Ein Munitionslager wurde bei dem Angriff getroffen, wobei auch umliegende Wohngebäude sowie ein Senioren- und Behindertenheim beschädigt wurden.
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Russland und die Ukraine haben ihre Angriffe mit Langstrecken-Geschossen auf zivile Infrastruktur in den letzten Monaten intensiviert.
Bei einem russischen Drohnenschlag auf ein Munitionslager sind unweit der ukrainischen Hauptstadt Kiew mindestens 37 Menschen getötet worden.
„Es gibt erhebliche Schäden an der umliegenden Infrastruktur: Wohnhäuser sowie ein Senioren- und Behindertenheim wurden beschädigt“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Zudem seien Dutzende Menschen bei dem Angriff am Freitagabend, um kurz nach 20 Uhr Ortszeit (19 Uhr MESZ), verletzt worden.
Einer der Toten ist demnach der Vorsteher der Gemeinde Dmytriwka, Taras Didytsch, der sofort zum Unglücksort geeilt sei. Mehr als 300 Rettungskräfte seien im Einsatz. Im Umkreis um den Ort wurden Selenskyj zufolge fast 400 Menschen evakuiert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde bei dem Angriff ein Unternehmensgelände getroffen.
Bereits in der Nacht hatte die Staatsanwaltschaft über eingeleitete Ermittlungen wegen „dienstlicher Fahrlässigkeit“ und einen russischen Drohnenschlag informiert. Nach russischen Angaben war ein Munitionslager das Ziel des Angriffs. Die Hauptverbindungsstrecke von Kiew Richtung Westen musste in der Folge auf einem mehrere Kilometer langen Abschnitt für die Lösch- und Rettungsarbeiten komplett gesperrt werden. In sozialen Netzwerken zeigen Videos ein Feuer und Explosionen in der Abenddämmerung.
Regierungschef Serhij Korezkyj verwies auf einen ähnlichen Vorfall Anfang Juli am südwestlichen Stadtrand von Kiew. „Im fünften Kriegsjahr werden ein und dieselben Fehler begangen – das ist kriminelle Fahrlässigkeit“, schrieb er auf Telegram. Nach offiziellen Angaben starben im Juli mindestens neun Menschen.
Russland und die Ukraine haben in den vergangenen Monaten ihre gegenseitigen Angriffe mit Langstrecken-Geschossen ausgeweitet und nehmen dabei zunehmend zivile Infrastruktur wie Lagerhäuser und Öl- und Hafeninfrastruktur ins Visier. Bei diesen Angriffen gibt es zunehmend zivile Opfer.

In der nigrischen Hauptstadt Niamey kam es zu Schüssen und Explosionen nahe dem Präsidentenpalast und dem Flughafen. Berichten zufolge handelte es sich um Angriffe aufständischer Soldaten. Das Militär rief zur Ruhe auf und mobilisierte Sicherheitskräfte.
Nach einer durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Flutwelle im Himalaya stieg die Zahl der Toten auf über 630. Rund 2.500 Menschen werden vermisst, darunter zahlreiche Ausländer. Rettungskräfte kämpfen mit Schlammmassen und Infektionsgefahren.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager im Dorf Myla bei Kiew forderte mindestens 27 Todesopfer. Präsident Selenskyj kritisierte die Lagerung von Munition nahe Wohngebieten. Auch in Odessa, Belgorod und auf der Krim kam es zu tödlichen Angriffen.

In der spanischen Exklave Ceuta wächst der Unmut der Bevölkerung über die anhaltende Präsenz von etwa 5000 Migranten. Es kommt vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen durch Anwohner, während Spanien die EU um Unterstützung bei der Asylbearbeitung bittet.

Bei einem russischen Drohnenangriff im Dorf Myla nahe Kyjiw wurden mindestens 27 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Infrastruktur, darunter ein Seniorenheim, wurde beschädigt. Die Behörden ermitteln wegen möglicher illegaler Munitionslager.
Nach dem Tod von König Harald V. im Alter von 89 Jahren zeigen die Norweger ihre Anteilnahme durch das Niederlegen von Blumen. In Oslo berichtet die Floristin Charlotte Skogrand Bø von einer hohen Nachfrage nach Trauersträußen und einem starken gesellschaftlichen Zusammenhalt.