Podcast: Ist die Gen Z wirtschaftlich wirklich abgehängt?
Quick Look
- Junge Menschen fühlen sich als Verlierer-Generation und demonstrieren für bessere Bildung, Generationengerechtigkeit und gegen steigende Lebenshaltungskosten.
- Handelsblatt-Journalisten analysieren, ob die Gen Z tatsächlich schlechter dasteht als frühere Generationen und wie die Politik reagiert.
AI-generated summary
Why It Matters
Kanzler Friedrich Merz hatte zu Beginn seiner Amtszeit versprochen, sich besonders um die junge Generation zu kümmern. Die Gen Z fühlt sich jedoch bislang nicht ausreichend angesprochen und demonstriert für bessere Bildung, mehr Generationengerechtigkeit und gegen steigende Lebenshaltungskosten.
Die Gen Z ist aktuell die Verlierer-Generation – das ist zumindest der Eindruck vieler junger Menschen. Sie demonstrieren deshalb für bessere Bildung, mehr Generationengerechtigkeit und gegen steigende Lebenshaltungskosten.
Kanzler Friedrich Merz hatte zu Beginn seiner Amtszeit zwar versprochen, sich besonders um die junge Generation zu kümmern. Doch die Gen Z findet: Bei ihr ist von Merz' Bemühungen bislang wenig angekommen.
Die Handelsblatt-Hauptstadtjournalisten Martin Greive und Josefine Fokuhl ordnen in dieser Folge ein, ob die Gen Z tatsächlich schlechter dasteht als vorangegangene Generationen – und wie sich das in Zukunft ändern könnte. Klar belegt ist: Der Weg zu Wohneigentum und sozialem Aufstieg ist für jüngere Jahrgänge schwieriger geworden. Bei Einkommen und Arbeitslosigkeit sprechen Daten dagegen nicht für eine Benachteiligung. Außerdem besprechen die beiden, wie die Politik auf die Proteste reagiert und wie die junge Generation etwa von der Kapitalrente profitieren könnte.
Open Questions
- Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung für die junge Generation?
- Wie genau könnte die Gen Z von der Kapitalrente profitieren?
- Welche spezifischen Forderungen erheben die Demonstranten im Einzelnen?







