
Donald Trump ernennt Geheimdienstkoordinator zum Chef der neuen KI-Behörde
AI-generated summary
Die US-Regierung gründete die SIF zur Koordinierung der KI-Bemühungen. Trump lehnt eine Verlangsamung der KI-Entwicklung ab, um den Vorsprung gegenüber China zu wahren.
Washington. US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton soll eine führende Rolle bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz in den USA spielen. Präsident Donald Trump nannte Clayton als einen Chef der neu gegründeten „Super Intelligence Force (SIF)“. Das Gremium soll die Anstrengungen der Regierung bei KI koordinieren, wie Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social schrieb. Er hatte es vor rund zwei Wochen noch als „AI Force“ angekündigt, versucht aber inzwischen, den Namen „Superintelligenz“ statt des gewohnten Begriffs Künstliche Intelligenz zu etablieren.
Als weitere führende Köpfe der Gruppe erwähnte Trump den Chef der unter anderem für Verbraucherschutz zuständigen Handelsbehörde FTC, Andrew Ferguson, sowie Emil Michael, der im Pentagon eine führende Rolle bei Forschung und Technologie spielt.
Während in den vergangenen Wochen nach eigenständigen Hacking-Attacken durch KI-Software Warnungen vor Risiken der Technologie lauter wurden, lehnt Trump eine verlangsamte Entwicklung kategorisch ab. Er argumentiert, dass die USA bei Künstlicher Intelligenz China voraus seien - und er wolle, dass dies auch so bleibe.
Einige Brancheninsider hatten in den vergangenen Wochen gewarnt, dass Künstliche Intelligenz das Potenzial habe, den Tod vieler Menschen auszulösen, wenn die Technologie außer Kontrolle gerate. Die US-Regierung weist dies als alarmistisch zurück und setzt auf eine Selbstregulierung der Branche.
Clayton beaufsichtigt als Director of National Intelligence alle amerikanischen Geheimdienste. Bei einem Treffen Trumps mit KI-Bossen vergangene Woche sagte er, am wichtigsten für die nationale Sicherheit der USA sei, dass man die Führung bei Künstlicher Intelligenz behalte.
The SPD rejects the Union's accusations of delaying reform projects such as pension reform. While CDU politicians like Katherina Reiche and Johannes Winkel are calling for the bill to be presented quickly, the SPD is calling for solution-oriented cooperation.
The Hamburg school authority is planning to increase the base frequencies from 2027/28, which will lead to a reduction in job allocations for teachers. School management, parents' associations and the opposition sharply criticize the austerity measures.

In September, 5,276 initial asylum applications were submitted in Germany, which corresponds to a decrease of 40 percent compared to the same month last year. Federal Interior Minister Alexander Dobrindt attributes this to effective national and European measures.

Chancellor Friedrich Merz arrived in Kyiv for his second visit. Despite Russian threats and air strikes, he announced a new aid package worth one billion euros and emphasized the stability of German support for Ukraine.

The EU Council has passed a new return regulation that allows tougher sanctions for deportations. Member states can now conclude agreements for 'return hubs' in third countries in order to increase the low return rate of rejected asylum seekers.
Ukrainian President Volodymyr Zelensky announced new US-brokered trilateral talks between Ukraine, Russia and the US. The expert-level meeting is scheduled to take place by the end of October; The UAE was mentioned as a possible location.