Die als Gedenkort aufgestellte Bank wurde im Berliner Bezirk Mitte mutwillig beschädigt
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Die Bank diente als Gedenkort für die Opfer eines islamistischen Terroranschlags am 25. Juli, bei dem eine Frau getötet und 31 Menschen verletzt wurden.
Nach dem islamistischen Terroranschlag am Christopher Street Day (CSD) in Berlin wurde zum Gedenken eine Bank in Regenbogenfarben aufgestellt - nun wurde die Bank zerstört und die farbigen Holzbohlen abgerissen. Das zeigte ein Foto, das der Berliner Queer-Beauftragte Alfonso Pantisano im Internet veröffentlichte und auf dem die bunten Bohlen lose herumliegen. Dazu schrieb er, dass er fassungslos sei.
Nach Auskunft des Bezirksamtes Mitte wurde die Bank in der Nacht zerstört und im Laufe des Vormittags bereits abtransportiert. Sie solle wiederhergestellt werden, sagte ein Sprecher.
Das Bezirksamt hatte anstelle des Baumes, der bei dem Anschlag durch den Transporter des Täters zerstört wurde, einen neuen Baum gepflanzt und die Bank daneben gestellt. Sie sollte zum Innehalten und zur stillen Anteilnahme einladen.
Bei dem Terroranschlag am 25. Juli war der islamistische Attentäter mit einem Wagen in eine Menschengruppe gefahren und gegen den Baum geprallt. Danach griff der 21-jährige Mann mit einer Machete weitere Menschen an, bevor er floh. Eine Frau wurde getötet und 31 Menschen zum Teil schwer verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Attentäter.
Ein 18 Jahre alter Autofahrer hat in der Oberpfalz eine eineinhalbstündige Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert, nachdem er sich einer Kontrolle entzogen hatte. Laut Polizei hatte er möglicherweise Betäubungsmittel konsumiert und Marihuana dabei gehabt. Die Fahrt endete, als er rückwärts in einen zivilen Polizeiwagen krachte. Ein Beamter verletzte sich dabei am Unterarm.

Am Umspannwerk Turnow-Preilack in Brandenburg wurden Sprengvorrichtungen entdeckt. Die Polizei sicherte den Fundort, Entschärfer waren im Einsatz. Es besteht laut Behördenangaben aktuell keine Gefahr für die Bevölkerung.
Eine als Gedenkort für den CSD-Anschlag errichtete Regenbogenbank im Berliner Tiergarten wurde zerstört. Der Queerbeauftragte Alfonso Pantisano zeigte sich fassungslos. Das Bezirksamt Mitte kündigte eine Wiederherstellung der Bank an.
Ein Betrugsnetzwerk in Polen nutzt Scheinschulen, um ausländischen Arbeitskräften fiktive Studentenstatus zu verleihen. Dies dient Zeitarbeitsfirmen zur Hinterziehung von Sozialabgaben und Steuern. Betroffene Migranten riskieren dabei ihre Abschiebung.
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Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe »Letzte Verteidigungswelle« erhoben. Ihnen wird unter anderem Beihilfe zum versuchten Mord bei einem Anschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft vorgeworfen.