
Samuel Bateman declared himself the leader of a fundamentalist Mormon sect in a remote desert region of Utah and collected numerous wives, including underage girls and women with small children.
AI-generated summary
Samuel Bateman had declared himself the leader of a fundamentalist Mormon sect in a remote desert town in Utah.
Samuel Bateman had a trailer full of wives. Some had small children by him, some were minors themselves. Bateman had declared himself the leader of a fundamentalist Mormon sect in a remote desert town in Utah and was adorning himself with more and more very young women or girls who obviously adored him - or were at his mercy.
Die Autobahn 5 Richtung Heidelberg war zwischen Ladenburg und Dossenheim wegen eines Lkw-Unfalls und eines daraus resultierenden Fahrzeugbrands für mehrere Stunden gesperrt. Nach Lösch- und Aufräumarbeiten wurde die Strecke wieder freigegeben. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Bei dem Unfall wurden zwei Lkw-Fahrer verletzt, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der 36-jährige Hendrik Holt aus Haselünne flüchtet seit seinem nicht zurückgekehrten genehmigten Ausgang aus der Justizvollzugsanstalt Berlin. Gegen ihn liegt ein europäischer Haftbefehl vor wegen Betrugs bei Windparkgeschäften und Bestechung ausländischer Diplomaten, um mit einem Diplomatenpass der Strafverfolgung zu entgehen.

In der Schweiz wurde nach Schüssen auf einem Rave in Aarau ein 43-jähriger Schweizer festgenommen. Eine 22-jährige Italienerin wurde getötet, fünf weitere Personen verletzt, darunter eine Deutsche. Die Polizei prüft Terror, Amoklauf oder kriminelle Abrechnung als Motiv.

Der Bürgermeister von Saint-Gilles, Jean Spinette, eilte nach einer Schießerei vor einer Pizzeria in Brüssel, um verstörte Kinder zu trösten. Der Vorfall war Teil eines Revierkampfs zwischen Drogenbanden.
Ein 35-jähriger serbischer Häftling ist am Sonntagmorgen aus der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn ausgebrochen, indem er einen Gitterstab durchsägte, ein Fenster aufdrückte und an der Fassade kletterte. Er saß seit Februar in Untersuchungshaft wegen Diebstahlsvorwürfen und wurde Ende Mai zu sechs Jahren Haft wegen zweier Wohnungseinbrüche verurteilt, wobei die Strafe noch nicht rechtskräftig ist. Der Ausbruch ist der erste erfolgreiche klassische Gefängnisausbruch aus dem geschlossenen Vollzug in Nordrhein-Westfalen seit über fünf Jahren.
Eine 42-jährige Frau aus Gießen hat gestanden, mit einer vorgetäuschten Krebserkrankung ihres Sohnes 358.000 Euro an Spenden ergaunert zu haben. Sie gab gewerbsmäßigen Betrug und Urkundenfälschung zu. Der Prozess läuft bis Oktober.