
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte in Quantico, Virginia, an, dass Elon Musk eine führende Rolle im neuen Projekt „Meridian“ des Pentagon übernehmen soll, um die Zukunft der Kriegsführung zu erforschen, insbesondere autonome Waffensysteme und KI, mit ersten Ergebnissen innerhalb von 120 Tagen erwartet.
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Seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 hat Pete Hegseth den Ausschluss von Transmenschen aus dem Militär und den Abbau von Diversitätsprogrammen vorangetrieben, während er ein neues „Krieger-Ethos“ fördert.
USA-NewsblogMusk soll für Pentagon „Zukunft der Kriegsführung“ erforschen
1. Oktober 2026, 4:42 Uhr|
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will „mit einem kreativen Blick auf die Zukunft schauen“ - und sieht in Elon Musk den richtigen Mann, um autonome Kriegsführung weiterzuentwickeln.
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Musk soll für Pentagon „Zukunft der Kriegsführung“ erforschen
Tech-Milliardär Elon Musk soll eine führende Rolle bei einem neuen Projekt des US-Verteidigungsministeriums einnehmen. In einer Rede vor Militärs in Quantico im US-Bundesstaat Virginia kündigte Pentagon-Chef Pete Hegseth an, dass es dabei darum gehe, die Zukunft der Kriegsführung zu erforschen. Musk soll demnach eine von mehreren Personen sein, die die Initiative leiten sollen.
Zweck des „Projekts Meridian“ sei es, „mit einem kreativen Blick auf die Zukunft zu schauen, und Bereiche zu identifizieren, die wir erobern müssen, und die Fähigkeiten, die wir beherrschen müssen“, sagte der Verteidigungsminister bei seiner Rede.
Dabei sprach Hegseth auch das Thema der autonomen Kriegsführung an, also den Einsatz von Waffensystemen und künstlicher Intelligenz, die ohne direktes menschlichen Eingriff aktiv sein und etwa Angriffe ausführen können. „Wir müssen vorausschauend handeln, um die technologische und militärische Überlegenheit auf dem Schlachtfeld für die kommenden Jahrzehnte zu sichern“, sagte er weiter. Ergebnisse des Projekts erwartet der Pentagon-Chef innerhalb von 120 Tagen.
In seiner knapp einstündigen Rede pries Hegseth außerdem umstrittene Veränderungen, die unter seiner Führung bereits erfolgt sind. Immer wieder waren in den vergangenen Monaten Top-Führungskräfte im Pentagon entlassen oder zum Rückzug gedrängt worden. Die Gründe dafür blieben oft nebulös.
Seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 trieb der 46-Jährige auch den Ausschluss von Transmenschen aus dem Militär und den Abbau von Programmen für Diversität und Gleichstellung voran. Vor den Militärs in Virginia betonte er nun: „Die ideologischen Clowns sind raus. Die patriotischen Cowboys sind drin“. Immer wieder wertete er dabei Personengruppen - wie beispielsweise Transmenschen - ab. Zufrieden stellte Hegseth fest, dass es nun nur noch „Krieger“ in den eigenen Reihen gebe.
Die vielfach beschworene neue Ausrichtung auf ein „Krieger-Ethos“ spiegelt sich seit etwa einem Jahr auch im Namen des Verteidigungsministeriums wider: Die Regierung von US-Präsident Donald Trump bezeichnet es seit vergangenem Herbst als „Kriegsministerium“.
AI outlook — possibilities, not facts
Das Projekt Meridian wird erste Prototypen autonomer Waffensysteme innerhalb der nächsten 120 Tage vorstellen.
Likely · Within months
Tech billionaire Elon Musk is to lead a US research project on autonomous warfare and military AI together with drone entrepreneur Palmer Luckey. Pentagon chief Pete Hegseth expects results within 120 days.

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