Pfefferspray-Auslauf in ICE führt zu Polizeieinsatz am Fuldaer Hauptbahnhof
Quick Look
- Ein unbeabsichtigter Pfefferspray-Auslauf im Gepäck eines Sicherheitsmitarbeiters löste am späten Abend einen Polizeieinsatz am Fuldaer Hauptbahnhof aus, nachdem bis zu 15 Personen über Atembeschwerden und Augenreizungen klagten.
- Der Zug hielt notfallmäßig, wurde geräumt und setzte nach Untersuchung durch den Rettungsdienst seine Fahrt fort.
- Personne wurde verletzt.
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Why It Matters
Ein ICE-Zug hielt am Fuldaer Hauptbahnhof notfallmäßig aufgrund von Atem- und Augenreizungen bei Passagieren, ausgelöst durch ein ausgelaufenes Pfefferspray im Gepäck eines Sicherheitsmitarbeiters.
Ein in einem ICE unbeabsichtigt ausgelaufenes Pfefferspray hat am Hauptbahnhof in Fulda für einen Polizeieinsatz gesorgt. Am späten Abend hielt der Zug an dem Bahnhof in Osthessen notfallmäßig, da bis zu 15 Personen über Atembeschwerden und Augenreizungen klagten, wie die Bundespolizei Koblenz mitteilte. Demnach hatte ein Angestellter einer privaten Sicherheitsfirma ein Pfefferspray im Gepäck bei sich, welches ausgelaufen war und die Beschwerden ausgelöst hatte.
Nachdem ein Wagen geräumt und alle Betroffenen vom Rettungsdienst begutachtet worden waren, setzte der ICE seine Fahrt fort, wie es weiter hieß. Verletzt wurden den Angaben nach niemand.
Open Questions
- Warum führte der Sicherheitsmitarbeiter Pfefferspray im Gepäck?
- Gab es Konsequenzen für den Sicherheitsmitarbeiter oder seine Firma?
- Wurde das Pfefferspray sichergestellt?