
US-Geheimdienst sieht fortgeschrittene iranische Planungen gegen US-Personal. Trump droht mit neuen Militäroperationen.
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Der Irankrieg war Ende Februar durch US-israelische Angriffe ausgelöst worden. Trotz einer Waffenruhe im April dauern die Kämpfe an.
US-Geheimdienstdirektor Jay Clayton geht davon aus, dass US-Bürger in der Golfregion verstärkt ins Visier Irans geraten. »Wir haben nachrichtendienstliche Informationen erhalten, dass Iran seine Bemühungen zur Zielerfassung von US-Personal erheblich verstärkt hat«, erklärte Clayton am Freitag in einem Schreiben an US-Außenminister Marco Rubio.
Teherans »tödliche Planungen gegen US-Bürger« hätten sowohl in der Golfregion als auch in bestimmten anderen Ländern »ein fortgeschrittenes Stadium erreicht«, hieß es weiter in dem Schreiben. Das Nachrichtenportal Axios hatte zuerst darüber berichtet.
In dieser Woche war bekannt geworden, dass die US-Regierung nicht-essenzielle Mitarbeiter der US-Botschaft und ihre Familien zur Ausreise aus Saudi-Arabien aufgerufen hatte.
Am Freitag deutete Trump nun an, dass die USA möglicherweise erneute Militäroperationen gegen Iran starten könnten. »Wir könnten noch eine kleine ›Epic Fury‹ machen«, drohte Trump in Anspielung auf die US-Bezeichnung für ihre Angriffe auf Iran. Er nannte keinen Zeitpunkt.
Teheran: US-Kriegsschiffe dürfen »unter keinen Umständen« in Persischen Golf einfahren
Die iranische Armee hat unterdessen ein Befahren der Gewässer des Persischen Golfes durch die US-Marine ausgeschlossen. »Wir werden US-Kriegsschiffe unter keinen Umständen und zu keiner Zeit in den Persischen Golf lassen«, sagte Generalstabschef Ali Abdollahi am Samstag laut dem iranischen Staatsfernsehen. US-Präsident Donald Trump müsse seinen »Traum«, die US-Marine in den Persischen Golf einfahren zu sehen, »mit ins Grab nehmen«.
Der Irankrieg war Ende Februar durch US-israelische Angriffe auf Iran ausgelöst worden. Trotz der Vereinbarung einer Waffenruhe im April und einem Rahmenabkommen zwischen beiden Seiten dauern die Kämpfe rund um die Straße von Hormus an.
Iranische Medien berichteten derweil, Präsident Masoud Pezeshkian werde in der kommenden Woche seinen russischen Kollegen, Machthaber Wladimir Putin, in Moskau treffen. Pezeshkian werde die russische Hauptstadt besuchen, »um an dem Gipfel der erdgasexportierenden Länder teilzunehmen, der am Dienstag, dem 27. Oktober, stattfinden wird«, meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Teherans Botschafter in Russland. Die beiden Staatschefs würden über wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie über »Fragen der Geopolitik« sprechen.
Russland und Iran zählen zu den weltweit am stärksten sanktionierten Staaten und unterhalten enge Beziehungen.
In Nahost stehen alle Zeichen auf Eskalation: Der Uno-Sondergesandte für Jemen, Hans Grundberg, erklärt hier , wie nah die Konfliktparteien einst dem Frieden waren und wer jetzt überhaupt noch miteinander reden kann.
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Präsident Masoud Pezeshkian reist in der kommenden Woche zu einem Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau.
Very likely · Within days

According to South Korean reports, North Korean leader Kim Jong Un made a surprise arrival in the Chinese border town of Dandong. The visit falls on the anniversary of China's entry into the Korean War.

US intelligence director Jay Clayton warns of Iranian plans to attack US personnel. While Trump threatens military operations, Tehran bans US warships from entering the Persian Gulf. President Pezeshkian plans to meet with Putin.

Shortly before the Knesset elections, US billionaire Ron Lauder warns against Benjamin Netanyahu's re-election. The former confidant sharply criticized the head of government, calling him a "dictator" and warning of the threat to Israeli democracy.

According to South Korean information, North Korean leader Kim Jong Un made a surprise arrival in the Chinese border town of Dandong and is said to have met Chinese Prime Minister Li Qiang.
A drone attack hit the freighter “Khoryv” off the Romanian coast near Constanta and caused it to sink. One crew member died, nine were rescued and three are missing.

According to South Korean information, North Korean leader Kim Jong Un made a surprise arrival in the Chinese border town of Dandong. He is said to have met Chinese Premier Li Qiang.