
Nach dem operativen Eingriff zur Entfernung eines bösartigen Tumors wartet der Papst in der Gemelli-Klinik auf weitere medizinische Befunde.
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Papst Leo XIV. unterzog sich einer 90-minütigen Operation, bei der ein Lungenadenokarzinom entfernt wurde. Die Diagnose folgte auf eine MRT-Untersuchung am 14. September.
Nach seiner Lungenkrebs-OP wartet Leo XIV. nun im Krankenhaus auf die weiteren Befunde. Dass etwas nicht in Ordnung ist, soll der prominente Patient schon länger gewusst haben.
Rom. Die Genesung von Papst Leo XIV. nach seiner Lungenkrebs-Operation macht nach Angaben der behandelnden Ärzte Fortschritte. Bei einer Röntgenuntersuchung des Brustkorbs sei eine „gute Erholung der operierten Lunge“ festgestellt worden, teilte das Ärzteteam der Gemelli-Klinik in Rom mit, wo der 71-Jährige seit Dienstag behandelt wird. Nach einem Bericht der Tageszeitung „La Repubblica“ soll Leo schon seit Mitte vergangenen Monats von der Auffälligkeit in seiner Lunge gewusst haben. Die Zeitung beruft sich auf Quellen im Vatikan.
In der Gemelli-Klinik unterzieht sich der gebürtige US-Amerikaner nun regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Dem Bulletin der Ärzte zufolge liegen alle Ergebnisse im normalen Bereich. Weiterhin unbekannt ist jedoch, ob der Papst nach dem 90-minütigen Eingriff, bei dem ihm ein bösartiger Tumor entfernt wurde, nun krebsfrei ist. Dazu gab es vom Vatikan und dem Krankenhaus bislang keine näheren Angaben.
Zeitung: Ärzte schon vor einem Monat in Sorge
Der „Repubblica“ zufolge erfuhr Leo bereits nach einer MRT-Untersuchung seines Bauchraums am 14. September - seinem 71. Geburtstag -, dass die Ärzte wegen einer Auffälligkeit in seiner Lunge besorgt waren. Nach einer viel umjubelten Frankreich-Reise habe er sich dann Ende September erneut untersuchen lassen, auch mit einer Computertomographie (CT). Dabei habe sich herausgestellt, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen bösartigen Tumor handele. Dies bestätigte sich dann bei der OP am Dienstag.
Die Ärzte entfernten dem Pontifex dabei den unteren Lappen des rechten Lungenflügels. Der Knoten stellte sich als sogenanntes Lungenadenokarzinom heraus. Experten zufolge ist dies die häufigste Form von Lungenkrebs. Offiziellen Angaben zufolge soll der Papst bis nächste Woche in der Klinik bleiben. Welche Behandlung dann erforderlich ist, wird vermutlich erst nach weiteren Befunden in den nächsten Tagen klar.
Alle offiziellen Termine bis Mitte nächster Woche wurden abgesagt. Offen ist, ob Leo im November eine geplante fast zweiwöchige Reise nach Südamerika antreten kann.
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Entscheidung über Südamerika-Reise im November
Possible · Within weeks
Pope Leo XIV underwent successful surgery on the right lobe of his lung at Rome's Gemelli Hospital after being diagnosed with malignant adenocarcinoma. The planned pastoral trip to South America in November is about to be postponed due to recovery.

Pope Leo XIV is recovering on schedule after an operation to remove a malignant lung tumor in Rome. Important histological findings for further treatment steps are still pending.

Pope Leo XIV had a malignant lung tumor removed at Rome's Gemelli Hospital. The 71-year-old is recovering after the procedure while the Catholic Church advises on further treatment and the impact on planned trips abroad.

Pope Leo XIV was diagnosed with lung cancer and underwent successful surgery on the lower lobe of his right lung. The diagnosis confirmed early-stage lung adenocarcinoma. All audiences have been canceled, but a planned trip to South America in November is still on the agenda.

Pope Leo XIV underwent surgery for adenocarcinoma in his lungs. The Vatican confirmed the diagnosis two days after the Pope himself made public a lump in his lung. The procedure was successful without complications and the Pope is now recovering at the Gemelli Hospital in Rome.

Pope Leo underwent surgery for a malignant lung nodule at the Gemelli Clinic in Rome. The lower lobe of the right lung was removed, the operation took about 90 minutes and was without complications. The 71-year-old is now recovering in hospital, audiences have been canceled, but a planned trip to South America in November is still on the program.