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Deutz hat kürzlich rund 100 Stellen abgebaut und plant nun ein weiteres Personalabbauprogramm am Kölner Stammwerk. Das Unternehmen hat seine Defence-Sparte durch die Übernahme des Flensburger Rüstungskonzerns FFG gestärkt.
Der Motorenbauer Deutz möchte an seinem Kölner Stammwerk erneut Personal abbauen. Nachdem erst kürzlich rund 100 Stellen weggefallen sind, plant das Unternehmen nun ein erneutes Abbauprogramm, wie dpa aus informierten Kreisen erfuhr. Zuvor hatte das «Handelsblatt» berichtet. Ein Deutz-Sprecher wollte den Sachverhalt nicht kommentieren.
Geplant sei der Wegfall von 130 bis 200 Stellen bis Ende 2028, hieß es aus informierten Kreisen. Im Maximalfall könnten es 300 werden - dass es so viele werden, sei aber unwahrscheinlich. Bei den üblichen Nachfrage-Zyklen sei man derzeit ganz unten und in den kommenden Jahren werde es wohl wieder aufwärtsgehen. In Köln hat Deutz derzeit etwa 2.600 Stellen. Von dem Vorhaben betroffen ist das Geschäft mit kleinen Motoren, die etwa in Traktoren und Hubwagen verbaut sind.
Deutz hat unlängst den Flensburger Rüstungskonzern FFG übernommen und damit seine Defence-Sparte wesentlich gestärkt. Personal wegfallen soll nun bei seinem traditionsreichen Kölner Kerngeschäft.
Motorengeschäft schwächelt
Die Geschäfte von Deutz mit seinen weltweit rund 6.300 Mitarbeitern (30.6.) haben sich alles in allem eigentlich positiv entwickelt, der Motorenbauer konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um ein Zehntel auf rund 1,1 Milliarden Euro steigern und den Gewinn auf rund 34 Millionen Euro vervierfachen. In der Motorensparte (Engines) lief es aber deutlich schlechter als im Konzernschnitt - in den Bereichen Energie, Defence und Service lag das Umsatzwachstum deutlich höher und die Geschäfte waren profitabler.
Besonders im Segment der kleinen Motoren drückt der Schuh und die Nachfrage ist niedrig - diesem Geschäftsbereich gilt das neue Kostensenkungsprogramm. Die schwachen Zahlen in dieser Sparte liegen auch daran, dass der Wettbewerb in diesem Segment stärker ist als bei größeren Motoren, die technisch anspruchsvoller sind und bei denen weniger Konkurrenten um die Kundengunst buhlen.

In the last six years, the German economy only grew by an average of 0.2 percent annually, with this increase being solely due to government spending. Private investment and consumption contributed nothing to growth, while state funding for the armed forces, climate protection and infrastructure supported growth. Companies' reluctance to invest, triggered by the pandemic, supply chain problems and geopolitical uncertainties, weakens production potential and prosperity in the long term.

Florian Brenninkmeyer will become the new Chairman of the Board of Directors of Cofra Holding AG in April 2027, replacing Martijn Brenninkmeijer, who led the group for twelve years. The move comes as part of a strategic shift towards a stronger focus on the holding's three investment divisions, while C&A remains an important part of the portfolio.

The G7 countries have released emergency reserves of diesel and crude oil to ease supply concerns caused by the Iran war. The US stock markets then rose on Tuesday: the S&P 500 reached 7,818 points (+0.6%), the Nasdaq 27,599 points (+0.4%) and the Dow Jones 51,521 points (+0.5%). At the same time, the U.S. trade deficit grew 13.7 percent in August due to record high imports, while analysts expect third-quarter earnings growth of 30.6 percent in the S&P 500.
The Ellison family took over Warner Bros. Discovery for around $110 billion and founded the new company Skydance. The deal promises at least 30 films per year in the first two years and envisages savings of $6 billion. Critics fear influence on CNN and job cuts as David Ellison and Ynon Kreiz take the lead.

EU Trade Commissioner Maros Sefcovic is preparing to visit Beijing as the EU-China trade deficit tops one billion euros a day. Germany and France are calling for new protection instruments against Chinese subsidies and one-sided market access, while sectors such as steel and the automotive industry have already taken measures.

In the competition for AI talent, tech companies are paying enormous salaries. Startups are using employee stock ownership to hide costs before going public, which researchers say can become a ticking time bomb for stock prices.