
Der Kaufpreis ist ein Bruchteil des einstigen Börsenwerts von 2021, aber ein Aufschlag auf die jüngsten Kurse. Konkurrenten und Bumble kämpfen mit sinkendem Interesse junger Nutzer.
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Bumble verzeichnete zuletzt sinkende Umsätze und nachlassendes Interesse bei jüngeren Nutzern am Online-Dating.
Düsseldorf. Die Dating-App Bumble, die Frauen die Initiative überließ und damit den Markt aufmischte, ist für 1,3 Milliarden Dollar verkauft worden. Käufer ist eine Investmentfirma, wie Bumble mitteilte. Sie wird das Unternehmen mit der Übernahme von der Börse nehmen. Der Preis von umgerechnet 1,16 Milliarden Euro ist zugleich ein Bruchteil des einstigen Börsenwerts - und ein kräftiger Aufschlag auf die aktuellen Kurse. Bumble und Konkurrenten wie Tinder macht zu schaffen, dass vor allem bei jüngeren Nutzern das Interesse am Online-Dating nachließ.
Beim Börsengang Anfang 2021 hatte Bumble noch einen Marktwert von rund 14 Milliarden Dollar erreicht. Vergangene Woche war die Firma rund 340 Millionen Dollar wert. Gründerin Whitney Wolfe Herd, die einst auch an der Gründung von Tinder beteiligt war, versuchte bei Bumble, Frauen die Hauptrolle zu geben: Nur sie durften bei der App Unterhaltungen anfangen. Diese Einschränkung wurde im August fallengelassen, während Bumble mit Umsatzrückgängen kämpfte.
Käufer der App ist die Investmentfirma Ithaca Holdings, hinter der unter anderem John Hegeman steht, ein früherer Top-Manager des Facebook-Konzerns Meta. Ithaca gibt als Ziel an, in Unternehmen zu investieren, die das Leben von Menschen in einer von Künstlicher Intelligenz veränderten Welt bereichern. Hegeman und der Ithaca-Mitgründer Ravi Gupta sollen laut Mitteilung der Unternehmen Co-Chefs von Bumble werden.

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China's economy is experiencing a growing trade surplus thanks to AI and strong exports. Critics are calling for domestic consumption to be strengthened. After EU allegations of overcapacity, Brussels and Beijing agreed on restrictions on hybrid vehicles.

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