
Junge US-Absolventen buhen Redner aus, die KI erwähnen. Eine Auswertung zeigt, welche Studienfächer besonders betroffen sind.
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In den USA kostet eine Universitätsausbildung hohe Summen, während Absolventen mit steigender Erwerbslosigkeit konfrontiert sind.
Berlin. Junge Menschen in den USA betrachten KI offenbar mit zunehmender Angst und Wut. Das zeigt sich etwa in Videoclips, die seit einiger Zeit um die Welt gehen: Absolventen in den USA buhen die Redner auf ihrer Abschlussfeier aus, sobald diese das Wort KI in den Mund nehmen.
In den USA kostet eine Universitätsausbildung mehrere Zehntausend bis Hunderttausend Dollar. Die Angst, dass sich diese Investition nicht mehr lohnen könnte, ist groß, denn die Erwerbslosigkeit unter jungen Absolventen steigt. Viele junge Menschen schreiben das offenbar den Veränderungen zu, die KI in der Arbeitswelt auslöst. Doch nicht alle Fachrichtungen sind davon gleich stark betroffen.
Das Handelsblatt hat Jobmarktdaten aus den USA und Deutschland ausgewertet. Sie zeigen, welche Fächer besonders von der KI-Disruption betroffen sind, welche weiterhin besonders nachgefragt sind und wie junge Menschen aus mehr als 23.000 Studienfächern in Deutschland die aussichtsreichsten auswählen.

Iranische Hacker haben im vergangenen Monat eine kleine britische Energieanlage über vier Tage lahmgelegt, ohne die allgemeine Stromversorgung zu beeinträchtigen. Der Angriff fällt in die Zeit mutmaßlicher iranischer Angriffe auf US-Wasserversorgungssysteme.
In Deutschland steigt die Zahl der Widersprüche und Schlichtungsanträge bei Jobcentern, Versicherungsombudsmännern und Sozialgerichten. Experten führen dies auf den zunehmenden Einsatz von KI-Anwendungen zurück, die bei der Formulierung von Schriftsätzen unterstützen.

Humanoide Roboter entwickeln sich zu einem globalen Milliardenmarkt. Während China bei der Masse führt, positioniert sich Deutschland durch die Expertise der Automobilindustrie und Zulieferer wie Schaeffler und NEURA Robotics als Qualitätsführer.
Bei den World Humanoid Robot Games in Peking unterboten humanoide Roboter den 100-Meter-Weltrekord von Usain Bolt. Das Modell des Teams X-Humanoid lief die Strecke in 9,39 Sekunden, ein Roboter des Herstellers Honor erreichte sogar 9,32 Sekunden.

Bei den World Humanoid Robot Games in Peking haben Roboter die 100-Meter-Bestzeit von Usain Bolt unterboten. Die Veranstaltung umfasst über 2.000 Roboter aus 16 Ländern und unterstreicht Chinas Fokus auf die Entwicklung verkörperter Künstlicher Intelligenz.

Chinas humanoider Roboter erzielen bei der Weltmeisterschaft in Peking Erfolge, brechen sogar Usain Bolts Weltrekord, aber zeigen auch Grenzen. Währenddessen verbieten die USA die Einfuhr intelligenter chinesischer Roboter.