Nach dem Tod des Monarchen legen Bürger Blumen am Schlossplatz nieder; Floristin berichtet von großer Anteilnahme.
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König Harald V. verstarb am Freitagmorgen im Alter von 89 Jahren im Krankenhaus. Sein Sohn Haakon hat die Nachfolge als norwegischer König angetreten.
Seit dem Tod von König Harald V. hat die Floristin Charlotte Skogrand Bø viel mehr zu tun als sonst. In dem kleinen Blumenladen «Floriss» nahe dem Osloer Schloss binden sie und ihre Kolleginnen einen Strauß nach dem nächsten mit rotem Seidenband, den die Norweger auf dem Schlossplatz und an anderen Orten für ihren gestorbenen Monarchen ablegen. «Hier ist viel los», erzählt sie.
«Viele Menschen wollen ihre Anteilnahme zeigen, was sehr schön und warm und berührend ist.» Die Blumenverkäuferin fasst sich ans Herz: «Er war eine wunderschöne Seele», sagt sie über König Harald. «Es ist sehr traurig.» Zu sehen, wie ihr Land in dieser Zeit der Trauer zusammenhalte, bewege sie sehr, sagt sie. «Diese Liebe ist wirklich sehr, sehr schön.»
Noch heute soll eine neue Lieferung Blumen im Laden ankommen – damit noch mehr Norwegerinnen und Norweger dem Monarchen ihren Respekt zollen können. Der 89-Jährige war am Freitagmorgen im Krankenhaus gestorben. Neuer norwegischer König ist seitdem sein Sohn Haakon.
In der nigrischen Hauptstadt Niamey kam es zu Schusswechseln am Präsidentenpalast und einem Militärstützpunkt. Die Militärjunta unter Abdourahmane Tiani erklärte, die Lage schrittweise unter Kontrolle zu bringen, während Sicherheitskräfte mobilisiert wurden.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein mutmaßliches Munitionslager im Dorf Myla bei Kyjiw sind mindestens 37 Menschen gestorben. Unter den Opfern ist auch der Ortsvorsteher von Dmytriwka. Zivile Gebäude wurden schwer beschädigt.
Bei einem russischen Drohnenschlag auf ein Munitionslager nahe Kiew wurden mindestens 37 Menschen getötet. Der Angriff beschädigte auch zivile Infrastruktur, darunter ein Seniorenheim. Über 300 Rettungskräfte sind im Einsatz, fast 400 Menschen wurden evakuiert.

In der nigrischen Hauptstadt Niamey kam es zu Schüssen und Explosionen nahe dem Präsidentenpalast und dem Flughafen. Berichten zufolge handelte es sich um Angriffe aufständischer Soldaten. Das Militär rief zur Ruhe auf und mobilisierte Sicherheitskräfte.
Nach einer durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Flutwelle im Himalaya stieg die Zahl der Toten auf über 630. Rund 2.500 Menschen werden vermisst, darunter zahlreiche Ausländer. Rettungskräfte kämpfen mit Schlammmassen und Infektionsgefahren.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager im Dorf Myla bei Kiew forderte mindestens 27 Todesopfer. Präsident Selenskyj kritisierte die Lagerung von Munition nahe Wohngebieten. Auch in Odessa, Belgorod und auf der Krim kam es zu tödlichen Angriffen.