Ein Problem mit der automatisierten Landenavigation sorgt bei der Boeing 737 Max für Sorgen. Airlines verzögern offenbar Übernahmen.
AI-generated summary
Boeing steht nach früheren Abstürzen im Oktober 2018 und März 2019 sowie einem Rumpfteil-Vorfall im Januar 2024 unter strenger Beobachtung.
Boeing hat einen neuen Software-Fehler bei seinem weit verbreiteten Modell 737 Max gefunden. Das Problem kann dem Konzern zufolge bei einigen Maschinen dazu führen, dass die automatisierte Landenavigation zunächst nicht vollständig zur Verfügung steht, wenn die Besatzung zuvor einen Landeversuch abgebrochen hat. Piloten seien aber dazu ausgebildet, Maschinen auch ohne diese Funktion zu landen, teilte Boeing mit. Sie könne zudem mit einer Reihe von Schritten wieder aktiviert werden.
Das Unternehmen wurde laut Recherchen des Wall Street Journal im November 2024 auf den Fehler hingewiesen. Zunächst habe es aber danach ausgesehen, dass das Problem nicht die Voraussetzungen für eine sicherheitstechnische Überprüfung erfülle. Diese sei nun im September eingeleitet worden.
Bisher ist unklar, wie viele der mehr als 2.000 ausgelieferten 737-Max-Maschinen betroffen sind. Das Unternehmen habe alle Fluggesellschaften, bei denen das Modell im Einsatz ist, im August über den neuen Software-Fehler informiert, sagte ein Sprecher. Dabei habe es geheißen, er stelle kein Sicherheitsrisiko dar, schrieb das Wall Street Journal. Ingenieure arbeiteten außerdem an einer dauerhaften Lösung. Der Zeitung zufolge wollen die US-Airlines Southwest und United Boeing keine Maschinen mit dem Software-Fehler abnehmen. Die US-Luftfahrtaufsicht FAA prüfe das Problem.
Boeing steht seit mehreren Jahren unter strenger Beobachtung von Aufsichtsbehörden. Bei Abstürzen zweier Flugzeuge des Modelltyps im Oktober 2018 und März 2019 waren 346 Menschen gestorben. Zentraler Auslöser war eine Assistenzsoftware, die unter bestimmten Umständen zu stark in die Steuerung eingriff. Im Januar 2024 brach im Steigflug außerdem ein Rumpfteil aus einer fast neuen 737-Maschine.
AI outlook — possibilities, not facts
Ingenieure arbeiten an einer dauerhaften Lösung für den Software-Fehler
Very likely · Within weeks

Torben Kleinfeldt, head of the infrastructure company Friedrich Vorwerk, warns in an interview of significant security gaps and risks of sabotage in German power lines and substations. He calls for measures based on the British model.

A new study by the Rockwool Foundation Berlin shows that the GDR economy benefited massively from Stasi espionage in the West. Economic output rose by 7.4 percent and industrial value creation by as much as 22.3 percent.

In an interview, Scalable co-CEO Erik Podzuweit calls for more courage from Germans when investing money and advocates turning savers into investors. He talks about retirement planning, ETFs, tax incentives and the role of artificial intelligence.

The reform of the Riester pension brings the new “retirement provision portfolio”. While funds and neobrokers score points with ETF payout plans, life insurers are at risk of falling behind as guarantees and life annuities become less important.

Due to increasing life expectancy and falling contribution figures, a pension commission is proposing reforms, including a gradual increase in the retirement age up to 70 years and the abolition of the pension without deductions after 45 years.
Martin Gerhardt, technical director of Hamburg Wasser, talks in an interview about the city's groundwater reserves, planned investments of 1.1 billion euros by 2029, delays in the VERA sewage sludge incineration plant, phosphorus recovery and the need for a fourth stage of wastewater treatment to remove drug residues and long-lasting chemicals.