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Der Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Neben Bierzelten und Fahrgeschäften gibt es auch kulturelle Angebote wie das Traditionstheater Schichtl, das heuer als immaterielles Kulturerbe anerkannt wird. Die Veranstaltung läuft traditionell über zwei Wochen Ende September bis Anfang Oktober.
OktoberfestSo wird das Wetter zum Wiesn-Endspurt
1. Oktober 2026, 8:54 Uhr
Fällt bald der erste Regen? Der Deutsche Wetterdienst wagt einen Ausblick. Eine Rollstuhlfahrerin stirbt nach einem Sturz.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Neben eigenen Recherchen verwenden wir für diesen Liveblog Material der Nachrichtenagentur dpa.
Wichtige Updates
Seniorin stirbt nach Rollstuhl-Sturz auf Oktoberfest
Jeder vierte kommt mit dem Auto - unter der Woche voller
Diese Souvenirs sind heuer besonders beliebt auf der Wiesn
Wiesn-Besucher liegt nach Faustschlag im Koma
Sieben Schankkellner im Paulaner-Festzelt kündigen
Seniorin stirbt nach Rollstuhl-Sturz auf Oktoberfest
Eine über 90 Jahre alte Frau ist am Dienstag an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben, die sie sich bei einem tragischen Unfall auf der Oidn Wiesn zugezogen hatte. Bei einem Sturz aus ihrem Rollstuhl hatte sich die Münchnerin mehrere Brüche am ganzen Körper zugezogen.
Zu diesem Sturz war es bereits am Mittwoch voriger Woche gekommen, als die von einem Betreuer begleitete Frau vor einem Festzelt auf der Oidn Wiesn ein Pferd eines Kutschengespanns streicheln wollte. Dabei verfing sich das Pferdegeschirr an ihrem Rollstuhl. Als das Pferd den Kopf hob, wurde der Rollstuhl ausgehebelt, die Frau fiel auf den Boden.
Nachdem man ihr in den Rollstuhl zurückgeholfen hatte, wollte sie zunächst weiterfahren, aber ihr Zustand verschlechterte sich so rapide, dass der Sanitätsdienst alarmiert wurde. Nach einer ersten Untersuchung auf der Sanitätswache wurde die Frau sofort in eine Klinik gebracht, in der sie am Dienstag verstarb. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt nun, ob in diesem Fall ein Fremdverschulden vorliegt.
Wetterbericht fürs finale Wochenende ist positiv
Bisher hatten die Oktoberfest-Besucher sehr viel Glück mit dem Wetter. Fast jeder Tag brachte Sonne und beste Bedingungen, um über die Theresienwiese zu flanieren. Nun kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) ein kurzes Regen-Intermezzo an. Der Donnerstag soll zunächst freundlich sein mit Temperaturen bis 24 Grad. Doch am Freitag versteckt sich die Sonne fast den ganzen Tag hinter Wolken. Am Vormittag ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es regnet.
Die gute Nachricht für alle Wiesnfans: Am Wochenende soll es dann trocken bleiben – und zum Finale am Sonntag gibt es auch etwas Sonne und Temperaturen um 20 Grad.
Immaterielles Kulturerbe auf der Wiesn: Traditionstheater Schichtl
Haben Sie schon einmal zugeschaut, wie jemanden auf der Wiesn der Kopf abgeschlagen wird? Was für Unwissende brutal klingen mag, hat auf dem Oktoberfest nicht nur seit 1869 Tradition, seit diesem Jahr wird das Kult-Varieté sogar als Immaterielles Kulturerbe gehandelt, ebenso wie die Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland generell übrigens.
Jacqueline Lang
Gemütlicher Bummeltag auf der Wiesn
Der Countdown hat begonnen: Noch 4 Tage, dann endet das größte Volksfest der Welt. Und schon ein paar Tage vorher, nämlich zum Beginn des Wochenendes am Samstag, der heuer gleichzeitig ein Feiertag ist, sind Kinderwägen auf der Wiesn verboten.
An diesem Mittwoch aber ist es kein Problem, einen solchen übers Gelände zu schieben, links und rechts ist genug Platz. Doch auch heute gilt: Buggys und Kinderwagen sind nur so lange erlaubt, bis es zu voll wird, in der Regel aber bis 18 Uhr.
Heute ist Platz auf der Wiesn - bislang auch noch für Kinderwägen. Jacqueline Lang
Mann versucht Betrunkenem Geldbörse aus der Tasche zu ziehen - Festnahme
Taschendiebfahndern aus München und Lissabon ist am Dienstag kurz vor Mitternacht am Goetheplatz ein Mann aufgefallen, der offenbar gezielt die Nähe betrunkener Wiesnbesucher suchte. Die Fahnder beobachteten ihn, wie er wenig später einem am Boden liegenden Wiesnbesucher in die Gesäßtasche griff. Der mutmaßliche Dieb schaffte es aber nicht, die Geldbörse des 47-jährigen Norwegers herauszuziehen. Als der Tatverdächtige weggehen wollte, wurde er vorläufig festgenommen.
Bei der Durchsuchung des 46 Jahre alten Bulgaren fanden die Fahnder neben der EC-Karte eines 48-jährigen Münchners auch einen größeren Bargeldbetrag. Nach bisherigen Ermittlungen war die Karte in der Nacht zuvor gestohlen worden: Der Besitzer der EC-Karte hatte Anzeige erstattet und berichtet, er habe in einer Bar in der Schillerstraße einen Mann kennengelernt, der ihm ein Getränk ausgegeben habe. Danach sei ihm schwindelig geworden und er habe an die folgenden rund zwölf Stunden keine Erinnerungen. Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er festgestellt, dass mit seiner EC-Karte 5000 Euro abgehoben wurden. Die Ermittler vermuten, dass er mit K.-o.-Tropfen betäubt wurde.
Die Polizei prüft nun, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht. Weil der Bulgare keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Ein Ermittlungsrichter sollte am Mittwoch entscheiden, ob er in Haft bleibt.
Betrunkene versuchen in Wohnwagen einzubrechen
In der Nacht zum Mittwoch gegen 1 Uhr haben drei junge Männer versucht, in einen Wohnwagen einzubrechen, der hinter einem Fahrgeschäft in einem öffentlich nicht zugänglichen Bereich abgestellt war. Dummerweise befanden sich in dem Wohnwagen zu der Zeit auch zwei Personen, die umgehend die Polizei verständigten. Als die Beamten eintrafen, flohen zwei Tatverdächtige zu Fuß, einer versteckte sich hinter einem Bauzaun und stellte sich schlafend. Er wurde ebenso festgenommen wie seine beiden Komplizen.
Die waren bei ihrer Flucht nicht weit gekommen, was womöglich daran lag, dass sie mit 1,6 und 1,8 Promille alkoholisiert waren. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei 18-Jährige, zwei aus München, einer aus dem Landkreis Freising. Sie wurden zur Wiesnwache gebracht und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Am Wohnwagen wurden derweil umfangreiche Spuren gesichert.
Kurioses Fundstück im neuen Fundbüro
Für alle, die in den vergangenen elf Tagen schon etwas verloren haben, zunächst einmal der Hinweis: Das Wiesn-Fundbüro ist umgezogen. Man findet es in diesem Jahr nicht mehr auf dem Festgelände, sondern oberhalb davon im Verkehrszentrum des Deutschen Museums am Bavariapark 5.
Ob es an dem etwas weiteren Weg liegt, das heuer bislang weniger Fundsachen dort abgegeben worden? Unklar. Sicher ist: In der ersten Woche waren es mit 800 Fundsachen etwa 40 Prozent weniger als im Vorjahr. Abgegeben wurden viele Kleidungsstücke, Geldbeutel, Schlüssel, Taschen, Handys, Brillen, Ausweise, Schmuckstücke und Hüte, aber – das dürfte dem guten Wetter geschuldet sein – bislang erst ein einziger Regenschirm. 260 der Fundstücke konnten bereits wieder an ihren Besitzer oder ihre Besitzerin ausgehändigt werden. Der bislang kurioseste Fund – ein großer Bildband über Tibet – sucht indes nach wie vor sein Zuhause.
Das Fundbüro ist noch bis einschließlich Sonntag, 4. Oktober täglich von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Am Tag nach dem Oktoberfest, 5. Oktober, ist das Fundbüro von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Jacqueline Lang
Hoher Hygienestandard auf der Wiesn
Zumindest in der ersten Woche hatten Lebensmittelüberwachung sowie Gesundheitsreferat wenig zu beanstanden. „Die Lebensmittelbetriebe auf dem Oktoberfest weisen durchgehend einen hohen Hygienestandard auf“, heißt es in einer Pressemitteilung. Außerdem sei die Krugspülhygiene „auf einem sehr hohen Niveau“. Die Beanstandungsquote bei bereits gereinigten Trinkgefäßen, sprich einer Mass, lag demnach bei 110 getätigten Proben bei null Prozent. So kann es weitergehen.
Eine Bedienung trägt im Paulaner-Festzelt Bierkrüge. . Karl-Josef Hildenbrand/dpa
U-Bahnhof-Geheimtipp vom Wiesnchef: an der Schwanthalerhöhe aussteigen
Über den U-Bahnhof Theresienwiese kommen nach wie vor die meisten Menschen zur Wiesn, die mit der U-Bahn anreisen. „Rund 30 Prozent der Fahrgäste nutzten den Zu- beziehugnsweise Abgang im Bereich der St.-Pauls-Kirche, während etwa 70 Prozent den Hauptzugang in Anspruch nahmen“, heißt es dazu in der kürzlich veröffentlichten Halbzeitbilanz. Bei der Vorstellung gab Wiesnchef Christian Scharpf noch den Tipp: Wer in eines der großen Zelte will, sollte stattdessen den U-Bahnhof Schwanthalerhöhe ansteuern. Dort sei das Gedränge weniger los und der Weg zu den Zelten nicht weit.
U-Bahn-Fahrgäste gehen zum Ausgang 'Theresienwiese', nachdem sie die U-Bahn verlassen haben. dpa
Jeder vierte kommt mit dem Auto - unter der Woche voller
Oktoberfest und Auto passen eigentlich nicht so gut zusammen, trotzdem kommt mehr als jeder vierte Besucher mit diesem Verkehrsmittel zur Wiesn, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Dies habe eine Auswertung anonymisierter Handydaten durch Vodafone ergeben. Sie zeigt auch, ab wann es auf dem Fest voll und wann wieder leerer wird.
In der Zeit vom ersten bis zum zweiten Wiesn-Samstag kamen der Mobilitätsanalyse zufolge 59 Prozent der Gäste mit dem öffentlichen Personennahverkehr zum Oktoberfest. Das Auto folgt auf Platz zwei mit 28 Prozent, gefolgt vom Fernverkehr mit sieben Prozent und Fuß und Fahrrad mit fünf Prozent.
Auch unter der Woche war das Oktoberfest oft gut gefüllt. Für den Freitag zählte die Analyse sogar rund 600 000 Besucher. „Auf der Wiesn wird immer öfter auch unter der Woche gefeiert“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. „Die Besucherzahlen waren unter der Woche fast gleich hoch wie am Wochenende.“ Vergangenes Jahr habe sich der Besucherzustrom noch deutlich stärker auf die Wochenenden konzentriert.
Am vollsten war es unter der Woche in der Regel zwischen 16 und 17 Uhr. Ab 21 Uhr wurde es leerer. Allerdings fahren viele Gäste nicht direkt nach Hause. Oft ging es nach dem Festbesuch noch in andere Stadtviertel. „Die Wiesn wirkt weit über die Theresienwiese hinaus und sorgt für zusätzliches Besucheraufkommen in zahlreichen Stadtteilen und im Münchner Umland“, sagt Reinartz.
Flanieren am Familientag bei bestem Wiesnwetter
In den vergangenen Jahren war meist eine Woche schön und sonnig, die andere kalt und verregnet. Heuer aber ist bislang fast jeden Tag ausnahmslos gutes Wetter. So gut, dass auch am Dienstagnachmittag zahlreiche Menschen über das Gelände flanieren - und am Familientag logischerweise auch viele Eltern mit ihren Kindern.
Und das gute Wetter, das legt die bisherige Bilanz der Verantwortlichen und Einsatzkräfte nahe, wirkt sich auch sonst positiv aus: Die Menschen sind besser gelaunt, weniger aggressiv und nicht nur die Zelte, auch die Biergärten sind stets gut besucht. Der Andrang verteilt sich also besser. Es ist damit, zumindest nach bisherigen Stand - bis auf ein paar Ausnahmen natürlich - eine Bilderbuchwiesn.
Jacqueline Lang
Diese Souvenirs sind heuer besonders beliebt auf der Wiesn
Neben Ständen mit gebrannten Mandeln und Bratwurst gibt es auch zahlreiche, die Souvenirs verkaufen. Besonders beliebt bei ausländischen Gästen, das hat die Halbzeitbilanz ergeben, sind große und kleine Lebkuchenherzen. Allein herauszufinden, welche Beschriftung am besten passt, ist nicht immer einfach. Wie übersetzt man zum Beispiel „Spatzl“, „Fescher Bua“ oder „Du Bazi“ am besten ins Englische oder Italienische? Hier sind die Übersetzungskünste der Verkäuferinnen und Verkäufer gefragt.
Außerdem laut der Stadt stark nachgefragt: Pins – „ganz besonders, wenn man mit ihnen seinen Beziehungsstatus nachweisen kann“, heißt es in einer Pressemitteilung. Wussten Sie etwa, dass ein Edelweiß „vergeben“ bedeutet und eine Brezn „Single“?
Jacqueline Lang
Hinter den Kulissen des Flohzirkus
Sie wollten schon immer mal wissen, was sich genau hinter einem Flohzirkus verbirgt? Meine Kollegin von SZ Jetzt, dem jungen Format der Süddeutschen Zeitung, hat sich das Mal angeschaut.
Die Geschichte über diese aussterbende Kunst können Sie hier lesen:
Bodo’s Cafézelt in neuer Aufmachung
Neu ist Bodo’s Cafézelt zwar wahrlich nicht, was aber sehr wohl neu ist, ist das äußere Erscheinungsbild: Wirt Otto Lindinger hat heuer ein Zelt in Holzbauweise hingestellt. Die Bar ist in den ersten Stock gezogen, es gibt einen Raucherbalkon und der Straßenverkauf ist überdacht.
Jacqueline Lang
Sexueller Übergriff auf 31-Jährige - Sanitäter und Zeltmitarbeiter schreiten ein
Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt auf dem Oktoberfest sitzt ein 31-Jähriger in Untersuchungshaft. Der Mann soll am Sonntag gegen 22.30 Uhr gegen den erkennbaren Willen einer 31-jährigen Frau sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben, wie die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand mitteilte. Der Vorfall ereignete sich am als "Kotzhügel" verschrienen Hang neben der Bavaria.
Mehrere Mitarbeiter des Sanitätsdienstes und ein Mitarbeiter eines Festzelts beobachteten das Vorkommnis, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Zwei von ihnen schritten laut Polizei ein, trennten den Mann von der Frau und hielten ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Die nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn zur Wiesnwache.
Die Frau wurde den Angaben zufolge kriminalpolizeilich betreut und medizinisch untersucht, zudem wurden Spuren gesichert. Der Tatverdächtige kam zunächst in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums. Ein Ermittlungsrichter erließ Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Münchner Verkehrspolizei wird die Ermittlungen zum Rollstuhlunfall der Seniorin abschließen und feststellen, ob Fremdverschulden vorliegt.
Likely · Within weeks
Der Ermittlungsrichter wird entscheiden, ob der bulgarische Taschendieb in Haft bleibt oder entlassen wird.
Likely · Within days
Das Wetter am Wiesn-Wochenende wird trocken bleiben mit Sonne und Temperaturen um 20 Grad am Sonntag.
Likely · Within days
The depiction of the front lines in the Ukraine War is based on data from the US think tank Institute for the Study of War (ISW). Red markers indicate Russian-controlled areas, blue markers indicate Ukrainian recaptures.

On a flight from Dubai to Tel Aviv, a co-pilot allegedly attacked the captain and tried to crash the plane. Passengers overpowered the attacker. The crime comes in a politically tense situation shortly before the elections in Israel.

The first planned execution of a woman in Tennessee in more than 200 years resulted in complications: Christa Pike initially lived after being given two lethal injections, court documents show. The execution was carried out after legal battles in the Supreme Court, despite concerns about the legality of the procedure.

After an attempted terrorist attack in the cockpit of a Flydubai flight from Dubai to Tel Aviv, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu praised the Indian captain as a hero who prevented a catastrophe through his intervention. The attacker was overpowered and the plane landed safely in Saudi Arabia. The Indian embassy confirmed the pilot's stable condition. It is assumed that the perpetrator was an individual from Oman, although Netanyahu has not ruled out an Iranian connection.

Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi has accused the British government of making false accusations against Iran over an incident near a US air base in Britain. He said Prime Minister Andy Burnham was "on the wrong track" in his assumption of Iranian involvement and stressed that the release of the five arrested men under strict conditions proved Iran's innocence.

The U.S. Supreme Court has lifted the stay on Christa Pike, allowing Tennessee to carry out the first scheduled execution of a woman in more than 200 years. The death penalty is scheduled to take place on Wednesday evening local time. Human rights organizations had called for the stop to the end because Pike was only 18 years old at the time of the crime.