
Rund 5,3 Millionen Erwerbstätige in Deutschland wollen laut Statistischem Bundesamt ihre Arbeitszeit anpassen – die meisten davon möchten kürzertreten.
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Das Statistische Bundesamt wertet regelmäßig Daten zum Arbeitsmarkt und Mikrozensus aus.
Im Schnitt arbeiten die Deutschen 34,7 Stunden pro Woche. Doch viele denken darüber nach, weniger zu arbeiten, zeigt die Statistik. Dafür würden sie sogar Lohneinbuße in Kauf nehmen.
Frankfurt. Rund 5,3 Millionen erwerbstätige Menschen in Deutschland wünschen sich eine andere Arbeitszeit. Während 3,8 Millionen beruflich kürzertreten wollen, wünschen sich 1,5 Millionen mehr Arbeitszeit, wie das Statistische Bundesamt auf der Grundlage des Mikrozensus 2025 berichtet. Bei rund 46 Millionen Erwerbstätigen war das rund jede neunte Person.
Der Wunsch nach Reduzierung entsteht offenbar vor allem, wenn die Betroffenen vergleichsweise lange Wochenarbeitszeiten haben. Diese lag im Schnitt bei 40,9 Stunden und sollte nach Vorstellungen der Befragten durchschnittlich um 10,5 Stunden abgesenkt werden. Auf mögliche Einkommensverluste war in der Fragestellung hingewiesen worden.
Umgekehrt betrug bei den Menschen mit zusätzlichem Arbeitswunsch die tatsächliche Arbeitszeit nur 26,2 Stunden. Sie sind meist in Teilzeit beschäftigt und wünschten sich im Schnitt 10,5 Arbeitsstunden zusätzlich.
Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit sämtlicher Erwerbstätiger würde von derzeit 34,7 Stunden um 0,6 Stunden (36 Minuten) sinken, wenn alle Wünsche erfüllt würden, haben die Statistiker errechnet.

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Yields on American government bonds are reaching highs in many years. European bonds are also under pressure; Thirty-year federal bonds are yielding at their highest level in fifteen years.

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