
Friedrich Merz besucht Kiew während eines Luftangriffs, Russland baut Raketenvorräte auf und Putin äußert sich zum Donbass
AI-generated summary
Russland führt seit Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und attackiert verstärkt die ukrainische Infrastruktur.
Anna Kipnis
Luftangriff in Kiew während Merz-Besuch – Brücke getroffen
Während des Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz in Kiew war die Stadt Ziel eines russischen Luftangriffs. Die Fahrbahn der Nordbrücke über den Fluss Dnipro sei getroffen worden, erklärte Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram.
In den sozialen Netzwerken kursieren Videos von dem vermeintlichen Angriff. Der Ukraine-Chefkorrespondent der „Financial-Times“, Christopher Miller, teilte ein Video auf „X“, auf dem die Explosion auf der Brücke zu sehen ist. Auch der deutsche Journalist Paul Ronzheimer teilte ein Bild von Rauch über Kiew.
Bereits bei einem Luftangriff am Samstag wurde die Brücke über den Fluss Dnipro getroffen. Die zunehmenden Angriffe beeinträchtigen das Leben der drei Millionen Einwohner Kiews vor den nahenden Wintermonaten erheblich. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in dieser Woche erklärt, die Ukraine zahle den Preis für ihre eigenen Angriffe auf Russland. Dies werde sich fortsetzen, während die Moskauer Truppen systematisch verschiedene Ziele angriffen.
Marc Renner
Marc Renner
US-Denkfabrik: Putin halluziniert – Geländeverlust in Ukraine
Russland hat laut einer Analyse des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) im September mehr Gelände in der Ukraine verloren als gewonnen. Der Verlust betrage rund 81 Quadratkilometer, teilte das Institut auf der Plattform X mit. Die Behauptungen von Kremlchef Wladimir Putin über russische Geländegewinne an der Front im September seien so weit von der Realität entfernt, „dass sie wie Halluzinationen anmuten“.
Das ISW könne nicht beurteilen, ob Putin wisse, dass die von ihm präsentierten Zahlen falsch seien, hieß es weiter. Es könne auch sein, dass er „fiktive Angaben zur Lage an der Front“ übernehme. Die „Kultur des Lügens“ sei in der russischen Militärführung tief verwurzelt. Putin behauptete demnach, die russischen Streitkräfte hätten im September mehr als 1.300 Quadratkilometer erobert.
Vor wenigen Tagen hatte Putin die komplette Eroberung des ukrainischen Donbass-Gebiets in weniger als anderthalb Jahren angekündigt. Er gehe davon aus, dass dies angesichts des Vormarsches der russischen Truppen viel früher geschehen werde. Die Frontlinie ist allerdings an vielen Abschnitten seit mehreren Monaten weitgehend unverändert.
In den vergangenen Wochen hat das russische Militär die Angriffe gegen ukrainische Städte verstärkt. Vor allem die großen Ballungszentren wie Kiew, Charkiw oder Odessa stehen im Visier der russischen Luftwaffe und werden mit Kampfdrohnen oder ballistischen Raketen angegriffen.
Marc Renner
Selenskyj kündigt verstärkte Angriffe auf russische Ölraffinerien an
Welcher Ukraine will nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe auf Ölraffinerien in Russland verstärken. Dies sei eine Reaktion auf eine neue russische Taktik, Einwohner Kiews und anderer Städte zur Flucht zu bewegen, sagte Selenskyj der Nachrichtenagentur Reuters in einem am Samstag veröffentlichten Interview. „Auf ihre Angriffe auf unsere Energie müssen wir auf ihre Energie reagieren“, sagte Selenskyj. „Vor allem auf Ölraffinerien: Das ist es, was ihnen Geld für diesen Krieg bringt.“
Selenskyj erklärte, ukrainischen Geheimdiensten lägen Dokumente über eine „neue Doktrin“ von Russlands Präsident Wladimir Putin vor. „Wir haben Dokumente gesehen und wir wissen, dass sie Angriffe auf Infrastruktur erlauben (...) Straßen, Schulen, Krankenhäuser, um die Menschen unter Druck zu setzen, die Hauptstadt und andere Städte zu verlassen“, sagte Selenskyj.
Zuletzt hatte Russland erstmals die Brücken über den Fluss Dnipro in Kiew angegriffen. Das russische Außenministerium hat Ausländer aufgefordert, Kiew zu verlassen. Vertreter der Ukraine haben erklärt, Russland habe Hunderte ballistische Raketen gelagert, um im kommenden Winter gezielt die ukrainische Strom- und Wasserversorgung anzugreifen.
Selenskyj erklärte, die Ukraine werde im Gegensatz zu Russland keine zivilen Ziele angreifen. Russland bestreitet ebenfalls, zivile Ziele ins Visier zu nehmen.
Sarah Sendner
Russland kündigt Angriffe auf Kiew an – Ausländer zum Verlassen aufgefordert
Russland hat weitere gezielte Vergeltungsangriffe auf Kiew und andere ukrainische Städte angekündigt. Ausländer sowie Diplomaten wurden zum Verlassen der Hauptstadt aufgefordert. Als Reaktion auf „terroristische Akte“ der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und zivile Infrastruktur setze die russische Armee ihre systematischen Angriffe auf militärische Einrichtungen fort, teilte das Außenministerium in Moskau am Samstag mit.
Das Ministerium warnte ausländische Staatsbürger und diplomatisches Personal davor, sich in der Ukraine aufzuhalten oder dorthin zu reisen. „Die Verantwortung für jegliche nachteiligen Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren“, hieß es in der Erklärung.
Russland hatte zuletzt seine Angriffe auf die Infrastruktur in der ukrainischen Hauptstadt verstärkt. Bei einem Luftangriff am Samstag wurde eine Brücke über den Fluss Dnipro getroffen. Die zunehmenden Angriffe beeinträchtigen das Leben der drei Millionen Einwohner Kiews vor den nahenden Wintermonaten erheblich. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in dieser Woche erklärt, die Ukraine zahle den Preis für ihre eigenen Angriffe auf Russland. Dies werde sich fortsetzen, während die Moskauer Truppen systematisch verschiedene Ziele angriffen.
Eva Glaser
Moldau meldet Einschläge
Russische Drohnen sind nach offiziellen Angaben auf moldauischem Staatsgebiet eingeschlagen. „Fünf russische Luftangriffswaffen, darunter „Banderol“-Raketen und Drohnen, haben unseren Luftraum verletzt und sind auf unserem Boden explodiert“, schrieb die moldauische Präsidentin Maia Sandu auf der Plattform X.
Nach Armeeangaben waren Explosionen in Ortschaften im südöstlichen Teil Moldaus zu hören. Zu möglichen Opfern oder Schäden gab es keine Angaben. Im angrenzenden südukrainischen Odessa gab es zu den genannten Zeiten allerdings keinen Luftalarm.
Daniel Klager
Flughafen Vilnius nach Drohnenalarm geschlossen – Nato-Jets alarmiert
Nach einer möglichen Drohnensichtung ist der Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius am Samstag geschlossen worden. Jets der NATO-Luftüberwachungsmission im Baltikum seien alarmiert worden, nachdem gemeldet worden war, dass eine mutmaßliche Drohne aus Weißrussland in Richtung Litauen fliege, teilte das Nationale Zentrum für Krisenmanagement mit. Die Behörden rieten den Einwohnern der Region, sich darauf vorzubereiten, bei Bedarf Schutz zu suchen, hieß es weiter.
Eva Glaser
Ukrainischer Minister: Russland hat Vorrat an ballistischen Raketen
Russland hat nach Angaben des ukrainischen Außenministeriums einen Vorrat an ballistischen Raketen im Angriffskrieg gegen die Ukraine angelegt. Die Ukraine beantrage rund 300 Patriot-Raketen von Partnerländern, weil die Geheimdienste davon ausgingen, dass Russland 600 ballistische Raketen vorrätig habe und pro Monat bis zu 140 weitere produzieren könne, teilte Minister Andrij Sybiha mit. Die in den USA hergestellten Patriot-Luftabwehrsysteme können schnell fliegende ballistische Raketen effektiv stoppen, doch gibt es wegen des Iran-Kriegs einen Mangel an den Systemen.
Eva Glaser
EU zahlt Ukraine weitere Milliardensumme aus
Die Ukraine bekommt von der EU weitere Finanzhilfen in Höhe von rund 2,9 Milliarden Euro. „Mit der heutigen Auszahlung tragen wir dazu bei, die finanzielle Stabilität der Ukraine zu sichern und Investitionen zu unterstützen, die die Grundlage für ihren künftigen Wiederaufbau schaffen werden“, teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit. Das Land setze trotz des andauernden russischen Angriffskriegs weiter umfassende Reformen um.
Zuletzt hatten in Brüssel Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für Aufregung gesorgt, wonach es für dieses Jahr eine neue Finanzierungslücke in der Ukraine im Umfang von 27 Milliarden US-Dollar (24 Mrd. Euro) gebe. Nach Gesprächen teilte die EU dann allerdings an diesem Donnerstag gemeinsam mit der Ukraine mit, dass Mittel identifiziert worden seien, um den Haushalts- und Verteidigungsbedarf des Landes für 2026 zu decken. Neben der EU müssen demnach auch andere Partner ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen und ihre Anstrengungen verstärken.
Eva Glaser
Ukraine: Vier Vorschläge für Teil-Waffenruhe mit Russland bekommen
Vier Länder haben der Ukraine nach Angaben von Außenminister Andrij Sybiha Vorschläge für eine Teil-Waffenruhe mit Russland gemacht. Diese stammten von den USA, Indien, der Türkei und Ägypten, und sehen einen Stopp von Angriffen auf Energieinfrastruktur und auf den Gütertransport per Schiff im Schwarzen Meer vor, wie Sybiha mitteilte.
Sybiha sagte, die ukrainische Regierung sei bereit, sich auf eine Waffenruhe einzulassen, die einen Stopp von russischen Angriffen auf das ukrainische Stromnetz und einen Stopp ukrainischer Angriffe auf russische Ölraffinerien sowie einen Stopp von Angriffen auf Frachtschiffe mit Getreideexporten im Schwarzen Meer vorsehe. „Wir sind zu einer Energie- und Schwarzmeer-Waffenruhe bereit, aber nur in dieser Kombination“, teilte Sybiha Reportern am Donnerstag in Aussagen mit, die erst am Freitag veröffentlicht werden durften. „Energie und eine Waffenruhe im Schwarzen Meer.“
Lukas Bay
Litauen testet ukrainisches System zum Schutz vor Drohnen
Litauen testet zum Schutz vor Drohnen ein in der Ukraine entwickeltes Luftraumüberwachungssystem. Das System „Sky Fortress“ („Himmelsfestung“) dient der Erkennung tieffliegender Objekte. „Bedrohungen aus der Luft verändern sich rasant, daher passen wir unsere Lösungen entsprechend an. Statt alles von Grund auf neu zu entwickeln, adaptieren wir Systeme, die bereits in der Ukraine im Einsatz sind“, sagte Verteidigungsminister Robertas Kaunas. Die Ukraine gilt im fünften Jahr ihrer Abwehr einer russischen Invasion als ein weltweit führendes Land im Drohnenkampf.
Nach litauischen Angaben nutzt „Sky Fortress“ künstliche Intelligenz, um tieffliegende Drohnen und Marschflugkörper anhand ihrer akustischen oder elektromagnetischen Signaturen zu erkennen und zu verfolgen. Das System könne erkannte Objekte in Echtzeit klassifizieren, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums des baltischen EU- und Nato-Landes in Vilnius.
Miriam Braun
Russland: Ukraine greift Industrieanlagen in Wolgograd an
Die Ukraine greift nach russischen Angaben Industrieanlagen in der Stadt Wolgograd mit Drohnen an. Dabei ist ein Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen und eine Person wurde verletzt, teilt Gouverneur Andrej Botscharow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Der Brand sei inzwischen gelöscht. Welche Anlagen genau Ziel des Angriffes waren, ließ der Gouverneur offen. In Wolgograd befindet sich eine große Ölraffinerie.
Sarah Sendner
Ukraine bemüht sich um Beilegung des Streits mit Südkorea
Die Ukraine arbeitet ukrainischen Medienberichten zufolge an der Beilegung eines diplomatischen Streits mit Südkorea. Der Auslöser für die Unstimmigkeiten zwischen den Ländern war die öffentliche Bekanntgabe der Übergabe von zwei kriegsgefangenen nordkoreanischen Soldaten an Südkorea durch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Das südkoreanische Präsidialamt fordert eine Entschuldigung und pocht auf eine vereinbarte Geheimhaltung der Aktion. „Ich möchte dies nicht als Zwischenfall bezeichnen. Sagen wir, es ist ein diplomatisches Missverständnis“, sagt Außenminister Andrij Sybiha einem Bericht des Nachrichtenportals nv.ua zufolge. Er hoffe, dass die Situation in naher Zukunft gelöst werde. Nordkorea unterstützt Russland im Krieg gegen die Ukraine mit Tausenden Soldaten.
Miriam Braun
Düsengetriebene Drohnen setzen ukrainische Abwehr unter Druck
Russlands neue düsengetriebene Drohnen zischen mit Hunderten Kilometern pro Stunde über den Nachthimmel von Kiew. Der ukrainischen Flugabwehr bleiben nur wenige Augenblicke, um sie abzufangen. Meist reicht die Zeit nicht. Rüstungsunternehmen arbeiten nun mit Hochdruck an der Entwicklung einer neuen Generation von Abfangdrohnen, um dieser tödlichen Bedrohung entgegenzuwirken. Sie entwickeln eigene düsengetriebene Systeme und trainieren künstliche Intelligenz, die bei deren Steuerung während der Verfolgung helfen soll.
Sie müssen sich beeilen, denn Russland setzt die Drohnen seit einigen Wochen verstärkt für eine neue Taktik ein, die vor allem auf die Infrastruktur zielt, die die ukrainische Wirtschaft am Laufen hält. Zu den jüngsten Zielen zählen Energiesysteme, wichtige Industriebranchen, die Eisenbahn, Postämter, Einkaufszentren, Telekomnetze, Tankstellen und der Getreideexport.
Marc Renner
Miriam Braun
Putin: Wären eigentlich zu Friedensgesprächen bereit gewesen
Die Ukraine hat nach Auslegung von Kremlchef Wladimir Putin mit Drohnenangriffen während der Wahl zur russischen Staatsduma den Weg zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen erschwert. Moskau sei bereit gewesen, die Verhandlungen zur Ukraine am 21. September, einen Tag nach den Wahlen zur Staatsduma, wieder aufzunehmen, sagte Putin in Moskau beim politischen Waldai-Diskussionsforum vor internationalen Experten.
Dennoch bleibe Russland bereit, Verhandlungen aufzunehmen und schnellstmöglich abzuschließen. „Aber natürlich zu Bedingungen, die auch für die Russische Föderation, für unser Volk und für das russische Volk akzeptabel sind.“ Eine echte Gesprächsbereitschaft Moskaus wird von Kiew, seinen westlichen Verbündeten und Beobachtern allerdings stark angezweifelt.
Tom Körkemeier
Putin will Donbass in weniger als anderthalb Jahren erobern
Kremlchef Wladimir Putin hat die komplette Eroberung des ukrainischen Donbass-Gebiets in weniger als anderthalb Jahren angekündigt. Zugleich gehe er davon aus, „dass dies angesichts des Vormarsches unserer Truppen viel früher geschehen wird“, sagte Putin beim internationalen Waldai-Diskussionsforum in Moskau. Demnach verbleiben aktuell etwa elf Prozent der Region unter ukrainischer Kontrolle.
Er warf zudem Kiew vor, sinnlos Menschen für den Kampf um das ukrainische Staatsgebiet zu opfern. „Wenn der Verlust dieser Gebiete unvermeidlich ist, macht es dann Sinn, daran festzuhalten und dafür Menschen, ihre Sicherheit und ihr Leben zu opfern?“, fragte der Präsident.
Eva Glaser
Putin schließt Nationalisierung westlicher Aktiva nicht aus
Kremlchef Wladimir Putin will das zuletzt von ihm unter Fremdverwaltung gestellte Russland-Geschäft westlicher Handelskonzerne im Fall einer Besserung der Lage wieder an die Eigentümer übergeben. Es sei nicht geplant, diese Firmen zu nationalisieren, sagte Putin beim politischen Waldai-Diskussionsforum in Moskau vor internationalen Experten. Die Fremdverwaltung schaffe aber auch die Möglichkeit, „spiegelbildlich“ auf den Raub von russischen Firmenaktiva im Westen zu reagieren, sagte er.
Der Präsident hatte zuletzt die Töchter der Handelskonzerne Metro und Auchan und des Lebensmittelriesen Nestle unter Zwangsverwaltung gestellt.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Ukraine wird Angriffe auf russische Ölraffinerien verstärken.
Likely · Within weeks
On the last day of the Oktoberfest in Munich, a 47-year-old employee had a serious accident on a ship's swing and had to be resuscitated. The criminal police are investigating the cause of the accident. It is the second serious accident this year.
The American Christa Pike skipped her last meal before her failed execution and instead asked for a donation for the homeless. Pike survived two lethal injections and is in a coma.
Holocaust survivor and contemporary witness Irene Butter died in the USA at the age of 95. Minister of State for Education Wolfram Weimer praised her as a tireless fighter for peace and enlightenment.
From January to September, the EU, Norway and Switzerland recorded 452,969 asylum applications, a decrease of 24.3 percent. In an EU comparison, Germany is only in third place behind France and Italy.

Iran ties the opening of the strategically important Strait of Hormuz to the fulfillment of seven conditions. At the same time, two Iranian delegation members were expelled from the USA.

Reports of peace talks linked to oil deal for Lukoil assets. Russia steps up attacks on Kiev and critical infrastructure as Ukraine deploys new ballistic missiles.