
Jeder vierte Besucher kommt mit dem Auto zur Wiesn. Gleichzeitig berichten Sicherheitskräfte von schweren Zwischenfällen, darunter ein Faustschlag ins Koma und eine Diebesbande.
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Das Oktoberfest in München zieht jährlich Millionen von Besuchern an und bringt neben touristischen und wirtschaftlichen Aspekten auch regelmäßig sicherheitsrelevante Herausforderungen mit sich.
Die Auswertung eines Mobilfunkanbieters zeigt, mit welchen Verkehrsmitteln die Menschen zum Oktoberfest anreisen. Ein Wiesn-Besucher liegt nach einem Faustschlag im Koma.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Neben eigenen Recherchen verwenden wir für diesen Liveblog Material der Nachrichtenagentur dpa.
Wichtige Updates
Jeder vierte Wiesnbesucher kommt mit dem Auto
Diese Souvenirs sind heuer besonders beliebt auf der Wiesn
Wiesn-Besucher liegt nach Faustschlag im Koma
Sieben Schankkellner im Paulaner-Festzelt kündigen
Die SZ berichtet vom Oktoberfest
Jeder vierte Wiesnbesucher kommt mit dem Auto
Oktoberfest und Auto passen eigentlich nicht so gut zusammen, trotzdem kommt mehr als jeder vierte Besucher mit diesem Verkehrsmittel zur Wiesn, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Dies habe eine Auswertung anonymisierter Handydaten durch Vodafone ergeben. Sie zeigt auch, ab wann es auf dem Fest voll und wann wieder leerer wird.
In der Zeit vom ersten bis zum zweiten Wiesn-Samstag kamen der Mobilitätsanalyse zufolge 59 Prozent der Gäste mit dem öffentlichen Personennahverkehr zum Oktoberfest. Das Auto folgt auf Platz zwei mit 28 Prozent, gefolgt vom Fernverkehr mit sieben Prozent und Fuß und Fahrrad mit fünf Prozent.
Auch unter der Woche war das Oktoberfest oft gut gefüllt. Für den Freitag zählte die Analyse sogar rund 600 000 Besucher. „Auf der Wiesn wird immer öfter auch unter der Woche gefeiert“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone. „Die Besucherzahlen waren unter der Woche fast gleich hoch wie am Wochenende.“ Vergangenes Jahr habe sich der Besucherzustrom noch deutlich stärker auf die Wochenenden konzentriert.
Flanieren am Familientag bei bestem Wiesnwetter
In den vergangenen Jahren war meist eine Woche schön und sonnig, die andere kalt und verregnet. Heuer aber ist bislang fast jeden Tag ausnahmslos gutes Wetter. So gut, dass auch am Dienstagnachmittag zahlreiche Menschen über das Gelände flanieren - und am Familientag logischerweise auch viele Eltern mit ihren Kindern.
Und das gute Wetter, das legt die bisherige Bilanz der Verantwortlichen und Einsatzkräfte nahe, wirkt sich auch sonst positiv aus: Die Menschen sind besser gelaunt, weniger aggressiv und nicht nur die Zelte, auch die Biergärten sind stets gut besucht. Der Andrang verteilt sich also besser. Es ist damit, zumindest nach bisherigen Stand - bis auf ein paar Ausnahmen natürlich - eine Bilderbuchwiesn.
Jacqueline Lang
Diese Souvenirs sind heuer besonders beliebt auf der Wiesn
Neben Ständen mit gebrannten Mandeln und Bratwurst gibt es auch zahlreiche, die Souvenirs verkaufen. Besonders beliebt bei ausländischen Gästen, das hat die Halbzeitbilanz ergeben, sind große und kleine Lebkuchenherzen. Allein herauszufinden, welche Beschriftung am besten passt, ist nicht immer einfach. Wie übersetzt man zum Beispiel „Spatzl“, „Fescher Bua“ oder „Du Bazi“ am besten ins Englische oder Italienische? Hier sind die Übersetzungskünste der Verkäuferinnen und Verkäufer gefragt.
Außerdem laut der Stadt stark nachgefragt: Pins – „ganz besonders, wenn man mit ihnen seinen Beziehungsstatus nachweisen kann“, heißt es in einer Pressemitteilung. Wussten Sie etwa, dass ein Edelweiß „vergeben“ bedeutet und eine Brezn „Single“?
Jacqueline Lang
Hinter den Kulissen des Flohzirkus
Sie wollten schon immer mal wissen, was sich genau hinter einem Flohzirkus verbirgt? Meine Kollegin von SZ Jetzt, dem jungen Format der Süddeutschen Zeitung, hat sich das Mal angeschaut.
Die Geschichte über diese aussterbende Kunst können Sie hier lesen:
Bodo’s Cafézelt in neuer Aufmachung
Neu ist Bodo’s Cafézelt zwar wahrlich nicht, was aber sehr wohl neu ist, ist das äußere Erscheinungsbild: Wirt Otto Lindinger hat heuer ein Zelt in Holzbauweise hingestellt. Die Bar ist in den ersten Stock gezogen, es gibt einen Raucherbalkon und der Straßenverkauf ist überdacht.
Jacqueline Lang
Sexueller Übergriff auf 31-Jährige - Sanitäter und Zeltmitarbeiter schreiten ein
Nach einem mutmaßlichen Sexualdelikt auf dem Oktoberfest sitzt ein 31-Jähriger in Untersuchungshaft. Der Mann soll am Sonntag gegen 22.30 Uhr gegen den erkennbaren Willen einer 31-jährigen Frau sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben, wie die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand mitteilte. Der Vorfall ereignete sich am als "Kotzhügel" verschrienen Hang neben der Bavaria.
Mehrere Mitarbeiter des Sanitätsdienstes und ein Mitarbeiter eines Festzelts beobachteten das Vorkommnis, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Zwei von ihnen schritten laut Polizei ein, trennten den Mann von der Frau und hielten ihn bis zum Eintreffen der Beamten fest. Die nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn zur Wiesnwache.
Die Frau wurde den Angaben zufolge kriminalpolizeilich betreut und medizinisch untersucht, zudem wurden Spuren gesichert. Der Tatverdächtige kam zunächst in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums. Ein Ermittlungsrichter erließ Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.
Mann mit lebensgefährlicher Kopfverletzung verschwindet aus Klinik
Seit Dienstagmorgen gegen 1 Uhr wird ein 56-Jähriger aus dem Münchner Stadtteil Bogenhausen vermisst. Der Mann war kurz zuvor mit einer Kopfverletzung mit dem Rettungswagen ins Klinikum rechts der Isar eingeliefert worden. Im Krankenhaus wurden schwere Kopfverletzungen festgestellt, die nach Polizeiangaben unbehandelt lebensbedrohlich enden könnten.
Die Kleidung des Schwerverletzten - unter anderem eine kurze grüne Lederhose - und die starke Alkoholisierung des 56-Jährigen legen die Vermutung nahe, dass der Mann zuvor das Oktoberfest besucht hatte. Der 56-Jährige verließ gegen 1 Uhr selbständig das Krankenhaus und ging in unbekannte Richtung davon. Seitdem wird er vermisst. Die Münchner Polizei sucht ihn per Öffentlichkeitsfahndung.
Diebe stehlen Handys von Wiesn-Besuchern und kaufen damit für 100 000 Euro ein
Die Täter erwiesen sich als Meister ihres Fachs und gingen hochprofessionell vor. Doch die Taschendiebfahnder der Münchner Polizei erwiesen sich als ihnen mehr als ebenbürtig. Und so konnten die Kriminalpolizisten mit Hilfe internationaler Kollegen eine vierköpfige Bande dingfest machen, die auf der Theresienwiese ihr Unwesen trieb. Ihr letztes Opfer: ein 36-Jahre alter US-Amerikaner.
Der Mann wachte am Freitagmorgen nach einem mehrstündigen Filmriss in seinem Hotelzimmer auf. Das letzte, woran sich der Gast aus dem Bundesstaat Maryland erinnern konnte, war, dass er nahe einem Kettenkarussell seine Begleiter verloren hatte. Als er am Vormittag mit seinem vermeintlich defekten Mobiltelefon einen Handy-Shop aufsuchte, stellte sich heraus, dass Unbekannte das Iphone durch ein Dummy ersetzt hatten. Auch das elektronische Armband des Mannes, ein Aktivitätstracker, war verschwunden. Doch es kam noch schlimmer.
Zurück im Hotel konnte der Beraubte auf seinem Ipad erkennen, dass Unbekannte mit dem Mobiltelefon inzwischen shoppen gegangen waren und Preziosen im Wert von etwa 23 000 Euro erstanden hatten. Das freilich brachte die umgehend alarmierten Experten vom Kommissariat 55 auf die Spur der Übeltäter. Denn einer der Diebe war auf einem Überwachungsvideo eines Juweliers zu erkennen - und für die französische Polizei war der Mann alles andere als ein Unbekannter.
Nur Stunden später erkannten Taschendiebfahnder aus Rumänien und Portugal den Tatverdächtigen auf dem Oktoberfest wieder. Bei ihm handelte es sich um einen 29-jährigen Franzosen aus Nizza. Er war in Begleitung eines 31-Jährigen aus derselben Mittelmeerstadt. Beide wurden zur Wiesnwache gebracht. Die weiteren Ermittlungen führten zu einem Hotel in München. Dort wurden in einem Zimmer zwei weitere Tatverdächtige, 27 und 34 Jahre alt, angetroffen und festgenommen. Alle vier sind in ihrer Heimat polizeibekannt. Sie waren wohl eigens zum Oktoberfest nach München angereist.
Hier hatten sie im Laufe einer Woche reiche Beute gemacht. Die Fahnder entdeckten in dem Hotelzimmer zahlreiche hochwertige Gegenstände, darunter Schmuck, Kleidung und Elektrogeräte, Scheck- und Kreditkarten sowie mehrere Mobiltelefone. Den Gesamtwert der sichergestellten Gegenstände beziffert die Münchner Kriminalpolizei auf rund 100 000 Euro. Die vier Tatverdächtigen kamen in Untersuchungshaft.
Wiesn-Besucher liegt nach Faustschlag im Koma
Mit schwersten Kopfverletzungen liegt ein 52 Jahre alter Freisinger in einem Münchner Krankenhaus, nachdem er am Montag kurz vor Mitternacht am Rand des Festgeländes von einem Unbekannten brutal zu Boden geschlagen worden war. Vorausgegangen war ein Streit zwischen zwei Personengruppen am Wiesn-Ausgang an der Pettenkoferstraße 37. Die Hintergründe der folgenschweren Auseinandersetzung sind noch völlig unklar. Die Polizei sucht deshalb einen Rikschafahrer als Zeugen. In dessen Fahrraddroschke hatten der Mann und seine Begleiter einsteigen wollen.
Der 52-Jährige saß nach Polizeiangaben bereits in der Rikscha. Dann stieg er jedoch wieder aus und ging zu der etwa vierköpfigen Gruppe, mit der er und seine Begleiter zuvor aneinander geraten waren. Ein Französisch sprechender Mann schlug ihm laut Polizei derart kräftig mit der Faust ins Gesicht, dass der Freisinger zusammenbrach und mit dem Kopf ungebremst auf dem Asphalt aufschlug. Dabei erlitt er eine Gehirnblutung. Einer seiner Begleiter, ein 21-jähriger Deutscher, offenbar der Sohn des Opfers, versuchte dazwischenzugehen. Doch auch er wurde attackiert und erhielt einen Faustschlag ins Gesicht. Die unbekannten Täter flüchteten.
Der 52-Jährige kam in ein Krankenhaus und musste noch in der Nacht notoperiert werden. Am Dienstagmittag lag er laut Polizei noch im Koma. "Die Schwere der erlittenen Verletzungen lässt sich noch nicht abschätzen", sagte ein Polizeisprecher. Der Haupttäter wird als schlanker, dunkelhaariger Mann beschrieben. Er soll ein graues oder hellblaues Hemd getragen haben.
Was ist die Wiesn – magisch oder gefährlich?
„Die Wiesn ist meistens magisch“, sagt Filmemacher David Dietl. Suchtkrankenhelferin Jasmin Skowronek vom Blauen Kreuz München dagegen sieht es ganz anders: „Für mich ist sie ein gefährlicher Ort.“ Millionen lieben den Wahnsinn, der sich jedes Jahr auf der Theresienwiese abspielt, tanzen in den Zelten, lassen sich durch die Schaustellerstraße treiben. Genauso viele – so zumindest das Gefühl – lehnen das hemmungslose Feiern aber ab: Sie meiden den Trubel und freuen sich, wenn die Stadt Anfang Oktober wieder ausnüchtert.
Meine Kollegin Katja Schnitzler und ich haben deswegen Menschen an einen Tisch im Festzelt Tradition auf der Oidn Wiesn gebeten, um über das größte Volksfest der Welt zu sprechen, über die Faszination, aber auch die Abgründe. Es nahmen neben David Dietl und Jasmin Skowronek außerdem Platz: Kabarettistin Claudia Pichler, Festzeltmusikerin Kleo Leike und der Münchner Wirt Florian Schönhofer. Gibt es überhaupt noch Tradition? Wo entfaltet die Wiesn ihren Zauber? Oder ist ein Besuch sogar riskant? Bei keiner dieser Fragen waren sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner einig, sie diskutierten leidenschaftlich, hörten einander jedoch auch zu. Neutral steht der Wiesn eben niemand gegenüber.
König Ludwigs Traum von Olympia auf der Theresienwiese
Während Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) den Zuschlag zur Olympiabewerbung symbolisch in der „Olympia-Looping“-Achterbahn auf der Theresienwiese feiern, träumte schon König Ludwig I. von „Olympien“ auf ebendiesen Flächen. Der bayerische König galt als Fan der hellenistischen Kultur. So schwebte dem Monarchen, dessen Sohn Otto später König Griechenlands wurde, ein Fest im Stil der antiken Olympischen Spiele vor. König Ludwig starb 1868, die Wiederbelebung der Olympischen Spiele in Athen folgte erst 1896.
Ein internationaler Wettkampf hätte den Ruhm des Königshauses und der Residenzstadt München weiter glanzvoll gemehrt, schrieben die Volkskundler Florian Dering und Ursula Eymold in ihrer Dokumentation „Das Oktoberfest 1810 - 2010“, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Bereits 1835 gab es demnach unter Leitung des Turnlehrers Josef Gruber athletische Spiele. Die Disziplinen seien mit Ringen, Speerwerfen und einem griechischen Wettkampf zu Pferde an das antike Ideal angelehnt gewesen. Damals hatten Turnen und Leichtathletik mit „Turnvater Jahn“ ohnehin Aufschwung. Das wirkte sich auch auf die Veranstaltungen auf der Wiesn aus.
Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts hatte das Volksfest einen sportlichen Charakter. Es gab es den Historikern zufolge vor allem Pferderennen und Schießen, aber auch Turnvorführungen und Kunstradfahren. Noch bis Anfang der 1980er-Jahre wurde im Festzelt Hippodrom geritten. Je mehr die Gäste aus aller Welt auf das Fest drängten, desto mehr verschwanden sportliche Aktivitäten. Bis heute sind Relikte dieser Zeit, wie Schützenwettkämpfe oder Masskrugstemmen, auf dem Oktoberfest Tradition.
Sieben Schankkellner im Paulaner-Festzelt kündigen
Die Meinungen darüber, wie es dazu gekommen ist, gehen etwas auseinander, sicher aber ist: Im Paulaner-Festzelt standen am Montagabend zwischenzeitlich und stehen teilweise immer noch Bedienungen statt Schankkellner in den Schänken.
Der Grund: Einem Schankkellner wurde gekündigt, aus Solidarität sind sechs weitere gegangen. Aus Bedienungskreisen heißt es, der Schankkellner habe außerhalb seiner Pause etwas gegessen, von der Wirtesprecherin heißt es, zwei Schankkellner seien beim Bier trinken erwischt worden und danach ausfallend gegenüber Wirt Lorenz Stiftl geworden.
Fest steht: Danach halfen mehrere Bedienungen in den Schänken aus, auch zwei Braumeister von Paulaner, die zufällig im Zelt waren, und drei Schankkellner aus dem benachbarten Hacker-Pschorr-Festzelt sollen aushelfen. Und, das versichert die Sprecherin: Morgen werde ohnehin jeder Engpass behoben sein, dann kommen Schankkellner aus weiteren Häusern, die die Stiftls betreiben.
Die Menschen im Zelt jedenfalls scheinen von all der Aufregung wenig mitbekommen zu haben: Sie stehen auf den Bänken und feiern zur Musik.
Wie die Protagonisten die Fahrt erlebten
In so trauter Einigkeit wie hier im Fotofinish des Loopings sieht Politiker unterschiedlicher Parteien selten. Ein Bildbeleg, dass Sport über (fast) alle Grenzen hinweg vereint. Zumindest für die Öffentlichkeit.
Wie war die Looping-Fahrt? Für einen O-Ton muss mein Kollege Heiner Effern Ministerpräsident Söder über die halbe Wiesn hintererherjagen. Es ist zu erfahren: „Gut war es. Aber einmal reicht.“
Sprint weiter gen Gewerbehof. Und für Sie, Herr Krause?
"Es hat Spaß gemacht", sagt der OB - und lobt seinen Beifahrer: „Respekt, dass er das Versprechen eingelöst hat.“

The South Korean secret service estimates North Korean leader Kim Jong Un to be extremely obese at over 140 kilograms. Because of its lifestyle and tobacco consumption, there is a high risk of cardiovascular disease, while the population suffers from food shortages.
More than 20 years after the start of the Iraq War, the last US soldiers have left the country. The Pentagon justified this with the military victory over IS, while experts warn of new risks and growing Iranian influence.

Russia extends diesel export ban until October and attacks Ukraine with missiles and drones, causing casualties and damage to energy infrastructure. At the same time, Moscow is planning record military spending.
After 21 hours, the operation ended due to a broken water pipe in Berlin-Siemensstadt. Over a million liters of water leaked and a residential building was evacuated.

The Pentagon has announced the complete withdrawal of all remaining US soldiers from Iraq. This ends years of military presence. Other US reports concern, among other things, the Senate, the Supreme Court and the customs dispute with Canada.
A Flydubai passenger plane en route to Tel Aviv sent off an emergency signal and landed in Saudi Arabia. Israel launched fighter jets. The reason is said to have been an argument in the cockpit.