
AI-generated summary
Eine plötzlich auftretende Sturzflut hat im nepalesischen Himalaja ganze Dörfer zerstört. Die Region ist schwer zugänglich, es gab keine Vorwarnung vor der Flutwelle.
Rettung nach drei Tagen unter Schutt und Schlamm. Ein junges Mädchen wird von nepalesischen Polizisten aus den Trümmern eines Wohnhauses befreit. Das Ausmaß der Katastrophe nach der tödlichen Sturzflut im Himalaja wird immer mehr sichtbar. Serafin Reiber ist für den SPIEGEL tief im Katastrophengebiet unterwegs.
Serafin Reiber, SPIEGEL:
»Wir stehen auf dem Highway in Richtung Dhunche. Dort befindet sich ein wichtiger Stützpunkt der nepalesischen Armee, um die Leute weiter hinten im Tal zu retten. Und man kann hier sehr gut erkennen, warum dieses Wasser diese Massen eines solches Tempo aufnehmen konnten. Wir sehen hier ein sehr, sehr enges, spitz zulaufenden Tal mit einem sehr, sehr engen Talboden.«
Unser Reporter trifft auf dem Weg Menschen, die hier leben und durch die Sturzflut fast alle verloren haben.
Anwohner:
»Er war sehr gewaltig, wie eine Explosion.«
Reporter:
»Welches Geräusch hat es gemacht?«
Anwohner:
»Wruuuum.«
»Es war laut, sehr laut. Weil es so laut war, gingen wir hier hinauf, dann rannten wir, denn sonst hätte es uns auch mitgerissen.«
Reporter:
»Hat Sie jemand vor einer Überschwemmung gewarnt?«
Mendo Gyalm, Anwohnerin:
»Nein, ich wusste nichts davon. Sie kam ohne jede Warnung. Als ich sie sah, bin ich nach oben gerannt. Dann fing ich an zu weinen. Ich wusste nicht, wohin ich gehen sollte. Also fing ich an zu weinen. Dann kam ein Hubschrauber. Wir haben nichts. Es gibt keine Straßen – wie sollen wir essen? Es wird mindestens noch ein paar Jahre dauern, diese Straßen zu bauen.«
Der kleine Ort Betrawoti weiter unten am Fluss ist völlig zerstört. Eine Einwohnerin findet ein Bild ihrer Tochter im Schutt. Der Laden der kleinen Familie wurde überschwemmt – doch alle sind wohlauf. Aber auch in Betrawoti gibt es Tote, viele liegen noch hier im Dorf.
Sneha Shrestha, Tierschützerin:
»Wenn sie nicht sehr bald damit beginnen, die Leichen zu bergen und zu versorgen, wird das eine Vielzahl äußerst gefährlicher Krankheiten wie Cholera verursachen. Für mich ist es sogar schwer, hier zu atmen. Und diejenigen, die hier gerettet wurden, müssen hier leben. Sie haben keinen anderen Ort, an den sie gehen können.«
Gute zwei Autostunden weiter nördlich befindet sich der Ort Dhunche, ein Knotenpunkt des Katastropheneinsatzes.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Gefahr von Krankheitsausbrüchen wie Cholera wird in den nächsten Wochen zunehmen, wenn Leichen nicht geborgen werden.
Likely · Within weeks
Der Wiederaufbau der Straßen wird mindestens mehrere Jahre dauern.
Very likely · Within years

Das US-Militär hat nach Medienberichten erstmals seit Ende Juli Ziele im Iran angegriffen, indem es zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier nahm, um die Legung von Seeminen in der Straße von Hormus zu verhindern. Laut US-Beamten beobachtete man Revolutionsgardisten bei Vorbereitungen zum Abfeuern minenbestückter Raketen. Iranische Staatsmedien berichteten von getöteten und verwundeten Soldaten sowie Zivilisten und drohten mit Reaktion und Bestrafung.

Nach dem Tod des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladić spalten sich die Reaktionen in Serbien: Während Regierungsvertreter und nationalistische Kräfte ihn als Held feiern und das UN-Tribunal als Terrororganisation diffamieren, warnen Opposition und Menschenrechtsorganisationen vor einer Verharmlosung von Kriegsverbrechen und einem fehlenden europäischen Integrationswillen.

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli Angriffe auf zwei iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak geflogen, um die Legung von Seeminen in der Straße von Hormus zu verhindern. Gleichzeitig stecken etwa 400 Schiffe im Persischen Golf fest, die Revolutionsgarde behauptet volle Kontrolle über die Meerenge, und Iran droht mit Vergeltung gegen neue US-Sanktionen, während diplomatische Bemühungen mit Katar und Oman laufen.

Das US-Militär hat erstmals seit Ende Juli Angriffe auf iranische Ziele durchgeführt, wobei zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier genommen wurden. Der Iran droht mit Vergeltung, während Trump von einer „Null-Toleranz-Politik“ spricht und einen „Wirtschaftskrieg“ ausruft, obwohl der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus weiterhin unter dem Vorkriegsniveau liegt.

Das Pentagon hat einen Medienbericht über interne Warnungen gegen eine Verlängerung des US-Einsatzes gegen den Iran als teilweise falsch zurückgewiesen. Gleichzeitig plant die US-Regierung weitere Sanktionen gegen Banken wegen Iran-Geschäften, während die iranischen Revolutionsgarden nach einem US-Angriff auf Raketenwerfer Vergeltung drohen. Weitere Entwicklungen umfassen Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus, Siedlergewalt im Westjordanland und israelische Militärschläge gegen Hamas-Ziele.

US-Streitkräfte haben zwei iranische Abschussrampen auf der Insel Larak angegriffen, nachdem Vorbereitungen zum Abschuss von Minen bestückten Raketen in der Straße von Hormus beobachtet wurden. Iran meldet Tote und Verletzte und kündigt Reaktion an. Trump hatte zuvor Angriffe ausgesetzt, später aber einen Wirtschaftskrieg ausgerufen, ohne tiefgreifende Sanktionen zu verhängen.