
Eine Bestandsaufnahme des DLV-Sportchefs nach der medaillenlosen WM in Budapest
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Jörg Bügner übernahm den Posten als DLV-Sportchef kurz vor der WM in Budapest, bei der Deutschland erstmals keine Medaille gewann.
Als Jörg Bügner vor drei Jahren in einem Konferenzzimmer eines Hotels in Budapest saß und das historische Tief der deutschen Leichtathleten bei den Weltmeisterschaften einordnete – erstmals in der 40-jährigen WM-Historie keine Medaille! –, war er als Sportchef des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) nicht einmal ein halbes Jahr in Amt und Würden.
Bügner hatte sich zuvor als Architekt des Erfolges bei den deutschen Triathleten einen Namen gemacht. Nun klang er wie ein Hausbesitzer, der erkennt, dass das Fundament seiner neu erworbenen Immobilie doch an ein paar Stellen mehr bröckelt als gedacht. Und der Giebel, hatte der bei den vergangenen Besichtigungen auch schon diese bunten Schimmelflecken … ?

Nach dem DFB-Pokal-Derby zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern kam es zu Tumulten und einem Platzsturm. Mannheims Trainer Mota verweigerte den Handschlag mit Torsten Lieberknecht und kritisierte, ebenso wie Waldhof-Verantwortliche, das Verhalten von FCK-Kapitän Marlon Ritter.

Das DFB-Pokalspiel zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern eskalierte durch massiven Pyrotechnik-Einsatz und Platzsturmversuche. Die Polizei musste mit Pferden und Hunden eingreifen, das Spiel stand kurz vor dem Abbruch.

Die deutschen Springreiter haben in Aachen den Weltmeistertitel gewonnen. Während das Team souverän siegte, führen Daniel Deußer und Steve Guerdat das Feld im Einzel an. Das Turnier war zudem eine Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.

Beim DFB-Pokal-Spiel zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern kam es zu massiven Ausschreitungen. 85 Personen wurden medizinisch versorgt, 35 Polizisten verletzt. Die Partie stand mehrfach vor dem Abbruch.

Der 1. FC Kaiserslautern besiegte Waldhof Mannheim in der ersten DFB-Pokalrunde mit 1:0 nach Verlängerung. Das Spiel war von massiven Fan-Ausschreitungen, Pyrotechnik und einem Polizeieinsatz auf dem Spielfeld geprägt, die einen Abbruch beinahe erzwungen hätten.

Die NFL hat die Dallas Cowboys und New Orleans Saints nach Schlägereien bei einem gemeinsamen Training in Kalifornien mit Geldstrafen von jeweils 500.000 Dollar belegt. Cowboys-Eigentümer Jerry Jones kündigte Einspruch an, kritisierte jedoch das Verhalten.