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Die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg sind eine bekannte Freilichtbühnenveranstaltung, die jährlich viele Besucher anzieht.
Die Karl-May-Spiele in Bad Segeberg haben in dieser Saison bereits mehr als 200.000 Besucher angelockt. Die Zahl sei mit dem Besuch der achtjährigen Matilda und ihren Eltern aus Malente (Kreis Plön) übersprungen worden, teilte ein Sprecher der Spiele am Kalkberg mit. Geschäftsführerin Ute Thienel überreichte der Familie einen Urlaubsgutschein. «Wir sind alle sehr glücklich, dass die Inszenierung unseren Gästen so gut gefällt», sagte Thienel.
In dieser Saison führt das Ensemble das Stück «Im Tal des Todes» auf. Im Mittelpunkt des Abenteuers steht das mexikanische Dorf San Miguel. Erzschurke Roulin, gespielt von Florian Fitz, nimmt Menschen gefangen und zwingt sie, in seiner Quecksilbermine zu arbeiten. Winnetou (Alexander Klaws) und Old Shatterhand (Bastian Semm) stellen sich ihm in den Weg.
Die 200.000. Besucherin wurde bei der 35. Vorstellung am Samstag begrüßt. Im vergangenen Jahr war diese Marke erst bei der 37. Vorstellung erreicht worden. «Im Tal des Todes» wird noch bis zum 6. September gezeigt. Die Aufführungen beginnen jeweils donnerstags, freitags und samstags um 15.00 Uhr und 20.00 Uhr sowie sonntags um 15.00 Uhr.

Prinz Harry kehrt nach sechs Jahren aus dem kalifornischen Exil nach Großbritannien zurück. Trotz öffentlicher Kritik und negativer Leserkommentare wird die Rückkehr als Bereicherung für das britische Königshaus und als Unterhaltungsfaktor wahrgenommen.
Vier Tage nach dem Tod von Hayden Panettiere hat sich ihr ehemaliger Partner Brian Hickerson erstmals geäußert. Sein Anwalt betonte, dass die Ermittlungen andauern, aber keine Hinweise auf ein Verbrechen vorliegen. Neutrogena reagierte zudem auf Kritik.
Elfriede Jelineks neues Stück „Unter Tieren“ feierte bei den Salzburger Festspielen Premiere. In der Inszenierung von Nicolas Stemann seziert das Burgtheater-Ensemble mit Witz und Grausamkeit die Parallelen zwischen Finanzwelt, Fleischkonsum und der Kälte Künstlicher Intelligenz.

Die Kinder von Robin Williams haben den Instagram-Account ihres verstorbenen Vaters reaktiviert. Ziel ist es, ein authentisches Archiv zu schaffen und sich gegen die Verbreitung von KI-generierten Deepfakes und respektlosen Inhalten zu wehren.

Christopher Nolans Kino-Adaption der „Odyssee“ sorgt für heftige Debatten unter Altertumswissenschaftlern wie Emily Wilson und Mary Beard. Im Zentrum der Kritik steht die Darstellung von Odysseus als fehlerhaftem, traumatisiertem Helden.
Der US-Rapper Ye (Kanye West) hat für Oktober zwei Konzerte in der Gazprom-Arena in St. Petersburg angekündigt. Ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wird laut Angaben der Parlamentsabgeordneten Swetlana Schurowa als möglich erachtet.