjordanland fortsetzen, solange die Hisbollah Angriffe auf israelische Soldaten durchführt.
Likely · Within weeks

Steve Witkoff and Jared Kushner's trip to Moscow and Kiev shows that Donald Trump has not lost interest in finding a solution to the Ukraine war, although concrete proposals to end the war have not yet been announced.

Right-wing influencer Simone Carabella traveled to Venice to protest against the planned construction of a mosque for Bangladeshi migrants. He filmed the Friday prayer outdoors, ate a ham sandwich next to the prayer leader and triggered an escalation in which the police brought him to safety from an angry crowd. The dispute over the mosque shows the current culture war in Italy over migration and Islam, while the Bangladeshi community financed the construction and is now being thwarted by the new city government led by Simone Venturini, which is demanding a change to the development plan. Prince Howlader, chairman of the “Giovani per l’umanità” association, is threatening a strike if construction is prevented.

The 86-year-old Danish Queen Margrethe II has been hospitalized for the third time this year. She is being treated for a bruised hip area and mild dehydration and will miss the funeral of Norwegian King Harald V in Oslo.

US negotiators Steve Witkoff and Jared Kushner spoke with President Zelensky in Kiev, but made no immediate progress in the Ukraine war. Zelensky expressed little optimism and called for a "winter package" if the conflict lasts until winter. The talks followed a meeting with Putin in Moscow at which a three-day ceasefire on Kiev was agreed. Despite U.S. diplomatic efforts, the war is currently headed toward escalation, with intense air and naval warfare on the front lines.

After Jared Kushner and Steve Witkoff's visit to Moscow and Kiev, there was temporary calm in the Ukrainian capital on Saturday evening as Putin ordered a halt to attacks on Kiev until Monday. However, the ceasefire only applies to Kiev, while attacks continued on other Ukrainian cities such as Zaporizhzhia, Dnipro and Kharkiv. The negotiations are intended to serve Putin's military goals and are running parallel to further attacks.

Under pressure from US President Donald Trump, SpaceX, Blue Origin, Stoke Space and Starcloud have canceled their participation in the international space summit in Paris. French Prime Minister Sébastien Lecornu warned of dark clouds over European space policy and emphasized sovereignty and access to space. The summit takes place in the Grand Palais, China is represented at a high level, while Russia, North Korea and Iran were not invited. The EU is planning an action plan to protect satellites and other space assets called European Space Shield in response to hybrid Russian attacks. Chancellor Friedrich Merz canceled his participation due to scheduling difficulties; Space Minister Dorothee Bär is replacing him. An agreement is signed between Dassault and OHB for the Vortex-S reusable multi-purpose spaceplane for ESA. Europe is lagging behind America and China in the race for reusable launch vehicles and needs to pick up the pace. The German position is perceived as fickle as Berlin blocks a European preference clause for EU-subsidized space programs.