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Der Krieg zwischen Iran und einer von den USA geführten Koalition begann im Februar mit dem Angriff Israels und der USA und dauert mittlerweile sieben Monate an. Der Iran steht unter erheblichem wirtschaftlichem und militärischem Druck, während die Trump-Regierung ebenfalls zunehmende Belastungen durch den Konflikt erfährt, insbesondere durch die Blockade der Straße von Hormus und daraus resultierende Ölpreisanstiege.
Der Iran soll der US-Regierung einen neuen Vorschlag für ein Ende des Krieges unterbreitet haben. Die New York Times und die Financial Times berichten übereinstimmend, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am Rande der laufenden UN-Woche in New York vor Journalisten verkündet habe, dass der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden sei. Dieser sehe vor, dass die Straße von Hormus innerhalb von sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien
Der Plan könne sofort nach Zustimmung der US-Regierung umgesetzt werden, sagte Araghtschi demnach. Welche Bedingungen der Iran stellt, geht aus den Berichten jedoch nicht hervor.
In der Vergangenheit hatte die iranische Regierung unter anderem verlangt, dass die USA eingefrorene iranische Vermögenswerte freigeben, den Krieg an allen Fronten beenden und ihre Blockade iranischer Häfen und Schiffe aufheben. Zudem forderte die Islamische Republik, dass die US-Regierung sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt. Die Freigabe von Vermögenswerten, die bereits Teil eines Rahmenabkommens zwischen beiden Seiten im Juni war, wird von Experten als rechtlich und technisch kompliziert eingeordnet.
Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner teilte die US-Regierung mit, dass man über Vermittler »positive und konstruktive Gespräche« führe.
Iran und USA sprechen wieder
Im Rahmen der laufenden UN-Generalversammlung in New York hatte es zuletzt wieder diplomatische Kontakte zwischen beiden Seiten gegeben. Zugleich schlugen US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian in ihren Reden vor den Vereinten Nationen scharfe Töne an und machten sich gegenseitig Vorwürfe.
Der Krieg, der im Februar mit dem Angriff Israels und der USA begann, dauert mittlerweile sieben Monate an. Der Iran steht unter erheblichem wirtschaftlichem und militärischem Druck, aber auch für die Trump-Regierung stellt er eine zunehmende Belastung dar. Vor allem die weiterhin extrem eingeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus, der daraus resultierende Ölpreisanstieg und die horrenden Kriegskosten dürften zu den zuletzt niedrigen Zustimmungswerten für Trump beigetragen haben. Am 3. November stehen die Zwischenwahlen in den USA an. In seiner Rede bei der UN-Generaldebatte sagte Trump, dass er glaube, dass man »direkt nach der Wahl« eine Einigung mit dem Iran erzielen werde.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Straße von Hormus wird innerhalb von sieben Tagen nach US-Zustimmung wieder geöffnet
Possible · Within days
Nach den US-Zwischenwahlen am 3. November wird eine Einigung zwischen Iran und USA erzielt
Possible · Within weeks
Trains have been running again between the Swedish city of Haparanda and the Finnish city of Tornio for a few weeks now, resuming passenger traffic between Sweden and Finland after more than 30 years. The route is operated by the Finnish state railway VR and connects Oulu with Haparanda in one hour and 40 minutes. The recommissioning was made possible by upgrading the station in Haparanda to address the difference in track gauge between Finland (1524 mm) and Sweden (1435 mm). The section is part of a 5,000 kilometer long train route from the Algarve in Portugal to Finnish Lapland.

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu defended his policies in Gaza and against Iran at the United Nations in New York, dismissing allegations of genocide as the "biggest lie of the century" while attacking his critics, as pro-Palestinian demonstrators protested outside the UN headquarters and some delegations walked out.
Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi is said to have presented the US government with a plan to open the Strait of Hormuz within seven days if certain conditions are met. The New York Times and the Financial Times unanimously reported on the offer as part of UN Week in New York.

French President Emmanuel Macron plans to send soldiers and defense systems to Saudi Arabia to protect oil infrastructure in Yanbu on the Red Sea. He emphasized that it was not about intervening in conflicts. The east-west oil pipeline ends in Yanbu, allowing bypassing the Strait of Hormuz blocked by Tehran. Macron explained that five million barrels of crude oil could be loaded daily via Yanbu and that an easing would be reflected in lower fuel prices two days later. The Yemeni government, meanwhile, called for greater international support against the Houthi militia.

Greece and Turkey are locked in a worsening conflict over airspace violations, maritime borders and the militarization of islands. Greece has signed a billion-dollar arms deal with Israel, while Turkey is moving troops to the coast and wants to expand its zones of influence. Experts warn of a new era of escalation and see domestic political motives behind the tensions.
Actress Susan Sarandon was arrested in New York during an undeclared protest against Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu's appearance at the UN General Assembly. Hannah Einbinder was also taken away. Protesters held placards with slogans such as 'Stop arming Israel'.