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Das Niedrigwasser beeinträchtigt die Schifffahrt seit Monaten, da Frachtschiffe ihre Ladung aufgrund der geringen Fahrrinnentiefe reduzieren müssen.
Das seit Wochen herrschende Niedrigwasser des Rheins steuert in Nordrhein-Westfalen auf Tiefstwerte zu. So unterschritt der Pegelstand in Düsseldorf am Samstagmittag mit - 3 Zentimetern den bisherigen Rekordwert aus August um zwei Zentimeter, wie aus den Daten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) hervorgeht. Es wird erwartet, dass der Wasserstand am Sonntag und Montag abermals fallen könnte.
In Köln sank der Pegelstand am Samstag auf den bisherigen Tiefstand von 45 Zentimetern. Weiter rheinaufwärts bei Duisburg-Ruhrort könnten den Daten zufolge am Sonntag Rekordwerte von 126 Zentimetern erreicht werden. Aktuell liegt der Pegelstand dort bei 130 Zentimetern, knapp über dem Rekord-Niedrigstand von 129 Zentimetern. Die Pegelstände des Rheins der verschiedenen Messstationen sind nicht direkt miteinander vergleichbar, da es keinen einheitlichen Nullpunkt für alle gibt.
Nachhaltige Entspannung der Lage nicht in Sicht
Bereits am Freitag hatte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein (WSA) von einer weiterhin angespannten Lage berichtet. Das Niedrigwasser macht der Schifffahrt seit Monaten zu schaffen. Frachtschiffe können nur noch mit deutlich eingeschränkter Ladung fahren. «Die zur Verfügung stehende Fahrrinnentiefe bleibt eingeschränkt und reduziert sich durch die Entwicklung der Pegelstände somit weiter», sagte der WSA-Sprecher.
Nach Einschätzung der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) von Freitag ist eine nachhaltige Entspannung der Niedrigwassersituation aktuell weiterhin nicht in Sicht. Möglicherweise könnten für die erste Oktober-Woche angesagte Niederschläge vorübergehend etwas Entlastung bringen.
The article examines the hydrological consequences of glacier retreat in the Alps for the Rhine. Glaciologist Matthias Huss explains how glaciers act as water reservoirs in times of drought, but their reserves are expected to disappear by the end of the century.

After almost 300 millimeters of rain in two days, the authorities in Bangkok have declared a disaster for all 50 districts. Governor Chadchart Sittipunt warns of further rainfall while rescue operations and pumping operations are underway.
Heavy rain and floods have paralyzed Bangkok. All 50 districts have been declared disaster areas. Around 30 centimeters of rain fell within 48 hours.
Dozens of dead juvenile southern right whales washed up on the beaches of Argentina's Valdés Peninsula. The cause of death is suspected to be a bacterium that can cause systemic diseases in calves. The Chubut provincial government is investigating the incidents together with scientists and has so far ruled out human causes. The Valdés Peninsula is an important marine protected area and UNESCO World Heritage Site.
The State Office for the Environment warns against the spread of invasive plant species such as needleweed, knotweed and giant hogweed in Schleswig-Holstein. These species can displace native plants, alter habitats, damage infrastructure and pose health threats. Experts emphasize the importance of early detection and professional control as well as disposal with residual waste.
In Leonberg (Böblingen district) there has been a persistent unpleasant smell for seven years, which residents describe as bituminous, oily or chemical. Despite extensive investigations by the city and district office, the source remains unknown, although there is no health risk. The situation is causing dissatisfaction among residents and authorities.