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Ende Juli kamen über 70.000 Menschen in der spanischen Exklave Ceuta an. Der Großteil verließ die Stadt wieder, doch etwa 5000 Menschen verweilen weiterhin dort.
Einige Bewohner der 80.000-Einwohner-Stadt Ceuta verlieren zunehmend die Geduld. Immer wieder kommt es zu Gewaltausbrüchen: Gruppen von Anwohnern gehen Migranten an. Auch deren Habseligkeiten nehmen die Randalierer ins Visier. Am Donnerstag blockierten Demonstranten die Essensauslieferung des Roten Kreuzes. Landesweit mobilisieren vor allem rechte Extremisten.
Als Ende Juli mehr als 70.000 Menschen in der spanischen Exklave Ceuta ankamen, gingen die Bilder um die Welt. Anfangs sah es so aus, als sei die Krise schnell bewältigt, die meisten der Migranten verließen Ceuta wieder. Doch immer noch harren nach offiziellen Schätzungen ungefähr 5000 Menschen, die meisten davon junge Männer aus Marokko, in der Stadt aus.
Spanien bittet jetzt die EU um Hilfe bei der Bearbeitung von Asylanträgen. Bis wieder Normalität einkehrt, könnten noch Monate vergehen.
AI outlook — possibilities, not facts
Spanien erhält Unterstützung bei der Asylbearbeitung durch die EU.
Likely · Within months
In der nigrischen Hauptstadt Niamey kam es zu Schusswechseln am Präsidentenpalast und einem Militärstützpunkt. Die Militärjunta unter Abdourahmane Tiani erklärte, die Lage schrittweise unter Kontrolle zu bringen, während Sicherheitskräfte mobilisiert wurden.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein mutmaßliches Munitionslager im Dorf Myla bei Kyjiw sind mindestens 37 Menschen gestorben. Unter den Opfern ist auch der Ortsvorsteher von Dmytriwka. Zivile Gebäude wurden schwer beschädigt.
Bei einem russischen Drohnenschlag auf ein Munitionslager nahe Kiew wurden mindestens 37 Menschen getötet. Der Angriff beschädigte auch zivile Infrastruktur, darunter ein Seniorenheim. Über 300 Rettungskräfte sind im Einsatz, fast 400 Menschen wurden evakuiert.

In der nigrischen Hauptstadt Niamey kam es zu Schüssen und Explosionen nahe dem Präsidentenpalast und dem Flughafen. Berichten zufolge handelte es sich um Angriffe aufständischer Soldaten. Das Militär rief zur Ruhe auf und mobilisierte Sicherheitskräfte.
Nach einer durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Flutwelle im Himalaya stieg die Zahl der Toten auf über 630. Rund 2.500 Menschen werden vermisst, darunter zahlreiche Ausländer. Rettungskräfte kämpfen mit Schlammmassen und Infektionsgefahren.
Ein russischer Drohnenangriff auf ein Munitionslager im Dorf Myla bei Kiew forderte mindestens 27 Todesopfer. Präsident Selenskyj kritisierte die Lagerung von Munition nahe Wohngebieten. Auch in Odessa, Belgorod und auf der Krim kam es zu tödlichen Angriffen.