
In der Dürrekrise am Rhein wird händeringend nach Lösungen gesucht. Über eine Idee wird schon seit drei Jahrzehnten nachgedacht. Warum dauert es so lange?
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Das Problem mit niedrigen Wasserständen am Rhein bei Kaub ist seit Jahrzehnten bekannt und erschwert die Binnenschifffahrt.
In Kaub kann am Ufer der Pegel abgelesen werden. Im Hintergrund Burg Pfalzgrafenstein.
In der Dürrekrise am Rhein wird händeringend nach Lösungen gesucht. Über eine Idee wird schon seit drei Jahrzehnten nachgedacht. Warum dauert es so lange?
Im Mittelrheintal müssen Binnenschiffer schon immer vorsichtig sein. Denn wenn die Loreley ihren Gesang ertönen lässt, ist es um den Kapitän geschehen und sein Boot verloren. Derzeit besteht diese Gefahr nicht, weil immer weniger Schiffe wegen des niedrigen Wasserstands bis zum Loreley-Felsen durchdringen.
Im Gleiwitzer Kanal, einem Nebengewässer der Oder, sind über vier Tonnen Fische durch die giftige Goldalge verendet. Polnische Behörden haben den Schleusenbetrieb gestoppt und überwachen die Lage, um eine weitere Ausbreitung der Algenblüte zu verhindern.
Drei Tage nach heftigen Unwettern im Norden von Rheinland-Pfalz ist die Stromversorgung im Westerwald wieder vollständig hergestellt. 65 Ortsgemeinden waren betroffen. In Waldorf kam zudem eine Frau ums Leben.

Nach einer 29-tägigen Zwangspause aufgrund von Niedrigwasser fahren wieder viele Rheinfähren. Trotz gestiegener Pegelstände sind jedoch viele Passagiere wegen des wechselhaften Wetters abwesend, was zu erheblichen wirtschaftlichen Folgen für die Fährenbetreiber führt.

Die Halbinsel Saint-Tropez setzt verstärkt auf Naturschutz, insbesondere am Strand Pampelonne. Trotz strengerer Bauauflagen und reduzierter Strandbewirtschaftung boomt das Luxusimmobiliensegment, da die Regulierung die Exklusivität der Region sichert.
In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
In der spanischen Region Valencia mussten 1000 Menschen wegen eines Waldbrandes bei Gátova evakuiert werden. Gleichzeitig verursachten heftige Regenfälle an der Costa Dorada Überschwemmungen, bei denen drei Personen verletzt wurden.