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Marvel’s Wolverine ist ein Action-Adventure-Spiel von Insomniac Games für die PlayStation 5, das den gleichnamigen Superhelden aus dem Marvel-Universum in den Mittelpunkt stellt. Es folgt auf erfolgreiche Titel wie Spider-Man von derselben Entwicklerstudio.
Es soll wohl eine Art Konfrontationstherapie sein: In kurzen Episoden, sogenannten Albtraumprüfungen, muss sich Superhelden-Mutant Wolverine den Dämonen seiner Vergangenheit stellen. Wie das geht? »Töte Gegner auf Wut-Stufe 3«. Eine doch etwas eigentümliche Traumabewältigung.
In Marvel’s Wolverine geht es, am Namen unschwer zu erkennen, um das Superhelden-Urgestein Wolverine, ein grummeliger, muskelbepackter Mutant, der schon seit den 1970er-Jahren mit seinen Metallklauen Comicbösewichte erdolcht. Das Spiel stammt vom PlayStation‑Studio Insomniac Games. Zuletzt wurden dessen Welten immer weitläufiger. Spider-Man etwa konnte sich frei durch eine großstädtische Open World schwingen. Jetzt aber wird die Spielwelt wieder kleiner, die Level kürzer – und die Missionen deutlich brutaler. Alles Gründe, wieso sich dieses Spiel trotz moderner Grafik ein bisschen nach früher anfühlt.
Der Ablauf von Marvel’s Wolverine lässt sich grob in drei Blöcke einteilen. Entweder läuft, erstens, eine der opulenten Zwischensequenzen, in denen die Geschichte vorangetrieben wird. Zweitens läuft man durch Areale wie ein Hafengebiet, wo es schließlich verbündete Mutanten aus einem Container zu befreien gilt, oder brettert auf einem Motorrad über den Highway. Der dritte Block ist der größte und bildet den Gameplay-Schwerpunkt dieses Spiels: Wolverine haut Gegner zusammen.
Schöne Schlauchlevel
Bösewichte gehören freilich zu jeder Marvel-Geschichte wie die Predigt zur Sonntagsmesse. In Marvel’s Wolverine ist es der böse Wissenschaftler und CEO Bolivar Trask, der mit seiner Miliz hinter den Mutanten her ist, um üble Experimente an ihnen durchzuführen. Wolverine soll das verhindern und macht sich daher auf, dem bösen Tun ein Ende zu setzen. In manchen Missionen auch zusammen mit anderen bekannten Charakteren aus dem Marvel-Universum, wie etwa Mystique oder Sabretooth.
Die Missionen sind dabei recht ähnlich aufgebaut. Wolverine betritt ein neues Gebiet, etwa eine Hightech-Militäranlage, eine verschneite Berglandschaft oder ein heruntergekommenes Industriegebiet. Oft ist sein Weg genau vorgegeben, er läuft durch schlauchige Gänge, man sucht nach einem Mechanismus, um eine Tür zu öffnen, oder schleicht durch eine Kanalisation, um den Zugang zu einem Gebäude zu finden.
Andere Abschnitte des Spiels sind weitläufiger – oder scheinen es zumindest zu sein. Denn auch hier gerät man meist schnell an ein Ende, sei es durch ein paar Bäume, die das Weiterkommen verhindern, oder einen Lastwagen, der im Weg steht. Nun ist es freilich nicht so, dass jedes Spiel eine Open World nötig hat. Wolverine ist eben nicht Spider-Man. Letzterer hat etliche Möglichkeiten, sich schnell und elegant durch die Umgebung zu bewegen. Zu ihm passt eine offene Spielwelt. Wolverine ist behäbiger, er rennt, klettert und kämpft. In einer gigantischen offenen Spielwelt würde er wohl eher verloren wirken.
Dennoch erinnert Marvel’s Wolverine etwas an eine Zeit, in der es vor allem technische Limitierungen waren, weshalb Level eng geführt wurden. Davon kann bei diesem Titel auf der Playstation 5 aber keine Rede sein. Denn grafisch macht das Spiel mit schicken Lichteffekten, einer detailreichen Umwelt oder plastisch modellierten Gesichtern einiges her. Aber die Freude daran kann mitunter etwas getrübt werden, wenn es doch wieder nur heißt, an der Wand mit den weiß markierten Ziegeln hochzuklettern, um auf ein Dach zu gelangen, von dem aus man sich auf eine Gegnerhorde stürzt.
Anthropic has blocked several attempts in which researchers from blocked regions tried to use the Claude AI model to develop bioweapons. The requests were for organizational support such as paper writing, not direct academic help. One case involved gain-of-function research on a virus to increase transmissibility.
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Anthropic has blocked several attempts by researchers to use its Claude AI models for the possible development of bioweapons, including gain-of-function research on viruses and planning studies on transmissible bird flu. The researchers sought organizational support such as writing proposals or reports, not direct academic help. The company emphasizes the difficulty of distinguishing between medical and military use, particularly in dual-use research.

Former Anthropic employee Jacob Coxon warns of uncontrollable superintelligence. While AI companies internally discuss high risks for humanity, it remains controversial among experts whether these doomsday scenarios are realistic.
The newsletter analyzes the Apple keynote, OpenAI's possible solution to the Navier-Stokes problem, and increasing security warnings from AI experts and former employees of leading AI companies.

In an interview with Handelsblatt at the DLD conference in Munich, AI researcher Stuart Russell talks about the risks posed by artificial intelligence and criticizes the current regulation.