Künstliche Intelligenz und Jobmarkt: Angst und Wut bei jungen Absolventen in den USA
Junge Menschen in den USA betrachten KI mit zunehmender Angst und Wut. Eine Auswertung zeigt, welche Fächer besonders betroffen sind.
Quick Look
- Junge Absolventen in den USA reagieren mit Angst und Wut auf Künstliche Intelligenz, da hohe Studienkosten auf eine steigende Jugendarbeitslosigkeit treffen.
- Eine Handelsblatt-Auswertung zeigt die Auswirkungen auf den Jobmarkt.
AI-generated summary
Why It Matters
Eine Universitätsausbildung in den USA kostet mehrere Zehntausend bis Hunderttausend Dollar.
Berlin. Junge Menschen in den USA betrachten KI offenbar mit zunehmender Angst und Wut. Das zeigt sich etwa in Videoclips, die seit einiger Zeit um die Welt gehen: Absolventen in den USA buhen die Redner auf ihrer Abschlussfeier aus, sobald diese das Wort KI in den Mund nehmen.
In den USA kostet eine Universitätsausbildung mehrere Zehntausend bis Hunderttausend Dollar. Die Angst, dass sich diese Investition nicht mehr lohnen könnte, ist groß, denn die Erwerbslosigkeit unter jungen Absolventen steigt. Viele junge Menschen schreiben das offenbar den Veränderungen zu, die KI in der Arbeitswelt auslöst. Doch nicht alle Fachrichtungen sind davon gleich stark betroffen.
Das Handelsblatt hat Jobmarktdaten aus den USA und Deutschland ausgewertet. Sie zeigen, welche Fächer besonders von der KI-Disruption betroffen sind, welche weiterhin besonders nachgefragt sind und wie junge Menschen aus mehr als 23.000 Studienfächern in Deutschland die aussichtsreichsten auswählen.
Open Questions
- Welche Studienfächer sind in Deutschland besonders von KI betroffen?
- Wie genau verändert KI den Einstieg in den Arbeitsmarkt?






