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The Long Night of Museums is an annual event in Berlin where museums stay open late into the night. Last year the event was themed love.
Until late at night through Berlin's museums - the long night of the museums has begun in Berlin. “It was very well attended, there was a really nice atmosphere, the weather was good,” said a spokeswoman on Saturday evening. This time, under the title “Crime in Berlin”, the focus is on criminal cases.
In addition to the well-known museums on Museum Island, for example, many smaller houses in the capital are also taking part. With one ticket you can visit up to 75 different places.
This time the focus is on criminal cases - from "Cain's fratricide to cybercrime, from the murder plot in the Medici's Florence to the black market of the post-war years," as the organizers announced. The program also includes swing dancing and karaoke.
Suggested routes included things like the 1920s in Berlin, queer history and outstanding female artists. Last year, the Long Night of the Museums had the motto love.
Die Stiftung Genshagen wurde mit dem Weimarer Dreieck-Preis für das Projekt 'KulturPass' ausgezeichnet, das junge Menschen aus Deutschland, Frankreich und Polen zusammenbringt, um kulturelle Teilhabe zu verbessern. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 35-Jahr-Feier des Weimarer Dreiecks in Weimar statt.
Bei der langen Nacht der Museen in Berlin können Besucher heute bis spät in die Nacht 75 Museen und Ausstellungshäuser besuchen. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf Kriminalfällen, von historischen Mordfällen bis zur Cyberkriminalität. Tickets kosten 23 Euro, ermäßigt 17 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.
Das ehemalige Wohnhaus von Jürgen Habermas in Starnberg wurde unter Denkmalschutz gestellt. Das 1971/72 erbaute Gebäude gilt als bedeutendes Zeugnis des Übergangs vom Neofunktionalismus zur Postmoderne und soll als kulturelles Erbe bewahrt werden.
Die Nibelungen-Festspiele in Worms endeten mit der Verleihung des Mario-Adorf-Preises an Sängerin Alice Merton und Gitarrist Alexander Wolfe für ihre musikalische Gestaltung von «Die Hunnenkönigin». Die Saison war mit 24.000 Besuchern erfolgreich, die nächste Ausgabe ist für Juli 2027 geplant.
Oulu präsentiert sich als Europas Kulturhauptstadt 2026, eine Stadt im Doppelmodus aus arktischer Bühne und sommerhellem Fiebertraum. Der Bericht beleuchtet die weißen Nächte, Hightech, Nachkriegsarchitektur und ein 4.000 Events umfassendes Kulturprogramm. Er thematisiert finnische Zufriedenheit, Vertrauen in Institutionen und den Gemeinschaftsgeist, der in Sauna und Eisloch-Pitches sichtbar wird, und endet mit der Luftgitarren-WM als Ausdruck stiller Exzentrik.

Der russische Pavillon auf der Biennale in Venedig sorgte für Empörung bei der Ukraine, der EU und der italienischen Regierung. Trotz Einladung und Verteidigung durch den Biennale-Präsidenten blieb der Pavillon nach drei Preview-Tagen geschlossen, nachdem er nur provokative "Kunst" und Gratiswodka bot.