AI-generated summary
Der Angegriffene war der neue Partner der Ex-Frau des Angeklagten. Zwischen dem Angeklagten und seiner Ex-Frau hatten zahlreiche Streitigkeiten stattgefunden, hauptsächlich wegen des Umgangsrechts für ihre beiden gemeinsamen Kinder.
Für den Messerangriff auf der Bundesstraße 221 im niederrheinischen Brüggen (Kreis Viersen) ist ein 56-Jähriger zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Krefeld sprach ihn wegen versuchten Totschlags schuldig. Der Mann habe im Februar auf der Bundesstraße den neuen Partner seiner Ex-Frau mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt.
Als der Angeklagte den neuen Partner der Frau im Auto gesehen habe, sei die Situation eskaliert, sagte der Vorsitzende Richter. Nach Überzeugung der Strafkammer handelte es sich um eine gezielte Attacke auf den 33‑Jährigen. Der Angeklagte habe das Messer bereits bei der Abfahrt dabeigehabt, sagte der Richter.
Nach Angaben des 33-Jährigen waren dem Angriff zahlreiche Streitigkeiten zwischen dem Angeklagten und dessen Ex-Frau vorausgegangen. Hauptstreitpunkt sei das Umgangsrecht für die beiden gemeinsamen Kinder gewesen. Der 33-Jährige hatte zudem von früheren Bedrohungen berichtet.
Am Abend des 7. Februar hatte der 56-Jährige den Wagen des 33-Jährigen auf der B221 nahe der deutsch-niederländischen Grenze ausgebremst und den deutlich jüngeren Mann mit dem Messer angegriffen, nachdem dieser eine Bierflasche auf das Auto des Angeklagten geworfen hatte.
Im Landkreis Greiz brannte ein Schweinestall in einem Agrarbetrieb in Bernsgrün vollständig nieder. Die Bevölkerung wurde vor giftigem Rauch gewarnt, mehrere hundert Tiere kamen ums Leben. Vor zwei Wochen hatte es bereits einen Brand mit Millionenschaden gegeben.
Bei einer Attacke mit einer Flüssigkeit auf einen AfD-Informationsstand in Bad Kreuznach wurden neun Menschen verletzt, mehrere erlitten leichte Hautreizungen, zwei wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Ein Tatverdächtiger wurde ermittelt, die Art der Flüssigkeit wird noch untersucht.

Im Prozess gegen Lindsay Clancy wegen der Tötung ihrer drei Kinder konnte die Jury in Massachusetts erneut keine einstimmige Entscheidung treffen. Richter Sullivan gab der Jury eine besondere Anweisung für festgefahrene Beratungen. Bei weiterer Uneinigkeit droht ein Abbruch des Prozesses ohne Urteil.

Am Flughafen Leipzig wurden zwei Antonow-Flugzeuge auf der Südstartbahn in Brand gesetzt, wobei Bug und Heck aufgeklappt waren. Die ukrainische Antonow-Vertretung in der Nähe war überraschend wenig bewacht, obwohl ein Drohnenangriff auf die Flugzeuge erst wenige Tage zuvor stattgefunden hatte und alle Indizien auf Russland hindeuten.
Das Strafverfahren gegen den TV-Star Jean Pierre Kraemer wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde nach Rücknahme durch seine Frau wieder aufgenommen, nachdem diese durch einen Anwalt Strafantrag gestellt und Anzeige wegen Drohungen erstattet hat. Kraemer hatte die Vorwürfe teilweise eingeräumt und seine Unternehmen geschlossen, wodurch rund 80 Mitarbeiter betroffen sind.
Nach einer Explosion in Augsburg und einem erneuten Bombenalarm am Hauptbahnhof warnt die Deutsche Bahn intern vor einer "Aktionswoche gegen den deutschen Staat" vom 7. bis 13. September, die von linksextremen Gruppen wie "Switch Off" angekündigt wird und Angriffe auf die Bahninfrastruktur nicht ausschließt.