Breaking
AUAFL Wildcard Round: Carlton vs Melbourne Live UpdatesESNepal Tourism Board locates two Spanish citizens after massive floodsDEFlood disaster in the Himalayas: over 630 dead and 2,500 missingTRForest fire at Seydikemer and Kas borderFRPolitical reentry: tensions surrounding left and right primary electionsINTLNasa's $4.3bn Nancy Grace Roman space telescope set for launchRUIn Rostov region the number of casualties from the attack on the air force increased to 11 peopleRUIn St. Petersburg burned down a penthouse at the Imperial Housing CorporationSEGirl bit of dog in the rockITAlessandro Di Battista admitted to Havana: definite serious conditionsAUAFL Wildcard Round: Carlton vs Melbourne Live UpdatesESNepal Tourism Board locates two Spanish citizens after massive floodsDEFlood disaster in the Himalayas: over 630 dead and 2,500 missingTRForest fire at Seydikemer and Kas borderFRPolitical reentry: tensions surrounding left and right primary electionsINTLNasa's $4.3bn Nancy Grace Roman space telescope set for launchRUIn Rostov region the number of casualties from the attack on the air force increased to 11 peopleRUIn St. Petersburg burned down a penthouse at the Imperial Housing CorporationSEGirl bit of dog in the rockITAlessandro Di Battista admitted to Havana: definite serious conditions
NewsgatherNewsgather
All StoriesWorldSportsFinanceTechScience
Sign In
All StoriesWorldSportsFinanceTechScienceHealthCultureClimatePoliticsSpace
NewsgatherNewsgather

Real-time global news intelligence. Curated by humans, powered by data.

Sections

All StoriesWorldSportsFinanceTechScience

More

HealthCultureClimatePoliticsSpace

Company

AboutEditorial StandardsAdvertisingCareersPressContact

©️ 2026 Newsgather. A product by All Software 24. All rights reserved.

Privacy PolicyCookie PolicyImprintTerms of UseContent and Editorial PolicyRemoval RequestAdvertising PolicyContact
Back|Iran-Konflikt und Spannungen an der Straße von Hormus
Iran-Konflikt und Spannungen an der Straße von Hormus
Developing
Handelsblatt·3 hours ago·World·7 min read·🇩🇪Germany

Iran-Konflikt und Spannungen an der Straße von Hormus

Iran droht USA und fordert Bedingungen für Schifffahrt; diplomatische Initiativen und internationale Reaktionen.

Quick Look

  • Im Iran-Konflikt weist die Führung US-Sanktionen als Terrorismus zurück und knüpft die Öffnung der Straße von Hormus an Bedingungen.
  • Während Präsident Peseschkian Verhandlungen fordert, drohen Hardliner Israel und den USA.

AI-generated summary

Why It Matters

Die USA und Israel haben vor sechs Monaten, am 28. Februar, einen Krieg gegen den Iran begonnen. Die Straße von Hormus ist eine zentrale Handelsroute für Rohöl.

Font size

Die iranische Regierung hat im Konflikt mit den USA angekündigt, trotz der neuen Wirtschaftssanktionen nicht nachzugeben.

Der Iran werde sich auch von den Verschwörungen der USA und Israels nicht von seinem Kurs abbringen lassen, hieß es in einer von staatlichen Medien verbreiteten Erklärung der Führung in Teheran. Diplomatie und Verteidigung gehörten untrennbar zusammen, um die nationalen Interessen, die Sicherheit und die territoriale Integrität des Landes zu schützen.

Die iranische Führung werde beide Wege gleichzeitig verfolgen. Zudem wolle sie sich darauf konzentrieren, die Inflation einzudämmen, Arbeitsplätze zu schaffen, die heimische Produktion zu fördern und die Abhängigkeit vom Dollar schrittweise zu verringern. Am Freitag hatte das Außenministerium die US-Sanktionen als „Staatsterrorismus“ und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Sie gefährdeten die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen.

Die Marine der iranischen Revolutionsgarden weist US-Angaben zurück, wonach die Straße von Hormus geöffnet sei.

Die Behauptungen der USA seien ein Versuch, die Ölpreise zu kontrollieren und eigene Misserfolge zu vertuschen, heißt es in einer Mitteilung der Revolutionsgarden. Die Einschränkungen an der Meerenge blieben demnach so lange bestehen, bis die US-Militäraktionen gegen den Iran beendet und entsprechende Verpflichtungen umgesetzt seien.

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat sich einem staatlichen Fernsehbericht zufolge für Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ausgesprochen.

Weder Teheran noch Washington könne die eigenen Forderungen vollständig durchsetzen, sagte Peseschkian demnach am Freitag. Es seien Gespräche nötig, um für Stabilität und Ruhe zu sorgen.

Peseschkian kritisierte Hardliner im Iran, die sich gegen ein Abkommen mit den USA stellen, eine Fortsetzung des Kriegs bevorzugen und argumentieren, dass Sanktionen bislang kaum Auswirkungen für das Land gehabt hätten.

Die USA und Israel hatten den Krieg gegen den Iran vor sechs Monaten, am 28. Februar, begonnen.

Bei einem Luftangriff im Westjordanland hat das israelische Militär nach eigenen Angaben ein Hamas-Mitglied und zwei weitere Personen getötet.

Demnach sei ein Auto nahe der Stadt Dschenin im Norden des besetzten Gebiets mit Drohnen unter Beschuss genommen worden, teilt die Armee mit. Bei dem Getöteten handele es sich um Kais Bitawi, dem das Militär die Planung und Finanzierung von Anschlägen vorwirft. Auch die Extremistengruppen Hamas und Islamischer Dschihad bestätigen seinen Tod. Der Palästinensische Rote Halbmond wirft israelischen Bodentruppen vor, Rettungskräfte vorübergehend festgehalten und den Transport von Verletzten behindert zu haben. Eine Stellungnahme des Militärs dazu liegt zunächst nicht vor.

Bei Drohnenangriffen im Sudan sind nach Angaben einer Aktivistengruppe acht Zivilisten getötet und Dutzende weitere Menschen verletzt worden.

Eine Drohne habe am Donnerstag Zivilisten in der Stadt Sowdari im sudanesischen Bundesstaat Nord-Kordofan angegriffen, teilte am Freitag die unabhängige Gruppe Notfallanwälte mit, die Gräueltaten im Bürgerkriegsland Sudan dokumentiert. Als andere Menschen den Opfern zu Hilfe kamen, habe es einen zweiten Drohnenangriff gegeben.

Zivilisten ins Visier zu nehmen und dann während eines Rettungseinsatzes erneut anzugreifen, sei ein Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und stelle ein Kriegsverbrechen dar, berichtete die Gruppe auf Facebook. Die Organisation forderte eine unabhängige Untersuchung, um die Verantwortlichen ausfindig zu machen.

Im Sudan herrscht seit April 2023 ein Bürgerkrieg, in dem sich das sudanesische Militär und die paramilitärische Gruppe RSF gegenüberstehen. Beide Kriegsparteien haben Drohnen eingesetzt. Laut den Vereinten Nationen sind Drohnenangriffe inzwischen für die meisten Todesfälle im Land verantwortlich. Demnach waren Drohnen für 80 Prozent der zivilen Todesopfer in den ersten vier Monaten des aktuellen Jahres verantwortlich.

Die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) verzeichnet mehr Schiffspassagen durch die für die internationale Energiewirtschaft wichtige Straße von Hormus als traditionelle Datenanbieter.

Etwa 29 Frachter hätten die Meerenge durchschnittlich täglich in den vergangenen sieben Tagen passiert, wie aus einem aktuellen Bericht der Behörde hervorgeht.

Demnach seien in der vergangenen Woche 103 Schiffe in den Persischen Golf ein- und 101 Schiffe ausgefahren. Der Bericht verzeichnet einen leichten Anstieg seit dem Ende aktiver Kampfhandlungen zwischen dem Iran und den USA in der Region Ende Juli.

Schifffahrtsdatenanbieter wie das Unternehmen Kpler hatten zuletzt von einstelligen täglichen Transiten in der Meerenge berichtet. Kpler wertet für seine Erhebungen Übertragungsdaten von Schiffstranspondern aus, die in der Region zuletzt häufig deaktiviert werden. UKMTO berichtet unter Zuhilfenahme solcher automatischen Schiffsidentifizierungssysteme (AIS) und „dark-derived information“, also Informationen, die aus weiteren Erkenntnissen abgeleitet werden. Genaue Angaben macht die Behörde dazu nicht. Sie steht mit Schifffahrtsunternehmen in der Region in ständigem Kontakt, da sie auch über Angriffe und Notfälle berichtet.

Die auf deutsch-türkische Initiative geplante Konferenz über Lösungen für die im Iran-Krieg blockierte Straße von Hormus wird verschoben.

Grund seien Terminschwierigkeiten eines Teilnehmers, hieß es aus deutschen Regierungskreisen in Berlin. Ein neuer Termin für das in der Türkei geplante Treffen steht demnach noch nicht fest.

Ursprünglich wollten sich Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kollegen aus der Türkei, Frankreich und Großbritannien an diesem Sonntag in Istanbul mit den Außenministern von Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten treffen. Bei den Beratungen sollte es um regionale Fragen wie die Sicherheit und die Freiheit der Seeschifffahrt in der Straße von Hormus gehen.

Der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats hat Israels Regierungschef mit dem Tod bedroht.

„Wir werden Benjamin Netanjahu, den Ministerpräsidenten des zionistischen Regimes, in die Hölle schicken“, sagte Mohsen Resai am Donnerstagabend in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehen.

Resai wies außerdem Berichte zurück, wonach der Iran die Tötung von Barron Trump, einem der Söhne des US‑Präsidenten, geplant hätte. Netanjahu habe mit der Verbreitung falscher Nachrichten Donald Trump in Angst versetzen wollen. Tatsächlich hatte ein iranischer Staatssender vor wenigen Tagen ein Video mit dem Titel „Wo kann man Barron Trump töten?“ verbreitet.

Der Iran ist seinem Außenminister Abbas Araghtschi zufolge zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit den USA bereit.

Dies sei nicht unmöglich, teilt er auf der Online-Platform X mit. Es hänge aber davon ab, dass die Vereinigten Staaten verstünden, dass Druck nicht funktioniere. Er habe „kreative Gespräche“ mit dem Ministerpräsidenten und Außenminister von Katar, Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, geführt. Die Regierung in Washington solle Vertrauen aufbauen, respektvoll sprechen, die Rechte des Iran anerkennen und ihre Verpflichtungen einhalten.

Der Iran bereitet nach eigenen Angaben eine Liste von Bedingungen für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor.

Zu den Forderungen gehöre ein Ende des regionalen Krieges, sagt der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates, Mohsen Rezai, in einem Interview des Fernsehsenders Al-Manar. Der Iran habe sich zudem mit dem Oman auf einen Schifffahrtskorridor geeinigt. Schiffe könnten eine zentrale Fahrrinne nutzen, falls die USA die Bedingungen erfüllten. Die Revolutionsgarden teilen mit, der Iran werde eine Wiederöffnung der Meerenge nicht erlauben, solange Washington nicht die Blockade iranischer Häfen aufhebe, Entschädigungen zahle und Sanktionen zurücknehme. Durch die Meerenge wurde vor Beginn des Krieges im Februar etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssiggases transportiert.

Berichte über angebliche Pläne für ein Attentat auf den jüngsten Sohn von US-Präsident Donald Trump sind dem iranischen Sicherheitschef Mohsen Resai zufolge falsch.

Diese Behauptungen seien eine Lüge, sagt Resai in einem Interview des libanesischen Fernsehsenders Al-Manar. Der US-Geheimdienst Secret Service hatte am Dienstag erklärt, ihm sei ein Video des staatlichen iranischen Fernsehens über ein mögliches Attentat auf Barron Trump bekannt.

Zwischen den USA und dem Iran gibt es nach US-Angaben derzeit keine Verhandlungen.

Es lägen jedoch weiterhin alle Optionen auf dem Tisch, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, in einem Interview mit dem US-Sender Fox News.

Der Direktor des von US-Präsident Donald Trump geschaffenen Friedensrats, Nikolaj Mladenow, hat die Angriffe Israels im Gazastreifen kritisiert.

„Nach drei Kriegsjahren und 20 Jahren Militäroperationen frage ich: Wird ein weiterer Angriff auf ein Munitionsdepot Hamas davon abhalten, sich erneut zu bewaffnen oder ihre Kontrolle über Gaza zu verschärfen?“, sagte Mladenow am Mittwoch (Ortszeit) im UN-Sicherheitsrat. „Das wird er nicht.“ Er verzögere lediglich die Entmilitarisierung des Gazastreifens.

Zugleich warb Mladenow für die Umsetzung von Trumps 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen. Die militant-islamistische Hamas habe dem zentralen Bestandteil des Vorschlags zugestimmt, ihre Waffen abzugeben und den Gazastreifen einer zivilen Regierung zu übergeben, sagte er. Doch Israels anhaltende Angriffe seit Beginn der Waffenruhe im Oktober vergangenen Jahres töteten weiterhin Palästinenser.

Trumps Plan biete den Palästinensern eine Perspektive und ermögliche eine Zwei-Staaten-Lösung, sagte Mladenow. Doch es gebe eine Kluft zwischen dem Plan und den Geschehnissen vor Ort. Die Menschen in Gaza könnten nicht spüren, dass der Konflikt zu Ende gehe.

In der Straße von Hormus ist erneut ein Öltanker angegriffen worden.

Er sei in der Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO) in der Nacht. Anders als in den meisten bisherigen Fällen machte die Behörde zu dem Angriff am Dienstag zunächst keine genaueren Angaben zum Ort des Zwischenfalls. Damit blieb unklar, ob der Tanker vor der Küste des Omans oder näher an der iranischen Küste getroffen worden war.

Die Besatzung sei in Sicherheit, hieß es weiter. Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb unklar. Zuletzt hatte die Behörde am Montag einen Angriff auf einen Tanker vor der omanischen Küste gemeldet.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Eile, die Gespräche mit dem Iran wieder aufzunehmen.

In einem Telefoninterview mit dem katarischen Sender Al Jazeera sagte Trump am Mittwoch, er glaube, dass die USA in dem Konflikt mit dem Iran, der sich der Marke von sechs Monaten nähert, „sehr deutlich gewinnen“. „Ich habe keinen Zeitplan. Es dauert, solange es dauert“, sagte Trump dem Sender.

In einem weiteren Interview sagte Trump am Mittwoch, er gehe davon aus, dass Irans Oberster Führer, Ajatollah Modschtaba Chamenei, „sehr schwer verletzt“, aber nicht tot sei. Modschtaba Chamenei wurde zum Obersten Führer des Iran, nachdem sein Vater, Ajatollah Ali Chamenei, zu Beginn des Krieges getötet worden war. Der jüngere Chamenei ist seitdem nicht mehr öffentlich aufgetreten.

Der Iran hat die angedrohten jüngsten US-Sanktionen in einem Brief an die Vereinten Nationen als einen Akt staatlichen und wirtschaftlichen Terrorismus verurteilt.

Außenminister Abbas Araghtschi schrieb in dem auf der Plattform Telegram und in Staatsmedien veröffentlichten Brief, die USA versuchten, die „rechtmäßigen Wirtschaftsbeziehungen des Irans mit anderen Staaten zu beenden“, nachdem sie ihre Ziele durch Krieg nicht hätten erreichen können. Der Brief richtet sich an UN-Generalsekretär António Guterres, den UN-Sicherheitsrat und die UN-Mitgliedstaaten.

Die USA haben angekündigt, den Iran durch neue Sanktionen, die auch gegen Teherans Handelspartner gerichtet sind, wirtschaftlich isolieren zu wollen. US-Finanzminister Scott Bessent hatte am Montag (Ortszeit) gesagt, wer Handel mit dem Iran betreibe, werde die volle Wucht der US-Macht spüren. Ziel sei es, den Iran von allen Einnahmequellen abzuschneiden. Auf die Frage, ob dies auch auf China zutreffe, das als Hauptabnehmer iranischen Öls gilt, sagte Bessent nur, niemand solle Washingtons Entschlossenheit auf die Probe stellen.

Katars Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani reist am Donnerstag nach Teheran.

Dort trifft er mit mehreren iranischen Vertretern zusammen, um über Möglichkeiten zum Abbau der Spannungen zu beraten, teilt ein Sprecher des katarischen Außenministeriums auf der Kurznachrichtenplattform X mit.

Der Iran will Kriegsschiffen im Zuge einer geplanten Vereinbarung mit dem Oman die Durchfahrt durch die Straße von Hormus verwehren.

Beide Länder hätten sich auf eine neues Regelwerk für den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge verständigt, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Kasem Gharibabadi im Staatsfernsehen. „Wenn die Verständigung verbindlich wird, darf kein Kriegsschiff die Straße von Hormus passieren“, sagte er. „Kein einziges Kriegsschiff.“

Für Handelsschiffe beschrieb Gharibabadi eine neue Route. Schiffe aus dem Golf von Oman sollen demnach auf dem Weg in den Persischen Golf vollständig durch iranische Gewässer fahren. In der Gegenrichtung soll die Route teilweise durch iranische und teilweise durch omanische Hoheitsgewässer verlaufen.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Verschiebung der Iran-Konferenz in Istanbul auf einen ungenannten Termin

    Very likely · Within days

Open Questions

  • ?Wann wird die Konferenz in Istanbul stattfinden?
  • ?Wie reagieren die USA konkret auf die Bedingungen des Iran?

Related Topics

People
Organizations
Places
Topics
This article was originally published by Handelsblatt.

Quick Look

  • Im Iran-Konflikt weist die Führung US-Sanktionen als Terrorismus zurück und knüpft die Öffnung der Straße von Hormus an Bedingungen.
  • Während Präsident Peseschkian Verhandlungen fordert, drohen Hardliner Israel und den USA.

AI-generated summary

Story signals

News tone
Negative
Emotional intensity
High
News value
High
Global impact
Global
Urgency
Developing
Follow-up likelihood
Certain
Relevance window
Weeks

Source & Reliability

Source
Handelsblatt
Story type
Hard news
Source quality
Full
Published
3 hours ago

Related Stories

More on this topic
Mindestens 27 Tote bei russischem Drohnenangriff auf Munitionslager nahe Kiew
BREAKING·30 minutes ago

Mindestens 27 Tote bei russischem Drohnenangriff auf Munitionslager nahe Kiew

Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager im Dorf Myla bei Kiew forderte mindestens 27 Todesopfer. Präsident Selenskyj kritisierte die Lagerung von Munition nahe Wohngebieten. Auch in Odessa, Belgorod und auf der Krim kam es zu tödlichen Angriffen.

Die Zeit
3 min read
Spannungen in Ceuta: Anwohner protestieren gegen Migranten
Developing·34 minutes ago

Spannungen in Ceuta: Anwohner protestieren gegen Migranten

In der spanischen Exklave Ceuta wächst der Unmut der Bevölkerung über die anhaltende Präsenz von etwa 5000 Migranten. Es kommt vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen durch Anwohner, während Spanien die EU um Unterstützung bei der Asylbearbeitung bittet.

Spiegel Ausland
1 min read
Mindestens 27 Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kyjiw
BREAKING·1 hour ago

Mindestens 27 Tote bei russischem Drohnenangriff nahe Kyjiw

Bei einem russischen Drohnenangriff im Dorf Myla nahe Kyjiw wurden mindestens 27 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Infrastruktur, darunter ein Seniorenheim, wurde beschädigt. Die Behörden ermitteln wegen möglicher illegaler Munitionslager.

Spiegel Ausland
1 min read
Norwegen trauert um König Harald V.: Blumenladen in Oslo verzeichnet hohe Nachfrage
Developing·1 hour ago

Norwegen trauert um König Harald V.: Blumenladen in Oslo verzeichnet hohe Nachfrage

Nach dem Tod von König Harald V. im Alter von 89 Jahren zeigen die Norweger ihre Anteilnahme durch das Niederlegen von Blumen. In Oslo berichtet die Floristin Charlotte Skogrand Bø von einer hohen Nachfrage nach Trauersträußen und einem starken gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Zeit
1 min read
Kämpfe und Explosionen in Nigers Hauptstadt Niamey
Developing·1 hour ago

Kämpfe und Explosionen in Nigers Hauptstadt Niamey

In Nigers Hauptstadt Niamey ist es zu schweren Angriffen mit Schüssen und Explosionen gekommen. Aufständische Soldaten attackierten laut Sicherheitskreisen den Präsidentenpalast und den Flughafen, wurden jedoch abgewehrt.

Die Zeit
1 min read
Norwegens König Harald V. gestorben: Haakon wird neuer König
BREAKING·1 hour ago

Norwegens König Harald V. gestorben: Haakon wird neuer König

König Harald V. von Norwegen ist im Alter von 89 Jahren verstorben. Nachfolger wird sein Sohn, der den Namen Haakon VIII. annimmt. Die Monarchie stand zuletzt wegen Skandalen um Mette-Marits Sohn und deren Kontakte zu Jeffrey Epstein in der Kritik.

FAZ
5 min read
More on this topic
iran
usa
israel
iran
Massud Peseschkian
Mohsen Resai
Abbas Araghtschi
Donald Trump
Revolutionsgarden
UKMTO
Weißes Haus
Vereinte Nationen
Iran
USA
Israel
Straße von Hormus
usa
israel
straße von hormus
sanktionen
buergerkrieg
donald trump
iran
iran