
Der Automobilkonzern will seine Kosten senken und die Profitabilität steigern, indem er ab Dezember ein freiwilliges Abfindungsprogramm für indirekte Bereiche neu auflegt.
AI-generated summary
Mercedes-Benz verzeichnete 2025 einen massiven Gewinneinbruch. Zudem belastet das schwache Geschäft in China die Pkw-Sparte des Konzerns.
Mercedes-Benz will seine Kosten weiter nach unten schrauben, denn der Konzern muss profitabler werden. Dafür legt er ab Dezember ein bewährtes Mittel neu auf.
Stuttgart. Mercedes-Benz legt sein Abfindungsprogramm für Beschäftigte in Deutschland neu auf. Das Programm starte voraussichtlich im Dezember, teilte der Autobauer in Stuttgart mit. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.
Mercedes habe bereits mit seinem Sparprogramm wichtige Schritte eingeleitet, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Um die erforderlichen strukturellen Anpassungen weiterhin verantwortungsvoll und sozialverträglich gestalten zu können, werde das freiwillige Abfindungsprogramm in den indirekten Bereichen wiederbelebt. Individuelle Angebote erhielten Tarifbeschäftigte und zum Teil auch Führungskräfte.
Weiterhin gelte das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit. Sowohl die Beschäftigten als auch das Unternehmen müssten einem Ausscheiden zustimmen. Der Autobauer beschäftigt in Deutschland 108.000 Männer und Frauen.
Mercedes-Benz will zudem die Arbeitskosten in Deutschland senken, um wettbewerbsfähiger zu werden. Mercedes-Produktionsvorstand Michael Schiebe hatte die Schließung von zwei Werken in Deutschland angedroht, wenn die Kosten in Deutschland nicht reduziert werden. Zuletzt hatte es gegen die Pläne des Managements immer wieder Protestaktionen gegeben.
Bei Mercedes läuft es schon länger nicht mehr rund. 2025 war der Gewinn um knapp die Hälfte von 10,4 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro eingebrochen, nachdem er bereits 2024 um 28,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen war.
Mercedes-Benz hatte im zweiten Quartal dieses Jahres seit langem wieder einen Zuwachs beim Konzerngewinn verzeichnet, doch das schwache China-Geschäft zog die Pkw-Sparte nach unten. Der Gewinn von Mercedes stieg im zweiten Quartal dieses Jahres um 13,5 Prozent. Von April bis Juni kletterte das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 957 Millionen Euro auf rund 1,09 Milliarden Euro.
AI outlook — possibilities, not facts
Start des Abfindungsprogramms im Dezember.
Very likely · Within weeks

Volkswagen has terminated ten collective agreements, including the general collective agreement, as of December 31, 2026. The company justifies this step with the high competitive pressure from Chinese manufacturers and the need to adjust cost structures.
Before the fuel discount starts on Thursday, gasoline and diesel prices in Germany are already falling. While the business association en2x promises that the tax cut will be passed on in full, the ADAC expresses skepticism about possible deadweight effects.

Before the fuel discount came into effect on Thursday, fuel prices in Germany had already fallen. While the trade association en2x promises full transfer, the ADAC is skeptical about the price advantages for drivers.

Volkswagen has terminated several collective agreements in order to reduce costs. IG Metall announced resistance because the peace obligation ends on January 1st. The group points to the high competitive pressure in China and Europe as well as the threat of US tariffs.

Volkswagen plans to terminate ten company collective agreements, including the collective agreement for around 100,000 employees in Germany. IG Metall and the works council announce massive resistance to the austerity measures.

The VW software subsidiary Cariad plans to cut around 1,000 more jobs, which corresponds to around a quarter of the workforce. The background is cost-cutting measures and a strategic realignment following the partnership with Rivian.