Berlins Regierender Bürgermeister äußert sich anlässlich des Jahrestags zum Terror gegen Israel und zur Sicherheitslage jüdischer Bürger in der Hauptstadt.
Anlässlich des dritten Jahrestags des Hamas-Terrorangriffs auf Israel betont Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner die historische Verantwortung Berlins und äußert Besorgnis über die gewachsene Bedrohung jüdischer Bürger in der Hauptstadt.
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Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen Terrorangriff auf Israel, bei dem rund 1.200 Menschen getötet wurden. Berlin übernahm 2023 Tel Aviv als 19. Partnerstadt.
Am dritten Jahrestag des Terrorangriffs der islamistischen Hamas auf Israel hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner auf die seither gewachsene Bedrohung von Juden in der Hauptstadt hingewiesen. Jüdische Berlinerinnen und Berliner hätten heute «Sorgen, wie sicher sie noch in unserer Stadt sind», schrieb der CDU-Politiker während eines Besuchs in Israel auf X. Sie fragten sich auch, wie sicher ihre Kinder in der Schule oder Kita sind. «Sie erleben, dass Hass offen zur Schau gestellt wird – auf unseren Straßen und unseren Plätzen.»
Wegner schrieb, Berlin trage als die Stadt, in der der Holocaust geplant und organisiert wurde, eine besondere historische Verantwortung. «Deshalb ist "Nie wieder" ein Auftrag Berlins für jeden einzelnen Tag.» Die deutsche Hauptstadt stehe an der Seite Israels und an der Seite der Jüdinnen und Juden in Berlin. In Gedanken sei man bei den Überlebenden des Hamas-Angriffs und allen, die bis heute mit den Folgen des Terrors leben müssten. Dazu erinnere man an die Ermordeten, die Verschleppten und ihre Angehörigen. «Wir denken auch an das Leid, das die Hamas über die palästinensische Bevölkerung gebracht hat.» Tel Aviv ist seit dem vergangenen Jahr Berlins 19. Partnerstadt.
Bei dem Massaker der Terrororganisation Hamas wurden rund 1.200 Menschen getötet und 251 in den Gazastreifen verschleppt. Israel reagierte darauf mit einer militärischen Offensive im Gazastreifen, die zu einem langanhaltenden Krieg führte, bei dem zehntausende Menschen getötet wurden.
The state parliament of Schleswig-Holstein has decided on a comprehensive reform of the Office for the Protection of the Constitution. The new law allows the use of AI for data analysis, residential surveillance in cases of urgent danger and strengthens parliamentary control.
At a memorial event in Berlin, Federal Interior Minister Alexander Dobrindt called for consistent action against anti-Semitism. Around 1,700 people gathered at Bebelplatz to remember the victims of the Hamas terrorist attack on October 7, 2023.

After the election of AfD politician Tobias Rausch as state parliament president in Saxony-Anhalt, pressure on the CDU is growing. Party leader Friedrich Merz strongly condemns the process and warns against a weakening of the firewall against right-wing extremists.

In Saxony-Anhalt, the likelihood that Ulrich Siegmund (AfD) will be elected Prime Minister is growing. The AfD is specifically exploiting internal divisions within the CDU, which is increasingly questioning the current political firewall.
In Saxony-Anhalt, an AfD politician was elected president of the state parliament for the first time. The SPD protested in Berlin. The Nobel Prize winners in chemistry were also announced and the anniversary of Anna Politkovskaya's death was discussed.
The Lower Saxony state parliament has passed a law that is intended to curb land speculation in arable land. Purchase prices above the market value will be examined in the future in order to keep land affordable for family farms.