Bundesbauministerin Verena Hubertz will den Wohnungsbau durch eine neue Gesellschaft ankurbeln, doch das Vorhaben sorgt für Spannungen in der Koalition.
AI-generated summary
Die SPD und die Union streiten über die Priorisierung von Haushaltsmitteln für den Wohnungsbau versus Steuersenkungen.
Die Spitzen von SPD und Union verhandeln derzeit intensiv darüber, mindestens eine Milliarde Euro für die Gründung einer bundeseigenen Wohnungsbaugesellschaft bereitzustellen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) scheint entschlossen, das Projekt durchzufinanzieren – auch wenn er den Koalitionspartner von der Union damit nach „Spiegel“-Informationen irritiert.
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) plant eine Gesellschaft, an der der Bund 51 Prozent der Anteile halten würde. Die restlichen 49 Prozent sollten bei Externen liegen. Der Bund soll demnach nicht selbst bauen, sondern Aufträge an diese Partner vergeben: Das können Unternehmen aus der freien Wirtschaft oder kommunale und landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sein.
Der Bund würde demnach mit seiner hohen Bonität für die Bauprojekte bürgen und damit die Zinskosten drücken. Rolf Buch, Ex-Chef des Wohnungsriesen Vonovia, ist bei dem Vorhaben beratend für das Bauministerium tätig. Er bestätigte dem „Spiegel“, dass er für einen inhaltlichen Austausch zur Verfügung stehe, er bekomme kein Geld dafür.
Bei CDU und CSU sorgt der Vorstoß der Sozialdemokraten für Unruhe. Denn auch dort gibt es Projekte, die noch für das kommende Jahr realisiert werden sollen, darunter einen Kaufkraftausgleich bei der Einkommensteuer oder die fast vollständige Abschaffung der Stromsteuer für Privatkunden.
Das sind Vorhaben, die den Bund insgesamt fast acht Milliarden Euro kosten würden. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will sie nur dann umsetzen, wenn man ihm Vorschläge macht, wie sie zu finanzieren sind. Deshalb sind Unionspolitiker erstaunt, dass für die Wohnungsbaugesellschaft Platz im Haushalt ist: „Plötzlich scheint der Finanzminister Geld in seinem Haushalt zu finden. Ganz zufällig für ein Vorhaben eines SPD-Ministeriums“, sagte ein Finanzpolitiker der Union dem Magazin. Auf Anfrage des „Spiegel“ wollte sich das Bauministerium zu den Plänen nicht äußern.
Former Chancellor Angela Merkel warned against populist attempts at division in the Leipzig Gewandhaus. She emphasized that all German citizens make up the people, regardless of their origin or length of stay.

In Colorado, democratic socialists like Melat Kiros and moderate Democrats like Manny Rutinel are fighting for votes, while Republican Eileen Laubacher is trying to defend a conservative constituency.

The power struggle between Poland's government under Tusk and President Nawrocki is intensifying. The point of contention is the appointment of constitutional judges. The EU Commission supports the government while Nawrocki blocks the swearing in of new judges.

An escalation has occurred following the dismissal of the leadership of the Polish Constitutional Court by the Tusk government. President Nawrocki speaks of a threat to internal security and called for political consultations.
In the US state of Maine, Democratic Senate candidate Troy Jackson is trying to win over working-class voters. The region is suffering from the consequences of the Trump administration's tariff policy and high energy prices, which Democrats see as an opportunity for an election victory.

After peaceful demonstrations by the “Gen Z regulates” initiative in around 30 German cities, serious riots broke out in the evening. In Frankfurt am Main and Cologne in particular, shops were looted, police officers were attacked and Molotov cocktails were thrown.